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Das Angebot – alles auf einer CD-ROM
Auf
der
von
mir
angebotenen
CD-ROM
sind
alle
nationalen,
Internationalen
Beteiligungsgesellschaften
bzw.
Venture-Capital-Gesellschaften
aufgeführt.
Falls
Sie
tatsächlich
keine
Gesellschaft
finden
sollten,
die
sich
an
Ihrem
Unternehmen
beteiligen
möchte,
wenden
Sie
sich
bitte
vertrauensvoll
an
uns. Im
nachfolgenden
möchten
wir
Ihnen
anhand
von
Recherchen
der
Zeitschrift
"Wirtschaftswoche"
Nr.
7
vom
11.2.1999
einen
Auszug
über
bereits
getätigte
Investitionen
geben,
die
von
den
,Venture-Capital-Gesellschaften
durchgeführt
wurden,
die
auf
dieser
CD_ROM
vorhanden
sind.
Ein
Info-
und
Rechercheprogramm
für
Unternehmer
und
Berater
–
die
optimale
Finanzierungshilfe
für
den
Mittelstand
mit
allen
Beteiligungsgesellschaften
weltweit
im
Überblick
Inhalt: Was
ist
Beteiligungskapital
nicht? Welche Beteiligungsformen gibt es? Wie
gestaltet
sich
die
Zusammenarbeit
mit
einer
Beteiligungskapital? Was
bedeutet
Managementunterstützung? Beteiligungskapital eine Partnerschaft auf Zeit? Wie
finden
Sie
die
für
Sie
"richtige"
Beteiligungsgesellschaft? Was ist bei einer Kontaktaufnahme zu beachten? Was sollten Sie vermeiden? Neue mittelständische Strukturen ! Der
Neue
Markt
bringt
neue
Chancen Großes
Potential
im
deutschen
Markt Dienstleistungsangebot zur Erlangung von Krediten/Fördermittel/Risikokapital! Der
Milliardenmarkt
internationalen
Kapitals. III.
Bankfähige
Geschäftskonzept IV. MUSTERGLIEDERUNG - GESCHÄFTSPLAN
Abgesehen
vom
Gang
an
die
Börse,
was
für
Unternehmernehmen
aber
häufig
nur
ein
Fernziel
sein
kann,
ist
die
Eigenkapitalbeschaffung
über
Beteiligungsgesellschaften
der
naheliegende
und
oft
einzige
Weg,
sofern
nicht
beabsichtigt
ist,
das
Unternehmen
durch
Aufnahme
industrieller
Partner
ganz
oder
mehrheitlich
abzugeben,
Der
vorliegende
Leitfaden
soll
Vorstellungen
über
Beteiligungskapital
(bzw.
Venture
Capital)
vermitteln
und
Hinweise
geben
'
die
es
erleichtern,
Kontakt
mit
Kapitalbeteiligungs‑ bzw,
Venture-Capital-Gesellschaften
aufzunehmen.
Der
Leitfaden
will
Fragen
beantworten,
die
sich
Unternehmen
zu
diesem
Thema
immer
wieder
stellen. Was
ist
Beteiligungskapital
nicht?
Ø
Beteiligungskapital
ist
Eigenkapital. Ø
Beteiligungskapital
ist
kein
Spekulationsvorhaben! Ø
Beteiligungskapital
ist
in
der
Regel
nicht
der
Notanker
in
Krisensituationen! Ø
Beteiligungskapital
sollte
nicht
als
"Allheilmittel"
missverstanden
werden! Welche
Beteiligungsformen
gibt
es?
Wie
gestaltet
sich
die
Zusammenarbeit
mit
einer
Beteiligungskapital? Was
bedeutet
Managementunterstützung?
Wie
finden
Sie
die
für
Sie
"richtige"
Beteiligungsgesellschaft? Eine
erste
Vorauswahl
von
Beteiligungsgesellschaften,
die
für
Ihr
Unternehmen
möglicherweise
in
Frage
kommen,
können
Sie
anhand
der
in
meiner
CD‑ROM
dargestellten
Profile
der
Gesellschaften
treffen.
Scheuen
Sie
sich
nicht
unverbindlich
Kontakt
‑
zu
diesen
Gesellschaften
aufzunehmen
und
erste
Informationen
zu
Ihrem
Anliegen
einzuholen,
oder
Sie
lassen
uns
Belange
für
Sie
regeln. Was
ist
bei
einer
Kontaktaufnahme
zu
beachten Dieser
beinhaltet
folgende
Informationen: Ø
Unternehmensbeschreibung Ø
(Produktpalette,
Marketing,
Vertrieb),
Ø
Markt‑
/
Wettbewerbssituation,
Ø
Information
zum
Management
/
zur
Organisationsstruktur,
Ø
finanzwirtschaftliche
Eckdaten
des
Unternehmens Je
nach
Grad
der
Übereinstimmung
vertiefen
und
konkretisieren
sich
die
Gespräche
und
schließt
sich,
eine
Feinprüfung,
ggf.
unter
Einschaltung
externer
Berater
oder
Experten,
an. Sicherlich
spielt
eine
Reihe
unterschiedlicher
Faktoren
eine
Rolle,
ob
eine
Beteiligungsanfrage
zum
Ziel
führt.
Es
gibt
also
keine
Erfolgsgarantie. Den
Versand
von
Rundschreiben
an
sämtliche
Beteiligungsgesellschaften.
Vielmehr
sollten
Sie
anhand
der
Profile
der
Beteiligungsgesellschaften
auswählen,
die
von
ihrem
Investmentfokus
her
für
Ihr
Unternehmen
in
Betracht
kommen.' Kapitalbeiteiligungs-
bzw.
Venture-Capital-Gesellschaften
verstehen
sich
nicht
als
"Notarzte".
Stellen
Sie
Überlegungen
zum
Eigenmittelbedarf
Ihres
Unternehmens
rechtzeitig
an,
und
verstehen
Sie
die
Aufnahme
eines
externen
Kapitalpartners
nicht
als
Rettung
aus
der
Not. Sie
sollten
sich
nicht
um
die
Partnerschaft
mit
einer
Beteiligungsgesellschaft
bemühen,
wenn
Sie
darin
lediglich
ein
notwendiges
Übel
sehen.
Voraussetzung
für
eine
erfolgreiche
Zusammenarbeit
ist
die
Bereitschaft
eine
echte
Partnerschaft
eingehen
zu
wollen. Starten
Sie
die
Kontaktaufnahme
nicht
unvorbereitet,
damit
in
der
Darstellung
Ihre
unternehmerische
Qualifikation
und
die
Güte
Ihres
Unternehmens
nicht
zu
"bescheiden"
erscheinen.
„Venture Capital“ Der
Milliardenmarkt
internationalen
Kapitals. Mittelständler
Kamps
ist
nur
eines
von
zahllosen
Beispielen:
Megafusionen
wie
Daimler‑Chrysler
beherrschen
zwar
die
Schlagzeilen,
aber
es
sind
vor
allem
kleine
und
mittlere
Unternehmen,
die
sich
neu
formieren
und
den
Strukturwandel
der
deutschen
Wirtschaft
vorantreiben. 96
Prozent
der
Unternehmens
übernahmen
in
Europa
hatten
1998
ein
Volumen
unter
250
Millionen
Dollar
(220
Millionen
€),
ermittelte
das
Marktforschungsinstitut
Securities
Data.
Auch
in
Deutschland
machten
im
vergangenen
Jahr
mehr
als
95
Prozent
der
aufgekauften
Unternehmen
weniger
als
eine
Milliarde
Mark
(511
Millionen
€)
Umsatz.
82
Prozent
der
übernommenen
Betriebe
hatten
sogar
ein
Geschäftsvolumen
unter
100
Millionen
Mark
(51
Millionen
€). Technischer
Fortschritt,
schärfere
Konkurrenz
im
zusammenwachsenden
Europa,
zunehmende
Konzentration
der
Abnehmer
und
Nachfolgeprobleme
heizen
die
Fusionswelle
im
Mittelstand
an.
In
rund
7000
Mittelbetrieben
mit
mehr
als
50
Millionen
Mark
(25,6
Millionen
€)
steht
noch
Schätzung
der
IKB
Deutsche
Industriebank
in
den
kommenden
sieben
Jahren
ein
schwieriger
Generationswechsel
an. Treibende
Kraft
solcher
Spinoffs
sind
immer
häufiger
Beteiligungsgesellschaften,
vor
allem
angelsächsischer
Herkunft.
"Wir
hinken
hinter
Großbritannien
10
und
hinter
den
USA
sogar
20
Jahre
her“
sagt
Anthony Tulloch,
Partner
und
Mitgründer
der
Frankfurter
Sozietät
Knopf, Tulloch. Der
Grund:
Jahrelang
dominierten
deutsche
Kapitalbeteiligungsgesellschaften
den
Markt,
die
mit
Geldern
aus
Banken
und
Versicherungen
gespeist
werden. Der
Neue
Markt
bringt
neue
Chancen "Bei
der
Restrukturierung
kleinerer
und
mittlerer
Unternehmen
hat
Deutschland
einen
enormen
Nachholbedarf",
meint
Frank
Müller,
Leiter
des
Investmentbankings
bei
Schröders
in
Frankfurt. Denn
jahrzehntelang
dachten
Familienunternehmer
geradezu
dynastisch,
"Sie
wollten
ihre
Firma
in
jedem
Fall
an
die
nächste
Generation
weitergeben“
meint
Ernst
Freiherr
von
Freyberg,
Geschäftsführer
von
Freyberg
Close
Brothers. Großes
Potential
im
deutschen
Markt Dennoch
bleibt
enormes
Entwicklungspotential:
"Der
deutsche
Markt
steckt
noch
in
den
Kinderschuhen“
meint
IKB
Direktor Rensinghoff.
In
Europa
wurden
1997
Unternehmensverkäufe
im
Wert
von
27,4
Milliarden
€
(53,7
Milliarden
Mark)
von
Beteiligungsgesellschaften
abgewickelt,
lediglich
3,4
Milliarden
€
(6,6
Milliarden
Mark)
entfielen
dabei
auf
Deutschland.
Gemessen
am
Bruttosozialprodukt,
liegt
der
deutsche
Markt
in
Europa
damit
lediglich
an
zehnter
Stelle. Für
Aufsehen
sorgte
zuletzt
die
New
Yorker
Investmentgesellschaft
Clayton,
Odewald
und
seine
Partner
haben
den
Großhändler
von
Baustoffen,
Sanitärprodukten
und
Heizungsanlagen
(3000
Mitarbeiter,
1,7
Milliarden
Mark
Umsatz)
inzwischen
unter
das
Dach
der
neugegründeten
CDRB
Holding
AG
eingegliedert.
50
Millionen
Mark
Umsatz
haben
die
Amerikaner
seit
Juni
1998
zugekauft.
Bis
2003
soll
der
Umsatz
verdreifacht
werden
und
das
Unternehmen
börsenreif
sein.
Die
Anforderungen
der
Amerikaner
sind
für
deutsche
Verhältnisse
enorm.
45
Prozent
Rendite
jährlich
haben
CDR
Anleger
in
den
vergangenen
20
Jahren
eingestrichen, "Aber
die
Amerikaner
müssen
umdenken",
glaubt
Alpha-Vorstand Schlytter-Henrichsen.
Mit
Radikalmethoden
werden
Beteiligungsgesellschaften
wie
Kohlberg
Kravis
Roberts (KKR),
die
in
den
achtziger
Jahren
US-Unternehmen
zerschlugen
und
die
Filetstücke
zu
horrenden
Preisen
verkauften,
nach
Einschätzung
von
Schlytter-Henrichsen
keinen
Erfolg
haben.
Rund
drei
Milliarden
Dollar
(3,4
Milliarden
€)
will
KKR
in
Europa
investieren,
aber
ein
erster
Versuch,
die
Hoechst‑Töchter
Herberts
zu
übernehmen,
scheiterte
prompt.
Vor
allem
der
radikale
Abbau
von
Arbeitsplätzen,
eines
der KKR-Rezepte,
ist
hierzulande
nur
schwer
durchzusetzen. Schlussfolgerung
von
Schlytter-Henrichsen:
"Es
wird
einen
Kompromiss
zwischen
deutscher
und
amerikanischer
Kultur
geben
müssen." Dienstleistungsangebot zur Erlangung von Krediten/Fördermittel/Risikokapital by
Ehrenamtlicher kommissarischer Geschäftsführer Dirk Hansen: Ø
Präsentation
Ihres
Unternehmensprofils. Ø
Hervorhebung
der
eigenen
persönlichen
und
fachlichen
Qationen. Ø
Formulierung
Ihrer
Gründungsidee. Ø
Darstellung
von
Marktchancen. Ø
Konzeptionelle
Einbindung
der
Standort
-
und
Rechtsformwahl. Ø
Gestaltung
notwendiger
Einzelpläne:
Investitionsplan,
Umsatz-und
Erfolgsplan,
Finanzierungsplan,
Kapitaldienstplan.
Ø
Finanzierungshilfen
durch
Sonderabschreibungen. Ø
Zusammenfassung
einzelner
Gründungsbausteine
zu
einem
in
sich
schlüssigen
Gesamtkonzept.
Ø
Entwurf
von
Geschäftspapieren
mit
Identity.
Ø
Das
Seminar
macht
Gründer
und
Jungunternehmer
in
der
Aufbauphase
mit
dem
Einsatz
staatlicher
Darlehen
und
Bürgschaften
vertraut
und
versetzt
sie
in
die
Lage,
das
Antragsverfahren
abzuwickeln. Weitere Veröffentlichungen (Liste nicht vollständig) I.
Hansen`s
News:
II. Hansen`s
Geschäftsideen:
III. Bankfähige Geschäftskonzepte
erstellt by Ehrenamtlicher kommissarischer Geschäftsführer Dirk Hansen:
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