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Trends der nächsten Jahrzehnte

Teil II                             zu Teil I

Ausbildung
Die Pisa-Studien beweisen: Mit der Qualität der Ausbildung in Deutschland ist es im internationalen Vergleich nicht gut bestellt. Können wir den Rückstand aufholen? Werden unsere Schulkinder in 5 bis 10 Jahren wieder unter den ersten 5 Nationen sein?

Die Antwort auf diese Frage ist auch für Sie wichtig – egal, wie alt Sie sind. Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Das einzige, was wir anbieten und verkaufen können, ist die Fähigkeit, Problemlösungen zu entwickeln, zu produzieren und weltweit zu vermarkten. Das setzt intellektuelle Fähigkeiten voraus. Wenn uns diese wegen mangelhafter Ausbildung verloren gehen, haben wir gegenüber anderen Ländern keinen Wettbewerbsvorteil mehr – wir fallen zurück ins Mittelmaß. Parallel schwindet unser Wohlstand und soziale Sicherheit.

Wird es so weit kommen? Oder werden wir uns in einem nationalen Kraftakt wieder an die Spitze in Europa zurück kämpfen? Wie beurteilt das Zukunftsinstitut die Chancen?

Shopping
Die derzeitige Kaufzurückhaltung vieler Menschen führt dazu, dass sich im Angebotsbereich einiges ändern wird:

 
  • Ständig neue Rabattaktionen sollen Käufer anlocken
  • Das Einkaufen im Internet wächst allen Unkenrufen zum Trotz
  • Billigflugtickets ermöglichen am Wochenende Shopping im Ausland

    Und wie werden Sie im Jahr 2010 einkaufen? Mit Einkaufsliste wie heute? Oder kommt jede Ware, die Sie aus dem Kühlschrank nehmen und nicht zurückstellen, automatisch auf eine elektronische Einkaufsliste, die online an Ihren Lebensmittelhändler geht und dieser Ihnen die Waren dann direkt nach Hause bringt?

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    Beziehungen
    Steht die klassische Familie kurz vor ihrer Auflösung? Immerhin sind zwei folgenschwere Entwicklungen zu beobachten:

    1. Die Zahl der Singles steigt weiter.
    2. Die eheliche Gemeinschaft auf Lebenszeit weicht mehr und mehr einem Leben mit Lebensabschnittspartnern.

    In den USA werden bereits 70 % aller Ehen wieder geschieden, im Osten Deutschlands liegt die Zahl auch schon bei 50 % und darüber. Die Folge ist, dass die Mehrzahl der jungen Paare gar nicht mehr heiraten, sondern in Form einer unbefristeten Probezeit zusammen leben. Funktioniert es nicht, geht man ohne große Formalien und teuren Scheidungen wieder auseinander.

    Wird dies in 5 bis 10 Jahren der Standard sein und eine Ehe die Ausnahme? Welche Konsequenzen zieht dies nach sich? Wer erbt was? Wer kommt für welche Kosten auf? Welche Folgen hat dies für den Wohnungsmarkt?

    Geschäftsideen
    90 % aller Produkte, die sich heute gut verkaufen, gab es in ihrer heutigen Form vor 15 Jahren noch gar nicht. Das lässt den Schluss zu, dass auch 90 % der heutigen Produkte im Lauf der nächsten Jahre vom Markt verschwinden und durch neue Innovationen ersetzt werden. Hier einige Beispiele, wie neue Produkte alte Produkte verdrängen bzw. neue Märkte schaffen:

     

  • CD statt Schallplatte
  • Digitalkamera statt Fotokamera
  • DVD statt Video
  • Handy statt Telefonzelle
  • Billigflüge als Alternative zu Auto- und Bahnreisen
  • E-Mails statt Fax
  • Quarzuhren statt mechanische Uhren
  • Autonavigationssystem statt Landkarte
  • Übersetzungs-Computer statt Wörterbuch
    Das ist der Stand von heute. Über welche technischen Hilfsmittel werden Sie in 5 bis 10 Jahren verfügen?

    Einkommensentwicklung
    Wie werden sich die Einkommen der unterschiedlichen Entscheider-Ebenen entwickeln? Stimmt die Prognose, dass im mittleren Management nur geringe Zuwächse realisiert werden, während sich das Top Management total abkoppelt und 2 bis 3-stellige (!) Steigerungen erlebt? Lässt sich daraus hochrechnen, wie hoch Ihr Gehalt in 5 bis 10 Jahren sein wird?
  • Fernsehen
    Für über 2/3 aller Deutschen ist Fernsehen die liebste Freizeitbeschäftigung. Wobei zu beobachten ist, dass mehr und mehr Menschen den Fernseher wie ein Radio benützen (Gerät ist an, aber man schaut nicht zu).

    Eine weitere Beobachtung ist, dass auch neue Formate sich unheimlich schnell abnützen und schon nach wenigen Monaten die Gunst der Zuschauer verlieren.

    Welchen Einfluss hat dies auf die Programmgestaltung? Kommt das interaktive Fernsehen? Wie werden technische Neuerungen wie Festplattenrecorder mit zeitversetztem Sehen die Fernsehgewohnheiten verändern? Wie wird dies auch Ihre Fernsehgewohnheiten verändern?

    Fitness
    Im Augenblick gibt es zwei gegensätzliche Trends: Auf der einen Seite nimmt die Zahl der Fitness-Bewussten zu, die Zahl der Fitness-Studios wächst seit Jahren kontinuierlich. Auf der anderen Seite gibt es eine wachsende Zahl von Dicken und Übergewichtigen (nicht nur in USA, wo dies besonders auffällig ist, sondern auch bei uns).

    Wie wird die Situation in 5 bis 10 Jahren aussehen? Werden dann die Krankenkassen bei Übergewichtigen eine höhere Selbstbeteiligung bei den Behandlungskosten verlangen? Und wie wird sich die Lebenserwartung derjenigen ändern, die aktiv etwas für ihre Fitness tun? Wird für sie der alte Wunschtraum „fit bis ins Alter“ wahr werden?

    Wirtschaft
    Jahrzehntelang galt die Devise: Wachstum ist Fortschritt. Stillstand ist Rückschritt. Plötzlich aber funktioniert das nicht mehr so wie früher. Und manche fragen erschreckt, ob es wirklich ein ewiges Wachstum geben kann.

    Gesundheit
    Das ist der Bereich, in den viele die größten Erwartungen stecken. Es geht um die künftigen Heilungsmöglichkeiten von ernsten, lebensbedrohenden Krankheiten: Krebs, Herz- und Kreislaufleiden, Aids, Alzheimer, Parkinson, Rheuma. Wird die Gentechnik den großen Durchbruch bringen? Oder wird sich die Gentechnik als ein Riesen-Flop erweisen?

    Haustiere
    Der Trend, sich ein Haustier zu halten, nimmt weiter zu. Das beweisen die gigantischen Umsätze der Hersteller von industriell gefertigter Tiernahrung. Am Horizont zeichnet sich ein neues Geschäftsfeld für Haustierhalter ab: Wellness für Haustiere. Dies ist kein Scherz. Da eine artgerechte Ernährung und ausreichende Bewegung häufig nicht gegeben ist, werden jetzt „Wellness-Programme für Haustiere“ entwickelt und angeboten.

     

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    Management
    Früher hielten neue Management-Theorien 10 Jahre und länger. Heute sind neue Management-Lehren oft schon nach 3 Jahren überholt. Die Frage ist, worauf müssen sich Manager in Zukunft einstellen? Ist es überhaupt notwendig, jedem Management-Trend zu folgen? Welche Eigenschaften werden in 5 bis 10 Jahren an einen Manager gestellt?

    Ernährung
    Werden wir in 5 bis 10 Jahren überwiegend gentechnisch erzeugte Nahrungsmittel zu uns nehmen? Oder sorgen Bürgerproteste dafür, dass die Gentechnik bei Lebensmitteln in Zukunft keine Chance hat? Auf den Punkt gebracht: Wird unsere Nahrung in 5 bis 10 Jahren gesünder sein als heute?

     

       
    Konsum
    Viele Unternehmer klagen derzeit über den Konsumverzicht der Verbraucher. Und trauern den Zeiten in den 90ern nach, als eine gut verdienende Internet-Gesellschaft das verdiente Geld voll in den Konsum steckte.

    Als die Internetblase platzte, kam der Konsum ins Stocken. Und als dann noch Ängste dazu kamen – Krieg im Nahen Osten, Verlust des Arbeitsplatzes –, brach der Konsum noch weiter ein.

    Die Frage, die sich viele Unternehmer heute stellen, ist: Wann werden wir wieder ein so gutes Konsumklima haben wie in den 90ern? Wie wird es in 5 bis 10 Jahren sein? Lohnen sich für mich heute teure Investitionen zum Ausbau meiner Produktion?

    Sicherheit
    Nicht erst seit dem 11. September 2001 eine der größten Wachstumsbranchen. Noch nie wurde unsere Sicherheit als so gefährdet angesehen. Und noch nie so viel in Sicherheit investiert. Schon bald werden wir in allen sicherheitsrelevanten Zonen, also an Flughäfen, in Banken, bei Veranstaltungen etc. biometrische Erkennungssysteme finden. Dabei wird es nicht bleiben. Neue flächendeckende Systeme scheinen möglich – „Big brother is watching you“. Für viele eine Horrorvorstellung.

    Marketing
    Massenmarketing ist out. One-to-One-Marketing ist in.
    Die neuen Schlagworte lauten Customer-Relation-
    Marketing, Beziehungsmarketing. Wobei CRM die gesetzten Erwartungen häufig nicht erfüllt hat und stellenweise schon wieder am Ausklingen ist. Hinzu kommen neue Marketing-
    Kommunikationswege:

     
  • Internet statt Prospekte
  • E-Mailings statt Post-Mailings
  • E-Business statt Kaufhaus

    Was bedeutet das für das Marketing der Zukunft? Wie sehen die Prognosen des Trendletters aus?

    Medizin
    Was wird in 5 bis 10 Jahren alles möglich sein? Neue Operationstechniken? Neue schonende Methoden, die Operationen überflüssig machen? Neue Diagnoseverfahren? Neue Impfstoffe? Wie werden sich diese Neuerungen auswirken auf die Lebensqualität? Die Lebenserwartung? Die Kosten? Wer wird in 5 bis 10 Jahren die neuen – und teuren – Behandlungsmethoden erhalten? Nur Gutverdiener?

     

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    Politik
    Wenn die Irakkrise ein Gutes hatte, dann dies: den Menschen den wahren Zustand der EU zu zeigen. Weit davon entfernt, mit einer Stimme zu sprechen, brachen die nationalen Interessen durch – stärker als je zuvor.

    Auch im Wirtschaftbereich offenbart sich, dass es keine EU-Interessen gibt, sondern nur nationale Interessen. Die Frage, die manche Wirtschaftprofessoren heute stellen, nämlich wie lange es den Euro noch geben wird, ist durchaus berechtigt.

    Sollten die Pessimisten recht behalten, ergibt sich gleich die Anschlussfrage: Was kommt nach dem Euro?

    Reisen
    Während in den westlichen Industriestaaten in den Jahren 2001 und 2002 die Zahl der Reisenden im zweistelligen Bereich zurückgegangen ist, gibt es in anderen Teilen der Welt einen hierzulande kaum beachteten Boom: Im fernen Osten. So haben in China wohlhabende Chinesen – und davon gibt es inzwischen einige Millionen – Urlaubsreisen ins Ausland entdeckt. Wie wird das den internationalen Tourismus verändern?

  •   Wellness
    „Sich wohlfühlen“ ist zum zentralen Ziel vieler Menschen geworden, vor allem jener, die beruflich stark angespannt sind. Daraus hat sich eine ganze Industrie entwickelt: Wellness-Hotels, Wellness-Reisen, Wellness-Bücher, Wellness-Betreuer. Wie lange wird sich die Wellness-Welle halten? Wird es Wellness-Angebote in der heutigen Form in 5 bis 10 Jahren noch geben? Wenn nicht, was wird dann „in“ sein?

    Beruf
    Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt findet bei den Berufen ein tief greifender Wandel statt. Lang eingesessene Berufe verschwinden, neue entstehen. Hier ein paar neue Berufe:

    Cybarians (Bibliothekare des Internets), Job Sculptors (verbinden Talent, Neigung und Anforderungen an den Job), Personal Branders (verleihen einer Führungskraft die Ausstrahlung einer Marke). Was Sie interessiert: Welche Zukunftsaussichten hat Ihr Beruf?

     

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    Job
    In den USA haben viele Arbeitnehmer neben ihrem eigentlichen Job noch 1 bis 2 Nebenjobs. Sie tun dies, um finanziell über die Runden zu kommen. Bei uns gab es dies bis jetzt kaum zu beobachten, da die sozialen Sicherungseinrichtungen jedem ein so hohes Einkommen garantieren, dass ein Nebenjob nicht nötig war. Dies kann sich bald ändern, nämlich dann, wenn

     

  • die Steuerabgaben weiter steigen
  • die Arbeitslosenhilfe auf ein Jahr verkürzt wird
  • die Krankenkassen höhere Selbstbeteiligungen erheben
    Damit wird eine wachsende Zahl von Berufstätigen einen Punkt erreichen, ab dem ihre Grundversorgung nicht mehr ausreicht.

    Kann diese Situation auch Sie treffen? Wie lautet die Prognose des Trendletters?

    Wertewandel
    In den letzten 10 Jahren hat sich ein starker Wertewandel vollzogen. Regelmäßig stattfindende Umfragen ergeben, dass gerade für junge Leute heute 3 Dinge besonders wichtig sind:
    1. Individualität
    2. Suche nach Sinn
    3. Lebensqualität

    Das Streben nach Individualität ist in vielen Bereichen zu beobachten. Es wird großer Wert darauf gelegt, sich von anderen zu unterscheiden.

    Außerdem werden Lebensgewohnheiten der Eltern nicht automatisch übernommen. Es wird die Frage nach dem Sinn gestellt. Und Lebensqualität ist inzwischen vielen wichtiger als mehr Geld. Vor die Frage gestellt „Mehr Geld verdienen“ oder „mehr Freizeit“ entscheiden sich junge Leute immer häufiger für „mehr Freizeit“.

    Wird sich diese Denkweise erhalten? Oder wo werden junge Leute in 5 bis 10 Jahren ihre Prämissen setzen?

    Wohnen
    Durch die wachsende Zahl an Singles hat sich der Wohnungsbedarf dramatisch verändert. In Ballungszentren wie München melden sich auf Wohnungsangebote von 1-Zimmer-Apartments bis zu 50 Personen und mehr zur gleichzeitigen Hausbesichtigung. Häufig werden Wohnungen regelrecht an den Meistbietenden versteigert.

    Auf der anderen Seite gibt es – gerade im Osten – eine wachsende Zahl an Spekulationsruinen, die selbst mit kräftigen Preisabschlägen nicht an den Mann zu bringen sind.

    Wird es hier zu einem Ausgleich kommen? Wird es in 5 bis 10 Jahren noch immer so schwierig sein, in Ballungszentren eine (bezahlbare) Wohnung zu finden? Oder wird dann jeder wieder unter einem großen Angebot wählen können?

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