weitere Technische Abkürzungen
und Begriffserklärungen
A
AA
Abkürzung für
Autoanswer.
a/b-Adapter
Andere Bezeichnung für
Terminal-Adapter.
ABD
Automatic Baudrate Detection.
Modems mit dieser Eigenschaft erkennen automatisch die jeweilige -
Baudrate bei einer
Datenübertragung.
Abmelden
Deutsche Bezeichnung für
Log-out.
Abonnieren
Gruppen aus dem Usenet
können abonniert werden. Bei jedem Wechsel in die entsprechende Gruppe
werden dem Benutzer dann alle neuen - Artikel automatisch
angezeigt. Newsgroup.
Abschlußwiderstand
Widerstände an beiden Enden eines
Busnetzes zur Vermeidung von Signalreflektionen.
a/b-Terminal-Adapter
Andere Bezeichnung für
- Terminal-Adapter.
a/b-Wandler
Gleichbedeutend mit -
Terminal-Adapter.
AC
Alternating Current. Wechselstrom.
- DC.
Access
Zugriff, Zugang, beispielsweise
zum - Internet.
Account
"Konto". Berechtigung eines
Anwenders zum Zugang auf einen bestimmten Rechner. Ein Account besteht
im allgemeinen aus einem - Benutzernamen und einem
- Paßwort.
ACK
Acknowledge. Auf deutsch
"Bestätigung". Steuerzeichen bei einer - Datenübertragung, durch
das der fehlerfreie Empfang eines Datenblocks (- Datenpaket)
bestätigt wird.
ACL
Access Control List.
Zugangskontrolle. Liste, durch die der Zugriff auf bestimmte Dienste in
einem - Netzwerk geregelt wird. Die Liste enthält die vorhandenen
Dienste in einem Netz, zusammen mit den - Hosts, die diese Dienste
nutzen dürfen.
ActiveX
Technologie der Firma Microsoft,
die es ermöglicht, interaktive Elemente in Form von sogenannten Controls
in HTML-Seiten einzubinden.
ADCCP
Advanced Data Communications
Control Procedure. - Protokoll der ANSI für serielle
Übertragungen von Daten. Identisch mit
HDCL.
Add-On
Zusätzlicher Programmteil zur
funktionellen Erweiterung einer Software.
Administrator
System-Administrator.
Adresse
1. Kennzeichnung eines
Informationsangebotes im World Wide Web (WWIV), zum
Beispiel "http://www. xyzfirma.de".~
URL.
2. E-Mail-Adresse für
elektronische Post, beispielsweise "mustermann @t-online.de".
E-Mail.
Adressmaske
Bestimmte Teile einer -
IG-Adresse können bei einer Übertragung in einem ~Netzwerk
ausgelassen werden, damit die Teile des Netzes, die für die Übertragung
bedeutungslos sind, nicht unnötig angesprochen werden.
Ado
Anschlussdose Altes
Anschlusssystem der Deutschen - Telekom für
Endgeräte.-~ TAE.
ADSL
Asymmetric Digital
Subscriber Line. "Asymmetrische digitale Benutzerleitung". Technologie
zur - digitalen - Datenübertragung in~Paketform
über das normale Telefonnetz mit Kupferkabeln. Vom Netz zum
Benutzer können Geschwindigkeiten bis zu 8,2 Mbit/s erreicht werden, in
Gegenrichtung bis zu 768 KBit/s. Bit.
AFTP
Anonymous FTP.
AGP
Accelerated Graphics Port.
Steckplatz und Datenbus (-), Bus) fÜr Grafikkarten in PCs. - PCI.
Akronym
Abkürzungen, die speziell in - EMails
und -» Cbats verwendet werden. So hat zum Beispiel das
Akronym "L8R" die Bedeutung "later" (später).
Akustikkoppler
Vorläufer des Modems. Der
Hörer eines Telefons wird auf das Gerät gelegt, um so eine~Datenübertragung
zu ermöglichen.
AltaVista
Bekannte Suchmaschine im
Internet.
Alias
Weitere ~E-Mail-Adresse für einen
Benutzer, die oft aus einem Kurznamen besteht. ~Nickname.
Alt-Gruppen
Abkürzung für alternative
Newsgroups im Usenet.
AM
Amplitudenmodulation. Modulation.
AMD
Advanced Micro Devices Inc. US
amerikanischer Prozessor-Hersteller.
America Online
AOL.
Ampersand
Bezeichnung für das Zeichen &
(und).
Amplitudenmodulation ~Modulation.
Amtsholung
Bestimmte Vorwahl, die von einer
privaten Telefon-Nebenstellenanlage erfolgen muß, damit der Anrufer ins
öffentliche Telefonnetz gelangen kann.
Analog
Analoge Größen und Daten können
beliebige Werte annehmen. Gegensatz: -»
Digital.
Analog-Adapter
Synonym für -
Terminal-Adapter.
Anbieter
Deutsche Bezeichnung für~Provider.
Anchor
Englisch für
-),Anker.
Angle Bracket
Spitze Klammer.
Bracket.
Animated GIF
Datei
im Format -), GIF, in der einzelne Bilder
gespeichert sind, die wie ein Film nacheinander ablaufen.
Anker
-
HTML-Element
zum Verbinden von Web-Dokumenten. Beim
Einfügen eines Ankers mit dem Attribut HREF ist dieser Anker ein Verweis
auf eine andere Stelle im gleichen Dokument oder auf eine andere Datei.
Beim Attribut NAME wird ein Verweis (- Link) auf diesen Anker
erzeugt.
Anklopfen
Merkmal bei einem -
ISDN-Anschluß. Wer in ein Teilnehmer telefoniert und gleichzeitig ein
anderer versucht, bei ihm anzurufen, hört er ein "Anklopfsignal" und
kann den neuen Anruf annehmen.
Anlagenanschluß
ISDN-Anschluß, bei dem eine
Telefonanlage angeschlossen wird. Mit dieser Anlage werden dann
analoge oder digitale Endgeräte verbunden.
- Mebrgeräteanscbluß.
Anmelden
Deutsche Bezeichnung für den Begriff
Login.
Anonymous FTP
Möglichkeit zum "anonymen"
Einloggen in Rechner, um von dort ohne spezielle Zugangsberechtigung
Daten und Programme abzurufen. Als Kennung wird "anonymous" und als
Paßwort die E-Mail Adresse des Benutzers verwendet.
FTP, Login.
Anrufweiterleitung
Merkmal bei einem -),
ISDN-Anschluß. Ein ankommender Anruf kann auf eine andere Rufnummer
umgeleitet werden.
ANSI
American National Standards
Institute. Amerikanischer Normenausschuss, ähnlich dem deutschen DIN.
Der ANSI-Zeichensatz wird von - Windows verwendet. ANSI ist
Mitglied der ISO. Mit ANSI wird auch ein Terminal-Emulationsmodus (~
Terminal-Emulator) bezeichnet.
ANSI-BBS
- Terminal-Emulator. - ANSI, BBS.
Answer Mode
"Empfangs-Modus". Betriebsart
eines Modems. Normalerweise arbeitet bei einer
Duplex-Datenübertragung das angerufene Modem im Answer Mode, das
anrufende hingegen im Originate Mode. Dadurch können beide Modems
gleichzeitig senden und empfangen.
Antwort-Modus
AnswerMode.
AOL
America Online. Amerikanischer
Online-Dienst mit Beteiligung von Bertelsmann, der Nutzem unter
anderem den Zugang zum Internet ermöglicht.
Apple
US-amerikanischer Computerhersteller.
Applet
Programm-Modul, oft in der
Programmiersprache -java, das automatisch vom Browser
geladen und ausgeführt wird.
Apple Talk
-~ Netzwerk
mit - Protokoll der Firma Apple Computers
zur Kommunikation zwischen Apple- (speziell Macintosh und PowerPC) und
anderen Rechnern.
Applikation (Programm)
Anwendungs -(programm). -
Software für einen bestimmten Zweck. Die Software benötigt ein
Betriebssystem zum Arbeiten.
Arbeitsspeicher
Identisch mit
Hauptspeicber.
ARC
Namensendung von Dateien,
die mit dem älteren Programm ARC komprimiert wurden. ARC-Dateien sind
mittlerweile größtenteils durch neuere ZIP-Dateien ersetzt worden.
Datenkompression.
Archie
Programm zum Durchsuchen von
FTP-Servern nach bestimmten~Dateien. Das Suchergebnis ist eine
Liste der~Server, die die gesuchten Dateien enthalten.
Archiv (datei)
-
Datei,
die eine oder. mehrere komprimierte Dateien
enthält.~Datenkompression.
Arcnet
Lokales~Netzwerk (e LAN)
zur Kommunikation über --) Koaxialkabel nach dem -),
Token-Ring-Verfahren, das von der Firma Datapoint Corp entwickelt
wurde und heute relativ weit verbreitet ist
ARP
Abkürzung für Address Resolution
Protocol. Ein - Protokoll, mit dem - IP-Adresse in~MAC-Adressen
umgewandelt werden können.
ARPA
Advanced Research Projects Agency.
Dienststelle der US-Regierung, Unterabteilung des Department of Defense
(DoD), die in den 60er Jahren das-~ARPANET entwickelte.
DARPA.
ARPANET
Amerikanisches Forschungsnetzwerk,
das während der Entwicklung des - Internets als ein zentralere
Backbone diente. ARPA.
Artikel
Nachricht in einer~Newsgroup im -
Usenet.
ASA
American Standards Association.
Amerikanische Normierungs-Organisation. Vorgänger der -
ANSI.
ASCII
American Standard Code for
Information Interchange. 7-Bit-Zeichensatz (ohne Umlaute) zur
Informationsdarstellung in~DOS-Rechnern. ASCII-Textdateien sind auf dem
Bildschirm lesbar. ANSI,
ASK
Abkürzung für Amplitude Shift Keying.-Modulation.
Asterisk
Sternchen (*).Joker.
Asynchrone Übertragung
Verfahren zur Datenübertragung,
bei dem zunächst ein Startbit gesendet wird, dann das eigentliche
Zeichen und als Abschluß ein oder zwei Stopbits. Durch das Startbit wird
die Empfängerseite auf das zu übertragende Zeichen synchronisiert. ~Synchrone
Übertragung.
at
Bezeichnung für das Zeichen
("Klammeraffe"). AT 1.Attention."Achtung". Befehle des Hayes Standard
für~Modems beginnen immer mit dieser Abkürzung. 2. Advanced
Technology. Personal Computer von IBM mit einem
80286er-Prozessor. - PC.
ATAPI
Advanced Technology Attachment
Packet Interface. Schnittstelle (- Interface), zum Beispiel an –
CD-ROM-Laufwerken, zum Anschluß an den - Bus eines PCs.
ATM
Asynchronous Transfer Mode. Auf
deutsch - asynchrone Datenübertragung ATM unterteilt die zu
übertragenden Daten in~Pakete. Diese werden mit einer -
Adresse versehen und an den Empfänger abgeschickt. Die
Übertragungsgeschwindigkeit beträgt 155 Mbit/s, geplant sind 622
Mbit/s. Diese Technik wird beispielsweise bei - B-I5DNverwendet. Bit.
AMT
American Telephone and Telegraph.
Amerikanisches Kommunikationsunternehmen.
Attachment
Eine Datei, die zusammen mit einer
"~ E-Mail als Anhängsel" verschickt wird.
AU -
Audio. Dateiformat für digitales
Audio auf AMC-Rechnern.
AUI
Access (beziehungsweise Attachment)
Unit Interface. Schnittstelle (-~ Interface) in einem Netzwerk
Rechner für die Verbindung mit der JMU. Steckverbindung für Kabel in
einem Ethernet.
Ausloggen
Logout
Autoanswer
Automatische Rufannahme. Ein Modem in
dieser Betriebsart nimmt automatisch einen eingehenden Ruf entgegen, um
eine Verbindung zu einem anderen Modem aufzubauen.
Autoresponder
Gleichbedeutend mit Mail
Server
AVI
Audio Video Interleaved.
Dateiformat für digitales Video auf PCs. -
Video für Windows.
B
Backbone.
"Rückgrat". Leistungsfähige
Hauptverkehrsader eines Netzwerks zur Verbindung einzelner PoPs.
In einem hierarchischen Netzwerk (zum Beispiel im Internet)
bezeichnet Backbone die oberste Ebene.
Backslash
Rückwärts gerichteter Schrägstrich
(\),der beispielsweise zum Trennen von Pfadangaben im - Betriebsystem
DOS verwendet wird.
Backspace
Taste auf der Tastatur eines
Rechners, mit der sich der - Cursor nach links (zurück) bewegen
läßt, um fehlerhafte Eingaben zu löschen.
Backup
Datensicherung, zum Beispiel durch
Kopieren von Disketten oder durch Übertragen der Daten von einer
Festplatte auf andere Datenträger.
Bandbreite
Angabe zum Messen der Datenmenge,
die in einem Netzwerk in einem bestimmten Zeitraum Übertragen
werden kann. Gemessen wird meist in - Bit pro Sekunde (-~ bps).
Datenübertragung.
Bandwidth
Englische Bezeichnung für -)~
Bandbreite.
Banner
Werbeband. Werbeanzeige auf
einer World-Wide-Web-Seite (WWW Seite).
BAPT
Bundesamt für Post und
Telekommunikation in Mainz. Es wurde Ende 1997 aufgelöst und in eine
neue Regulierungsbehörde beim Bundesministerium für Wirtschaft
integriert.
Basisanschluss
-~ ISDN-Anschluß mit 2
Basiskanälen (- B-Kanal) mit -
S6-Scbnittstelle. Primärmultiplexanscbluß.
Baud
Maßeinheit der
Schrittgeschwindigkeit einer Datenübertragung. Ein Baud
entspricht einem Schritt pro Sekunde. Bei der seriellen Übertragung
wird mit jedem Schritt ein Bit gesendet oder empfangen, so
daß hier gilt: 1 Baud = 1 BWS (~ bps). Bei derparallelen Übertragung
von Daten können mehrere Bits pro Schritt gleichzeitig übertragen
werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist dann höher als die
Schrittgeschwindigkeit, so daß die Formel 1 Baud = 1 bps hier nicht mehr
angewendet werden kann.
Baudrate
Maß für die
Übertragungsgeschwindigkeit von Daten.
Baud.
BBS
Bulletin Board System. Sogenannte
Mailbox, also ein elektronischer Briefkasten. Ein Rechner kann über eine
Telefonleitung mit einem Modem angewählt werden, um Daten zum
oder vom Rechner zu übertragen.
Bcc
Blind Carbon Copy. "Blinder
Durchschlag". Hierbei gehen Kopien einer E-Mail außer an den
eigentlichen Empfänger auch noch an andere Teilnehmer, die im Gegensatz
zur - Cc jedoch nichts voneinander wissen.
BCD
Binary Coded Decimals. Binärcode
für Dezimalzahlen, bei dem jede Ziffer durch vier Bits
repräsentiert wird. Darstellen lassen sich so die Zahlen von 0 bis 15.~Binäres
Beep
"Piepton". Kurzes akustisches
Quittungs- oder Warnsignal eines Computers.
Benutzerkennung
Gleichbedeutend mit
Benutzername.
Benutzername
Kombination von Buchstaben und
Zahlen (ein Wort), unter der sich ein -), User in einen Rechner
einloggen kann. Login.
Beta (Version)
Version einer Software, die
sich noch im (letzten) Entwicklungsstadium befindet und von
Interessierten getestet werden kann. Solche Versionen lassen sich oft
von den - Homepages bekannter Hersteller aus dem Internet
herunterladen (- ~ DownIoad).
Betriebssystem
Grund- und Zusatzprogramme eines
Computers zur Steuerung der Arbeitsabläufe im Rechner und der
Peripherie. Grundprogramme befinden sich ständig im Arbeitsspeicher
(e Hauptspeicber), Zusatzprogramme hingegen in externen
Speichern. Sie werden nur bei
Bedarf in den Arbeitsspeicher geladen. Betriebssysteme sind zum Beispiel
DOS, AMC OS, OS2lWarp, - UNIX und -
Windows.
BGP
Border Gateway Protocol. BGP ist
ein Exterior Gateway Protocol (- EGP).
Protokoll.
Benutzerkennung
Bookmark
Binär
Zweiwertig. Die binäre
Darstellung einer Zahl erfolgt durch lediglich 2 Zeichen (0 oder 1).
Binärdatei
Datei, die im Gegensatz zu ASCII
Dateien nicht auf dem Bildschirm lesbar ist. Sie kann Programme,
Grafiken, Klänge, Videos etc. enthalten.
Binärcode
Synonym für -
binäres Zahlensystem.
Binäres Zahlensystem
Zahlensystem auf der Basis 2, in
dem Zeichen durch die Ziffern 0 und 1 dargestellt werden. Computer
arbeiten mit diesem System.
BinHex
Komprimierungsverfahren für
Dateien. BinHex ist im Prinzip eine an den Apple Macintosb angepaßte
Version von-~ Uuencode.
Datenkompression.
BIOS
Basic Input/Output System. Teil
des Betriebssystems DOS zur EinundAusgabesteuerung.
Bis
Französisches Wort für "noch
einmal", also Wiederholung". Zusatz bei den V-Normen, der jeweils
eine neuere Norm bezeichnet. - V32bis ist beispielsweise die
Nachfolgenorm von V32.
B-ISDN
Breitband-ISDN. Weiterentwickeltes
ISDN für Übertragungsraten bis zu 155 Mbit/s.
ATM.
Bit
Binary Digit. Kleinste - binäre
Informationseinheit, die zwei Zustände einnehmen kann (zum Beispiel
0/1, High/Low, ein/aus, ja/nein).
Bitfehlerrate
Begriff für die Qualität einer
Datenübertragung. Die Anzahl der fehlerhaften Bits wird in
Relation gesetzt zur Anzahl der übertragenen Bits. Bei ISDN liegt die
Bitfehlerrate bei weniger als 1 U9.
BITNET
Because It’s Time Network. Von der
Firma IBM gegründetes Netzwerk für Universitäten und
Forschungseinrichtungen. BITNET war in gewisser Weise der Vorläufer des
- Usenet. Viele BITNET-Diskussionsgruppen wurden ins USENET
integriert.
Bitrate
Anzahl der übertragenen Datenbits
pro Zeiteinheit. Baud, Bit.
Bitratenadaption
Anpassung der - Bitrate
eines seriellen Datenstroms an einen~ISDN-Kanal mit 6- Kbit/s. - VI 10.
B-Kanal
Basiskanal. Nutzkanal bei -)~
ISDN, auf dem die eigentlichen Daten (Sprache, Fax, Dateien) übertragen
werden. D-Kanal.
BMBF
Bundesminister für Bildung,
Wissenschaft, Forschung und Technologie.
BMP
Bitmap. Grafikdateiformat, das
unter Windows und dem Betriebssystem OS/2 verwendet wird.
BNC
Bayonet Neill Concelmann.
Bezeichnung für Stecker, Verbinder und Buchsen mit Bajonett-Verschluss
für~Koaxialkabel, die in~Netzwerken (zum Beispiel
Ethernet) verwendet werden.
BNC-Kabel
- Koaxialkabel,
BNC.
Board
Platine zur Aufnahme elektronischer Bauelemente.
Body
Textkörper einer E-Mail mit
dem eigentlichen Inhalt. - Header.
Bookmark
"1Lesezeichen". Funktion im
Browser zur Markierung interessanter - Internet-Seiten. Die
Adressen werden in einem Verzeichnis gespeichert und können so durch
Anklicken mit der Maus schnell abgerufen werden, ohne daß die
URL erneut eingetippt werden müßte.
Booten
Starten eines
Betriebssystems.
Bottleneck
"Flaschenhals". Engpaß in einem
Rechnersystem, durch den beispielsweise die Geschwindigkeit bei der
Datenübertragung sinkt.
Bounce, Bouncing
"Zurückprallen". Eine E-Mail,
die fehlerhaft (geworden) ist oder nicht zugestellt werden kann,
wird an den Absender zurückgesendet. Bps Bits pro Sekunde. ~ Netzwerk
mit großer Bandbreite. Dadurch können mehrere Signale
gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit (bis IGBit/s) übertragen werden.
Bit
Basic Rate Interface. Basisanscbluß.
Bridge
"Brücke". Rechner(verbund)
zum Verbinden mehrerer gleichartiger Netzwerke beziehungsweise
-Segmente auf der Ebene 2 des OST Modells. Adressiert werden die
physikalischen --~ Mac-Adressen.
Broadcast
"Senden, Übertragen". Senden eines
Datenpakets in einem LAN an alle Rechner des Netzes.
Bracket
"Broken Bracket".
Gebrochene (spitze) Klammer «».
Formatierungsbefehle in HTML stehen zum Beispiel in Brackets.
Browser
Programm zum Durchblättern" (to
browse) der Seiten des Internets und zum Verschicken
elektronischer Post (- E-Mail). Unterstützt werden im allgemeinen
auch - FTP und das Lesen von -3~ Newsgroups. Bekannte
Browser sind beispielsweise ~ Netscape Navigator und
Internet Explorer.
BSD
Berkeley Software Distribution.
-.3 BSD ist zum Beispiel ein UNIXBetriebssystem (Portierung) der
University of California in Berkeley.
Btx
Bildschirmtext. Angebot der Telekom
in Datex, geeignet für - Homebanking, Fahrplanauskünfte etc.
0
Buffer
Englischer Begriff für Puffer(speicher).
B-WiN
Breitband-Wissenschaftsnetz. -) WiN.
Byte
Gruppe von Bits (im allgemeinen
Bug
"Wanze". Fehler in einem Computersystem oder Programm.
Bulletin Board System
BBS.
Bus
Cybertragungssystem in einem
Computer. Mehrere Leitungen, auf denen Daten parallel übertragen werden
(-~ Parallele Übertragung). Über den Adreßbus wählt der ~
Mikroprozessor die jeweiligen Speicherstellen an. Über den
Datenbus werden Daten von und zum Prozessor übertragen. Der Steuerbus
steuert den Informationstransport. EISA, ISA, PCI,
VLB, USB.
Busnetz
Netzwerk
mit Linienstruktur (z. B. Ethernet), bei
dem alle Teilnehmer an einem Übertragungskanal hängen, der an seinen
beiden Enden durch je einen - Abscblußwiderstand begrenzt wird.
Bei Unterbrechung der Busleitung (etwa durch
einen defekten Rechner) ist das
Netz nicht mehr funktionsfähig.
Busy
Beschäftigt, besetzt, belegt (beispielsweise eine
Telefonleitung).
Byte
8), um Buchstaben, Ziffern oder
Zeichen als - Binär-Informationen zu speichern. Ein Byte kann 21 = 256
Zustände annehmen. Dies ist die Anzahl der im ASCII-Code vorhandenen
Zeichen. Byte ist eine Zusammenfässung derWörter "Bit" und "eight"(8).
BZT
Bundesamt für Zulassungen in
der Telekommunikation. Nachfolger des ZZE. Alle an das Netz der Telekom
angeschlossenen Geräte müssen über eine Zulassungsnummer des BZT
verfügen. Verzeichnis auf der Festplatte eines - PCs, in dem der
- Browser einmal besuchte Web-Seiten und geladene Bilder
speichert. Diese Seiten brauchen bei einem erneuten Aufruf dann nicht
wieder aus dem Netz geladen zu werden.
C
CAPI
Common (ISDN) Application
Programming Interface. Software, die eine standardisierte Scbnittstelle
darstellt. Diese ermöglicht es -ISDN- Anwendungen, über einen -
Terminal-Adapter auf ISDN zuzugreifen, bzw. Empfangsbereitschaft.
Auf diesen Ton werden Datensignale"aufmoduliert". -
Modulation.
Case sensitive
Case sensitive ist ein ~ Paßwort
bei einem Login, wenn auf Klein(lower case) und Großbuchstaben (upper
case) zu achten ist, etwa bei "gast" oder "Gast".
Cc
Carbon Copy. "Durchschlag". Angabe
im Kopf einer E-Mail, die darüber Auskunft gibt, welche
Teilnehmer außer dem eigentlichen Empfänger Kopien der entsprechenden
Nachricht erhalten. Bcc. 0
CCITT
Comit~ Consultatif International
Telegraphique et Telephonique. Unterorganisation der UNO. Organ der
Internationalen Fernmelde-Union (IFU), das Normen im Bereich der -),
Datenübertragung festlegt. Neue Bezeichnung: - ITU.
CD
1. Compact Disk. - CD-ROM.
2. Carrier Detect. Trägerfrequenz Erkennung eines Modems.
Damit wird angezeigt, daß ein Modem ein Signal der Gegenstelle erkennt.
CO-Brenner
~ CD-Laufwerk,
mit dem CI)s gelesen und auch (einmal) beschrieben
werden können.
CDF
Abkürzung für Channel Definition
File. Kanalbeschreibungsdatei. Push Client.
CD-I
Compact Disk - Interactive.
Interaktive CD. Auf einer CD-1 können Texte, Sounds, Videos, Bilder,
Animationen etc. gespeichert werden. Oberbegriff ~
CD-ROM.
CD-Laufwerk
Gerät,
mit dem -3, CDs gelesen werden können s.
CD~Brenner.
CD-Player
Gleichbedeutend mit
CULaufwerk.
CD-R
Compact Disk - Recordable. Einmal
beschreibbare ~CD~ROM
CD-ROM
Compact
Disk Read Only Memory. Kompakte Speicherplatte mit einer- Kapazität
von etwa 650 - MB Die Platte wird einmal mit einem
Laserstrahl beschrieben und kann dann nur noch gelesen werden.
CD-RW
Compact Disk - Rewritable.
Mehrfach wiederbeschreibbare '~ CD-ROM CD-Writer-~
CD~Brenner.
CE
Conformitè~ Europenne.
~Europäische Gleichförmigkeit". Warensiegel für Produkte (auch
Elektrogeräte) aus den EU-Staaten, das die Erfüllung der Europanormen
für die Marktzulassung ausweist.
CEN
Comit~ Europeen de Normalisation.
Europäischer Normungsausschuß in Brüssel.
CENELEC
Comit~ Europagen de Normalisation
Electrotechnique. Europäischer Normungsausschuß für den
Elektrotechnik-Bereich in Brüssel. Unterausschuß des
CEN
Centronics
Parallele Scbnittstelle
(speziell für Drucker), die von der Firma
Centronics entwickelt und zur QuasiNorm wurde.
CEPT
Conference Europenne des
Administrations des Postes et des W& communications. Konferenz der
europäischen Post- und Fernmeldeverwaltungen in Bern, die für ihren
Bereich Normen und Standards entwirft.
CERN
Cohnseil European (seit 1956)
Organisation European) pour la Recherche Nuc Waire. Europäische
Organisation für Kernforschung in Genf, an der das WorldWideWeb (WWW)
entwickelt wurde.
CGI
Common Gateway Interface.
Schnittstelle, durch die externe Programme unter einem Web-Server laufen
können. CGI ermöglicht es den Benutzern des WWW, auf alle Arten von
Programmen auf Remote-Rechner so zuzugreifen, als würden sie den
räumlich entfernten Remote-Rechner selbst nutzen.
Channel
Canal. ~ Push
Client.
Character
Zeichen (Buchstaben, Ziffern und
Sonderzeichen).
Chat
"Plauderei, Unterhaltung" im Internet
mit anderen Teilnehmern in Echtzeit per Tastatur und Bildschirm. -
IRC.
Checksum
Englische Bezeichnung für -
Prüfsumme.
Chip
Halbleiterbaustein, der
integrierte Schaltungen (-~ IC) enthält.
Cim
CompuServe Information Manager.
Terminalprogramm für CompuServe.
Cis
CompuServe Information Service.
Amerikanischer - Online-Dienst, der unter anderem den Zugang zum
- Internet ermöglicht.
Client
1. Kunde". Software, die
auf einen Server zugreift, um beispielsweise E-Mails oder
- Dateien per FIP abzurufen. 2. Rechner, der in einem Netzwerk
mit einem Server verbunden ist und dessen Dienste nutzt.
Client-Server-Prinzip
In einem Netzwerk, das nach
dem Client- Server-Prinzip arbeitet, sind viele Server vorhanden,
die Daten zur Verfügung stellen. Diese Daten werden von den Clients
abgerufen und benutzt.
CMIP
Common Management Information
Protocol. Protokoll für - Router, die dadurch die
Voraussetzung für ein zentrales Netzwerk-Management erfüllen. -
SNMP.
Commercial a
Englisch für -
Klammeraffe.
COM-Port
Communications Port. Bezeichnung
für die serielle Schnittstelle eines PCs zum Anschluß von - Maus
oder Modem. Interface.
Compress
UNIX-Programm zum Komprimieren von
~ Dateien -Datenkompression.
Conference
Konferenz.
Connect
Verbinden, Herstellen einer
Verbindung.
Connection
Verbindung, beispielsweise
zwischen zwei Rechnern.
Cookie
"Keks". Personenbezogene Daten
über Nutzungsverhalten, die ein Server im Internet in
einer Textdatei im Browser-Programm auf der Festplatte des
Benutzerrechners speichern kann..
Coprozessor
Zusätzlicher Mikroprozessor,
der den Hauptprozessor entlastet»dem er zum Beispiel
Arithmetik- oder Grafikfunktionen übernimmt.
Counter
"Zähler" auf einer -
Web-Seite, mit dem die Anzahl der Zugriffe auf eben diese
Seite gezählt wird.
Cps
Characters per
second. Zeichen pro Sekunde. Maß für die
Geschwindigkeit einer Datenübertragung.
CPU
Central Processing
Unit. Zentraleinheit eines Computers.
Mikroprozessor.
CRC
Cyclic Redundancy Check. Verfahren
zur - Fehlerkorrektur, bei dem während einer -
Datenübertragung Prüfsummen von Datenblöcken Compressed Serial Line
Internet Protocol. SLIP mit
Datenkompression.
CSMA/CD
Carrier Sense MultipleAccess/Collision
Detection. Protokoll zur Datenübertragung in Busnetzen.
Daten dürfen erst bei freiem Übertragungskanal gesendet werden,
damit keine Kollisionen auftreten. Nach diesem Verfahren arbeitet
beispielsweise Ethernet.
CSNET
Computer Science Network.
Netzwerk im Forschungs- und Bildungsbereich.
CTS
Clear to send. Sendebereit. ~ Flußsteuerung.
Cursor
Elektronische Markierung auf dem
Bildschirm des Monitors zur Anzeige der aktuellen Eingabeposition, meist
in der Form eines Rechtecks, Fadenkreuzes oder Pfeils. Gesteuert wird
der Cursor meistens durch die Maus, manchmal auch mit
den Pfeiltasten.
Cyberspace
1. Bezeichnung für eine künstliche
dreidimensionale Computerwelt, in der sich ein Anwender mit Hilfsmitteln
(Datenhandschuh, Monitorbrille) bewegen kann. 2. Gesamtbezeichnung für
die Online-Welt.
Cyrix
US-amerikanischer Prozessor-Hersteller.
D
Daemon
Disk and execution monitor. -
Server im Internet, der auf eine Eingabe wartet, bevor er
darauf reagiert und bestimmte Dienste zur Verfügung stellt. Beim Senden
einer E-Mail an eine falsche - Adresse würde der -
Mailer- des Zielcomputers zum Beispiel eine Fehlermeldung an den
Absender zurückschicken.
DARPA
Defence Advanced Research Projects
Agency. Dienststelle der US-Regierung, Nachfolger der ARPA.
Data
Daten.
Data Highway
Englisch für
Datenautobahn.
Datei
Zu einem Komplex zusammengefaßte
Daten. Dateien können Daten oder Programme beinhalten.
Datenautobahn
Bezeichnung für das gesamte
Spektrum weltweiter Datenübertragungen, einschließlich -
Internet, Interaktives Fernsehen etc.
Datenblock
Datenpaket.
Datenendeinrichtung
Gerät, bei dem die Daten während
einer Datenübertragung ankommen oder von dem sie ausgehen, in der
Regel ein Computer oder ein Terminal.
Datenfernübertragung
DFÜ.
Datenkompression
Datenkomprimierung
Darstellung von Informationen in
weniger Informationseinheiten. Durch Komprimieren wird Speicherplatz
gespart, und - Dateien lassen sich schneller übertragen. Solche
Dateiformate sind unter anderem ARJ und ZIP. Kompressionsverfahren bei Datenübertragungen
über - Modems sind zum Beispiel MNP- und V-2.
Datenpaket,
Datenblöcke (Frames), die in der
synchronen -* Datenübertragung benutzt werden und am Anfang und
Ende durch Blockbegrenzungszeichen (Flags) gekennzeichnet sind. In
Ethernet-Netzen darf ein Frame maximal 6- Kbit groß sein.
- Syncbrone Übertragung.
Datenübertragung
Übertragen von Daten in Form von
elektrischen Signalen zwischen verschiedenen Geräten.
Datenübertragungseinrichtung
Verbindungsglied zwischen dem
Datenübertragungsweg und der Datenendeiniicbtung, im allgemeinen
ein -Modem oder eine ISDN-Karte.
Datex
Data Exchange. Datenaustausch.
Datennetz der Telekom. Datex, Datex-L,
Datex-P.
Datex-J
"Datex für jedermann". Neue
Bezeichnung für - Btx. Informationsdienst der Deutschen
Telekom zum Übertragen von Telex, Telefax und - EMails
mit Anbindung an das Internet. T-Online.
Datex-L
Leitungsvermittelter öffentlicher
Datenübertragungsdienst über Wählanschlüsse der - Telekom innerhalb
des IDN.
Datex-P
Paketvermittelter öffentlicher
Datenübertragungsdienst über Wählanschlüsse der Telekom innerhalb
des - IDN.
DBS
Deutscher Bildungs-Server.
Gemeinnützige Einrichtung, die über den DFN-Verein vom ~ BMBF
gefördert wird. Der DBS versteht sich als zentraler Wegweiser für
Bildungskommunikation und -Information. Er bietet unter anderem eine
sogenannte Ressourcen-Bank für Materiahen im Bildungsbereich und eine
Kommunikations-Plattform für Bildungsfragen.
DC
Direct Current. Gleichstrom.
AC.
DCE
Data Communications Equipment.
Datenübertragungseinrichtung.
DDN
Defense Data Network.
US-amerikanisches Militärnetz im Internet.~DRI.
DDNS
Dynamic Domain Name Service. Durch
DDNS wird zusätzlich zur IP-Adresse auch ein DomainName in
einem TCP/IP-Netz vergeben. DHCP.
Default
Vorgegebene feste Grundeinstellung
von Systemparametern, die vom Benutzer geändert werden können.
Parameter.
Dekoder
Decoder.
Demodulation
Verfahren, bei dem ein auf eine
Trägerfrequenz aufmoduliertes" Nutzsignal (Nachrichtensignal) zur
weiteren Verarbeitung wieder zurückgewonnen wird.
~Modem~ Modulation.
DE-NIC
Deutsches Network Information
Center in Karlsruhe, das unter anderem - Domains mit der
Endung.de vergibt.
Deutsche Telekom AG
- ~ Telekom.
Device
Gerät.
UN
Deutsches Forschungsnetz. Verein
in Berlin. Organisation deutscher Hochschulen zwecks Aufbau eines ~
Netzwerks zum Datenaustausch zwischen Forschungseinrichtungen.
Daraus entwickelte sich das WiN.
DFÜ
Datenfernübertragung. Übertragung
von Daten über größere Entfernungen mit Modems, meist über das
Telefonnetz beziehungsweise Datex-P oder -
Datex-L.
DFÜ-Netzwerk
Programmteil von Windows 95
zur Einwahl in ~ Netzwerke, zum Beispiel ins
Internet. DFÜ.
DHCP
Dynamic Host Configuration
Protocol. Durch dieses Protokoll wird einem – Client in einem
TCP/IPNetz eine IP-Adresse dynamisch (veränderlich)
zugewiesen.
Dial
Wählen (der Rufnummer
einesTeilnehmers).
Dia[ tone
Wählton imTelefon.
Dial up (bzw.
in)
Sich einwählen, beispielsweise per
Modem ins - Internet.
Dial up (bzw. in) account
"Einwählkonto". Verfahren zum -
Internet-Zugang, bei dem einem Benutzer von einem Provider
ein - Benutzername und ein Paßwort zur Verfügung gestellt
werden. Damit stellt der Benutzer über ein - Modem eine
Verbindung zum Rechner des Providers her (Dial up Connection
DRI
Defence Research Internet.
US-militärisches Unternetz des DDN. Nachfolger des
-)ARPANET.
DSN
Deutsches SchulNetz. Schulnetze in
einigen Bundesländern auf der Basis der Mailbox-Software (-) BBS)
des~FidoNet. Das DSN ist aus dem Internet heraus per
E-Mail über verschiedene Gateways zu erreichen.
DSR
Data Set Ready. Anzeige eines -
Modems, die angibt, daß das Modern betriebsbereit ist.
DSS-1
Digital Subscriber (Signaffing)
System No. 1. - Protokoll für die - Datenübertragung auf dem~DLKanal
für das - €-ISDN. 1 TR6.
DSVD
Digital Simultaneous Voice and
Data. Gleichzeitige digitale Übertragung von Sprache und Daten
über eine Telefonleitung. SVD.
DTE
Data Terminal Equipment. Englische
Bezeichnung für Datenendeinricbtung.
DTMF
Dual Tone Multi Frequency Dialing.
Mehrfrequenz-Wählverfahren. - MFV.
DTR
DataTerminal Ready. Anzeige eines
Modems, die angibt, daß die Datenendeinrichtung (Computer)
betriebsbereit ist.
Dualsystem
Binäres Zahlensystem.
Datenübertragungseinrichtung. Andere Bezeichnung
für Modem.
Dungeon
"Kerker, Verlies." MUD.
Duplex
Gleichzeitige -
Datenübertragung in beide Richtungen über eine Leitung (Vollduplex).
Bei Halbduplex ist eine Übertragung nur abwechselnd in eine der
beiden Richtungen möglich. Simplex.
Durchsatz(rate)
Deutsches Wort für Throughput.
DVD
Digital Versatile Disk. CD-ROM
mit einer Speicherkapazität von bis zu 17 Gbyte.
Byte.
E
EARN
European Academic and Research
Network.~Netzwerk, das europäische Bildungs- und
Forschungseinrichtungen durch das BITNETProtokoll verbindet.
EAZ
Endgeräteauswahlziffer.
Rufnummernkonzept beim Protokoll - 1TR6 für das nationale ISDN.
jeder Basisanscbluß erhält eine einheitliche Rufnummer, jedes -
Endgerät dazu eine beliebige EAZ zwischen 0 und 9. Durch anhängen
der EAZ an die Rufnummer gibt ein Anrufer an, welches Endgerät Telefon,
Telefax, - Modem etc.) er erreichen will. -*
MSN.
EBCD1C
Extended Binary Coded Decimal
Interchange Code. 8-Bit-Zeichensatz, der von IBM-Großrechnern verwendet
wird. Bit.
EC
Error Correction. Anzeige eines
- Modems bei einer Übertragung mit
Fehlerkorrektur.
E-Cash
Electronic Cash. Bargeldloser
Zahlungsverkehr und elektronische Bezahlung per Kreditkarten im
Internet.
ECM
Error Correction Mode. Verfahren
zur Fehlerkorrektur bei Faxmodems.
ECP
Enhanced Capability Port. Variante
von - EPP mit zusätzlicher Steuerelektronik und einem
Puffer(speicber).
Editor
1. Programm zum Erstellen und
Bearbeiten von z.B. Dateien Texten, Programmen oder ~ HTML-Seiten. 2.
Name eines einfachen Texteditors in Windows.
E-DSS1
€ Digital Subscriber (Signalling)
System No. 1. Andere Bezeichnung für DSS-1.
EEPROM
Electrically Erasable Programmable
Read Only Memory Löschbarer programmierbarer Nur-Lesespeicher
(Festwertspeicher), der vom Anwender durch elektrische Impulse mehrfach
gelöscht und wieder neu programmiert werden kann.
ROM.
EFT
Abkürzung fur - € File Transfer.
EGP
Exterior Gateway Protocol.
Protokoll, das Routing-Informationen an Router in verschiedenen Netzen
verteilt. - IGP.
EIA
Electronic Industries Association.
US-amerikanisches Normungsinstitut, besonders bekannt für
Schnittstellen-Standards. RS-232C.
EIDE
Enhanced Integrated Drive
Electronics. Standard für den Datentransfer zwischen PC und -)~
Festplatten, CD-Laufwerken und Streamern, wobei der Transfer über
den Prozessor des PCs läuft. Erweiterung von IDE. SCS
Einloggen
Login.
Einwahlknoten
Lokaler Rechner eines Providers,
der die Verbindung zum Internet herstellt, wenn er vom Benutzer
nur einem Modem oder über ISDN angewählt wurde.
Einwahlpunkt
Andere Bezeichnung für
- Einwahlknoten.
EISA
Extended Industry Standard
Architecture. 32-Bit-Bussystem (-~ Bus) in PCs. Weiterentwicklung
von ISA.
E-Journal
Electronic journal.
E-Zine.
Electronic Cash
~ E-Cash.
Electronic Mall
- E-Mail.
E-Mail
Electronic Mail. Verschicken von
Nachrichten als elektronische Post an andere Internet-Teilnehmer.
Emoticon
Zusammengesetzt aus Emote und
Icon. Sm iley. Freigegeben, in Betrieb, ermöglicht.
Disabled.
Endgerät
Allgemeine Bezeichnung für ein
Telefon- oder Faxgerät oder ein Modem.
Endwiderstand
Identisch mit
Abscblußwiderstand.
Engaged
Besetzt (zum Beispiel eine
Telefonleitung).
EPP
Enhanced Parallel Port. Erweiterte
Parallele Scbnittstelle an einem PC. Der Datenfluß erfolgt - im
Gegensatz zur einfachen Schnittstelle - in beiden Richtungen vom und zum
Port. ECP.
EPROM
Erasable Programmable Read Only
Memory. Löschbarer, programmierbarer Nur-Lesespeicher
(Festwertspeicher), der vom Anwender mit UV-Licht mehrfach gelöscht und
elektrisch wieder neu programmiert werden kann. Die gespeicherten Daten
bleiben auch ohne Betriebsspannung unbegrenzt lange erhalten.-3,ROM.
Equipment
Ausstattung, Ausrüstung, Geräte.
Error
Fehler. Error, zB. Häufige
Fehlermeldung im World Wide Web (WWW), die besagt, daß eine
Datei nicht gefunden werden konnte, weil beispielsweise die
-Adresse falsch geschrieben wurde oder die Datei nicht mehr
vorhanden ist.
Escape-Sequenz
Befehl, durch den ein Modem
vom Online-Datenmodus in den Befehls-Modus umgeschaltet wird, um zum
Beispiel Funktionen des Modems zu ändern. Die Verbindung zur Gegenstelle
bleibt dabei erhalten. Standardmäßig wird dafür die Sequenz ...
verwendet.
Ethernet
Lokales Netzwerk (-~ LAN)
mit einer Bandbreite von maximal 10 Mbit/s (-~ Bit), das
von der Firma Rank Xerox entwickelt wurde und heute weit verbreitet ist.
ETSI
European Telecommunications
Standard Institute. Europäisches Normungsinstitut in Nizza.
Eudora
Bekanntes und weitverbreitetes
E-Mail Programm.
Eunet
European UNIX Network. Anfangs ein
Datennetz im Forschungsbereich, heute ein kommerzieller Provider,
der mittlerweile ein Teil der UUNET-Gruppe ist.
€ File Transfer
Herstellerunabhängiges Protokoll
zur Dateiübertragung über ISDN.
€-ISDN
ISDN, das 1993 in 20 europäischen
Ländern nach einem einheitlichen Standard eingeführt: wurde. €-ISDN
löst die noch vorhandenen nationalen ISDNs ab.
Extension
Erweiterung, Dateiendung.
E - Zine
Electronic
magazine. Elektronische Zeitschrift in Online-Form. ,
F
Fallback
Zurückfallen". Fähigkeit eines
Modems, die Übertragungsgeschwindigkeit bei Störungen
automatisch herabzusetzen.
FAQ
Frequently asked questions. Häufig gestellte
Fragen. Dokument (Textdatei), das Antworten zu häufig gestellten Fragen
eines Themas enthält. Findet oft in Newsgroups Verwendung.
Fast Ethernet
Schnelles Ethernet mit einer
Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s.
Bit.
Fax
Abkürzung für Faksimile
(Abbildung). - Telefax.
Faxgruppe
Faxgeräte (- Telefax)
gehören sogenannten Faxgruppen an. Geräte der Gruppen 1 und 2 sind
veraltet. Geräte der Gruppe 3 arbeiten mit einer -
Übertragungsgescbuindigkeit von maximall 4400 bit/s und verwenden
- Datenkompression
sowie Fehlerkorrektur.
Geräte der Gruppe - arbeiten mit digitalen Verbindungen im -
ISDN.
Faxmodem
~ Modem,
das neben Daten auch Telefaxe senden und
empfangen kann.
Faxmodus
Betriebsart eines - Modems,
in der es Faxe senden und empfangen kann.
FCC
Federal Communications Commission.
US-amerikanische Zulassungsbehörde für das Fernmeldewesen. BZT.
FDDI
Fiber Distributed Digital
Interface. Netzwerk in - Token-Ring~Technologie auf
Glasfaser-Basis (- Licbtwellenleiter). Die
Übertragungsgeschwindigkeit beträgt maximal 100 Mbit/S.
- Bit.
Feature
Eigenschaft, Fähigkeit, Merkmal.
Fehlerkorrektur
Verfahren, mit dem Modems
Fehler bei einer~Datenübertragung (durch Störungen auf der
Telefonleitung) ausgleichen. Bekannte Verfahren sind zum Beispiel
MNP5 und V-2bis.
Fernkopie
Gleichbedeutend mit
Telefax.
Festplatte
Magnetplattenspeicher, der sich
zusammen mit dem Schreib-Lesekopf in einem staub- und luftdichten
Gehäuse befindet und eine hohe Speicherkapazität aufweist.
FiduNet
Weltumspannendes,
nicht-kommerzielles Rechnernetz über Telefonleitungen mit Mailboxen,
benannt nach dem Hund des Netzgründers Tom Jennings. Über
Gateways erfolgt eine Verbindung zum
Inter
File
Englische Bezeichnung für
Datei.
File Base
Dateibereich einer
Mailbox.
File Server
Leistungsfähiger Zentralrechner in
einem Netzwerk, der Daten, Software und Geräte (beispielsweise
Drucker) verwaltet, auf die die angeschlossenen Workstations zugreifen
können. Außerdem läuft auf dem Fdo-Server das
Betriebssystem
des Netzwerks.
File Transfer
Dateiübertragung. Kopieren einer.
Datei von einem Rechner auf einen anderen über ein -
Netzwerk.
File Type
Dateityp.
Finger
Hilfsprogramm, mit dem eine
Übersicht über alle an einem Host arbeitenden Benutzer erstellt
werden kann.
Firewall
"Brand(schutz)mauer".
Sicherheitssystem aus Hard- und Software zum Schutz eines internen
Netzwerks gegen unerlaubten Zugriff von außen, zum Beispiel von
Internet-Benutzern. Alle Daten, die zwischen dem internen Netz und
dem Internet ausgetauscht werden, werden von einem Firewall
kontrolliert.
Firmware
Software (Programme),die vom
Hersteller in ROMs oder - PROMS gespeichert ist.
Fixed Disk
Englisch für -
Festplatte.
FKS
Fernmelde-Klein-Stecker.
Bezeichnung der Telekom für den * Western-Stecker.
Flag
Blockbegrenzungszeichen.
Datenpaket.
Flame, Flaming
Flamme, „Flämmen". Verbales
Angreifen und Beleidigen anderer User, hauptsächlich in
Newsgroups.
FlashPix
FPX
Flash ROM
ROM
in einem Modem, in dem die Firmware zur
Steuerung der Modemfunktionen gespeichert ist. Bei einem Flash ROM kann
per Software eine neue aktualisierte Firmware in das Modem
überspielt werden.
FlatASCII
Bezeichnung für die ersten 128 des
256 Zeichen umfassenden ASCII Zeichensatzes. Textdateien, die nur diese
Zeichen enthalten, können - etwa im Internet - ohne Probleme mit
Unflauten oder länderspezifischen Sonderzeichen übertragen werden.
Floppy Disk
Englisch für
Diskette.
Flow Control
Musssteuerung.
Flusskontrolle
Flußsteuerung.
Flußsteuerung
Bei der Datenübertragung
mit Datenkompression und - Fehlerkorrektur muß das
Modem dem PC übermitteln, zu welchen Zeitpunkten die Übertragung
unterbrochen beziehungsweise wieder aufgenommen wird, um Datenverluste
zu
vermeiden. Dieses Verfahren wird
als Flußsteuerung bezeichnet. Die Flußsteuerung per Software (Software
Flow Control) über die ASCII-Steuerzeichen 17 und 19 hat die Bezeichnung
XON/XOFF Die hardwaremäßige Flußsteuerung (Hardware
Flow Control) Über
Steuerleitungen der seriellen Schnittstelle (~ COM-Port) nennt
man RTSICTS.
FM
Frequenzmodulation. -»
Modulation.
Folder
"Ordner" in einem E-Mail-Programm
zum geordneten Speichern von Mails.
Follow-up
Öffentliche Antwort auf einen Artikel
in einer - Newsgroup. Reply. Form Formular auf einer
HTML-Seite.
Forum
Gleichbedeutend mit
Newsgroup.
Forward(ing)
Weiterleiten von Artikeln in -
Newsgroups oder von E-Mails an andereTeilnehmer.
Fossil
Fido Opus Seadog Standard
Interface Layer. Dieses Treiberprogramm für die serielle
Schnittstelle (~ COM-Port) eines PCs emuliert ein bei ISDN nicht
vorhandenes analoges Modem. Von einem DK-Programm gesendete
AT-Befehle (~ Hayes) werden in Kommandos für die ISDN-Karte
umgewandelt. Somit können auch nicht-ISDN-fähige DFÜ-Programme für eine
ISDN-Übertragung verwendet werden.
FPX
Namensendung von Grafikdateien
(~ Datei) im FlashPix-Format.
FQDN
Fully Qualified Domain Name.
Vollständige Adresse einer Domain.
Frame
"Rahmen". Bestandteil der
HTML-Sprache. Durch Frames kann der Anzeigebereich eines Browsers
in verschiedene Segmente aufgeteilt werden. 2. Zusammenfassung von
Startbit, Datenbits und Stopbits eines Datenblocks.
Datenpaket.
Free Access
Freier (kostenloser) Zugriff,
beispielsweise auf einen News-Server.
Free Software Foundation
FSF.
Freeware
Programme, die kostenlos benutzt,
kopiert und weiter verteilt werden dürfen.
Frequenz
Anzahl der Schwingungen pro
Zeiteinheit (Hz = 1/s). Maßeinheit ist das Hertz.
Frequenzmodulation
- Modulation.
FSF
Free Software Foundation. Organisation zur Verbreitung von Software
nach dem Prinzip von GNU
FSK
Frequency Shift Keying.
- Modulation.
FTP
FileTranster Protocol. Verfahren
zur Übertragung von - ASCII- und binären Dateien im
Internet. Dateien können so von einem fremden auf den eigenen
Rechner geladen werden. ~ Anonymous FTP.
FTP-Server
Server
im Internet, die das FTP benutzen und Daten
zum - Download zur Verfügung stellen.
FTZ
Fernmeldetechnisches Zentralamt. Vorgänger des ZZE
G
GlobalArea Network. Globales,
weltumspannendes Netzwerk. - LlN, - MAN,-~ WAN
Gast
Ohne Zugangsberechtigung ( Account)
kann man sich in viele - Netze oder - Mailboxen als
Gast beziehungsweise guest" einloggen. Login. Allerdings hat man
als Gast nur einen beschränkten Zugriff auf die zur Verfügung stehenden
Dienste.
Gastzugang
Zugriff auf ein - Netzwerk
oder eine - Mailbox als - Gast.
Gateway
,
Zugang,Tor". Computersystem zur
Verbindung von zwei nicht gleichartigen Netzwerken (zum Beispiel
zwischen DECnet und dem Internet). Dabei müssen
Übertragungsgeschwindigkeiten und Protokolle angepaßt werden.
Im
allgemeinen wird heute anstelle
von Gateway der Begriff - Router verwendet.
GB
Abkürzung für Gigabyte.
GByte
Gigabyte.
Gepackte Datei
Datei,
deren Inhalt komprimiert wurde.
Datenkompression.
GIF
Graphics Interchange Format.
Grafikdateiformat, das von der Firma - CompuServe entwickelt
wurde, mit maximal 256 Farben und Datenkompression. Viele
Grafiken im Internet werden in diesem Format übertragen. Moderner
ist jedoch JPEG.
Giga
1 Milliarde im Dezimal-,
beziehungsweise 1.073.7-1.82- im Dualsystem.
Binäres Zahlensystem.
Gbit
Entspricht 1.02- -*
MBit.
Gigabyte
Entspricht 1.02-
Megabyte. - Byte.
GNU
Abkürzung für GNU's not UNIX.
Vertriebskonzept für Software der FSF. Programme dürfen kostenlos
verwendet und verändert werden, sofern diese Änderungen im Quelltext des
Programms festgehalten werden.
Gopher
"Wühlmaus, Beutelratte".
Informationsdienst ohne Grafikfähigkeiten auf der Basis von
Textdokumenten im Internet. Gopher wurde an der Universität von
Minnesota, USA entwickelt und ist quasi der Vorläufer des World
Wide Web (WWW).
Graphics
Grafiken, Bilder.
Group
Gruppe-~Newsgroup. Gruppe
Newsgroup.
Guest-~
Gast.
GZ
Namensendung von - Dateien,
die vom UNIX-Utility gzip komprimiert wurden. gzip läuft mittlerweile
auch unter anderen Betriebssystemen als UNIX. Es benutzt einen
Kompressionsalgorithmus von - ZIP, jedoch ein anderes Dateiformat.
H
Halbleiter Werkstoff mit
einer elektrischen Leitfähigkeit. Der Strom wird nur in eine Richtung
transportiert, wie durch ein Ventil ist die andere Richtung gesperrt.
Handshake
"Händeschütteln". Austausch von
Informationen über Protokolle, Geschwindigkeiten etc. zwischen zwei
Modems zu Beginn einer - Datenübertragung. Man unterscheidet
zwischen Hardware- (-~ RTSI CTS) und Software-Handshake,
XONIXOFF).
- Flußsteuerung.
Hangup
Auflegen. Beenden einer
Verbindung.
Hardcopy
Ausdrucken des Bildschirminhalts
auf Papier.
Hard Disk
Englisch für
Festplatte.
Hardware
Gerätebestandteile eines Rechners.
Allgemein auch Geräte einer Datenverarbeitungsanlage.
Hardware Flow Control
Flußsteuerung.
Hauptspeicher
Arbeitsspeicher. Bestandteil der ~
CPU für die kurzfristige Speicherung von Daten und Programmen während
der
Verarbeitung.
Hayes Standard
Weitverbreiteter Befehlssatz für
Modems. Hayes-Befehle beginnen immer mit AT ("Attention").
Beispiel: Mit ATDT 123-5 würde das Modern per Tonwahl (Dial Tone) die
Nummer 123-5 wählen.
HDLC
High Level Data Link Control.
Protokoll der - ISO für synchrone - serielle Übertragungen.
Identisch mit ADCCP.
Header
Kopf". Informationen am Beginn
eines Nachrichtenpakets über Absender, Empfänger etc. Ein EMail-Header
steht vor dem eigentlichenText (e Body) und enthält Angaben über
Cc, Subject
Hertz
Maßeinheit der ~
Frequenz.
Hexadezimalsystem
Zahlensystem mit der Basis 16, bei
dem die Zeichen 0,1,2,3,-,5,6,7,8, 9,A,B,C,D,E,F verwendet werden.
Highspeed-Modem
~ Modem mit einer Übertragungsgeschwindigkeit
von mehr als 14.400Bits.
Hit
"Treffer". Anzahl der Zugriffe auf
einen - Web-Server zum Abruf von HTML-Seiten, Applets, Grafiken
etc.
Homebanking
Erledigen von Bankgeschäften,
Überweisungen, Kontoabfrage usw.) mittels PC und einer Online-Verbindung
zum Geldinstitut.
Homepage
1.Seite in, World Wide Web
(WWW), die der Browser beim Programmstart lädt.
2. Eigene Seite eines
WWW-Benutzers oder -Anbieters, auf der er Informationen verbreiten kann.
Hop
Hüpfer, Sprung". Ein Pfad, den
Datenpakete in einem Netzwerk bei der Übertragung zum
Empfängernehmen, ist eine Folge sogenannter HOPS über Gateways
bzw. Router. Jeder Router zählt als HOP. Bei einem HOP (Count)
von 5, liegen zwischen dem Absender und dem Empfänger im Netz also 5
Gateways.
Host
„Gastgeber, Wirt" Zentralrechner
mit direktem Anschluß ans - Internet, der über eine eindeutige
IP-Adresse zu erreichen ist. Hosts sind in der Regel größere Rechner,
die ihre Dienste anderen Rechnern zur Verfügung stellen.
HotBot
Bekannte Sucbmascbine im ~Internet.
Hostid
Host Identifier (Host).
Bestandteil einer IP-Adresse. >Netid.
Hotjava
Andere Bezeichnung für >Java.
Hotspot
Bereich in einem -
Hypertext-Dokument, der einen Link zu einer anderen Stelle im
gleichen Text oder zu einem anderen Dokument enthält. Ein Hotspot
kann aus Text oder aus einem Symbol bestehen.
HOX
Namensendung für Dateien, die im -
BinHex-Format komprimiert wurden. Datenkompression.
HS
High Speed.
Hochgeschwindigkeit. Anzeige eines Modem, wenn eine
Datenübertragung mit 110her Geschwindigkeit erfolgt, im allgemeinen
mit mehr als 14.400 Bits.
HST
High Speed Technology. Protokoll
zur Datenübertragung, die mit Modems der Firma U. S.
Robotics erfolgt.
HSTR
High
Speed Token Ring. ~ Token Ring-Netzwerk mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit.
HTM
Dateiendung für Dateien im
HTML-Format.
HTML
1. HyperText Markup Language.
Dokument- Beschreibungssprache für das Erstellen von Seiten im World
Wide Web (WWW).Weiterentwicklung von - SGML.
HTML-Dateien können Texte, Grafiken sowie Multimedia-Elemente (Sounds,
Videos etc.) in Form von Links auf entsprechende Dateien
enthalten. Sie bestehen aus reinem ASCII-Text und sind daher
plattformunabhängig, also auf unterschiedlichen Rechnern (~ PC, MAC,
UNIX) einsetzbar.
2. Dateiendung für Dateien im
HTML-Format.
http
HyperText Transfer Protocol.
Verfahren zur Datenübertragung im WWW.
Hypertext.
Hub
(Rad)narbe, Mittelpunkt".
Netzwerkknoten, Konzentrator. Zentrale Vermittlungsstelle für ein -*
Sternnetz. Hubs beinhalten auch Repeater. 2. Begriff aus dem~FidoNet.
An einen Hub-Rechner sind mehrere Nodes angeschlossen.
Huffmann-Kodierung
Verfahren zur -
Datenkompression.
Hyperlink
Identisch mit
Link.
Hypermedia
„Übermedium". Zusammenfassung von
Hypertext und - Multimedia.
Hypertext
"Übertext". Nicht-linearer Text,
der Links auf andere Texte enthält. Verfahren zum Verknüpfen von
Informationen auf verschiedenen Seiten, in Dateien und auf
Rechnern.
Hz
Abkürzung für
Hertz
I
Internet Architecture Board.
Gremium, das Standards für das
Internet und -* TCP/IP festgelegt hat. Unterorganisation der ISOC.
IAE
Bezeichnung der Telekom für
ISDN-Anschlusseinheit. Anschlussdose für
Endgeräte.
IANA
Internet Assigned Numbers
Authority. Organisation an der University of Southern California, USA
zur zentralen Zuordnung und Koordinierung von - Internet-Protokoll-Parametern,
wie zum Beispiel -* Adressen,- ~ Domain-Namen, ~
Protokoll-Nummern, Port-Nummern etc. Diese Werte dürfen weltweit nur
jeweils einmal vergeben werden.
IAP
Internet Access
Provider-Allgemeine Bezeichnung für -
Provider.
IBM
International Business
Machines. US Hersteller von Datenverarbeitungs-Systemen.
Ic
-
Integrated Circuit.
Integrierter Schaltkreis. Viele elektronische Schaltungen, die in einem
einzigen Baustein ~ Chip) enthalten sind.
ICMP
Internet Control Massage Protocol.
Erweiterung für das - IP, das zusammen mit diesem Fehler- und
Steuerungsmeldungen bearbeitet.
Icon
Grafisches Symbol auf dem
Bildschirm.
IDE
Integrated Drive Electronics.
Standard für den Datentransfer zwischen PC und -* Festplatten, CD-Laufwerken
und Streamern, wobei der Transfer über den Prozessor des PCs
läuft. ~ SCSI.
IDM
Integrated Data Network.
IntegriertesText- und Datennetz für digitale Kommunikation. Datex-L
und Datex-P sind Teilnetze des IDN.
IE
Abkürzung für ~
Internet Explorer.
IEC
International Electrotechnical
Commission. Internationale Organisation für Normungen in der
Elektrotechnik.
IEEE
Institute of Electrical and
Electronics Engineers. Amerikanischer Fachverband der Elektro- und
Elektronikingenieure, der unter anderem Standards für das Internet
und andere Netzwerke festgelegt hat.
IETF
Internet Engineering Task Force.
Dem - IAB untergeordnete Arbeitsgruppe, die sich mit
kurzfristigen technischen Entwicklungen im Internet beschäftigt.
Sie definierte das – PPP >IRTF.
IGP
Interior Gateway Protocol.
Protokoll, das Routing-Informationen an die Router innerhalb
eines Netzwerks verteilt. >OSPF,
RIP.
IGRP
Interior Gateway Routing
Protocol. - IGP für größere Netze.
Image
Bild, Grafiken
Impulswahl
IW7V.
Inch
Zoll. Längenmaß. 1 Inch = 2,5-
Zentimeter.
Information Highway
Datenautobahn.
IMAP
Internet Massage Access
Protocol (frühere Bezeichnung bis einschließlich Version 3: Interactive
Mail Access Protocol). Verfahren zur Übertragung elektronischer Post ~
E-Mail). Bei diesem Protokoll kann empfangene E-Mail auf
dem -Server des Providers verwaltet werden und muß nicht - wie
beim E-Mail Protokoll POP3 - auf dem Rechner des Benutzers gespeichert
werden. Dies ist besonders dann praktisch, wenn Nutzer ihre Mail von
unterschiedlichen Orten bzw. Rechnern lesen wollen.
Impulswählverfahren
IWV
Initialisieren
Versetzen von Geräten und
Programmen in einen definierten Anfangszustand.
Intel
US-amerikanischer Prozessor
Hersteller.
Interface
Schnittstelle. Übergangsstelle
zwischen zwei Bereichen, zum Beispiel der - Hard- und Software.
Durch standardisierte Schnittstellen (- V2-, - RS-232C,
Centronics) können Systemkomponenten ausgetauscht werden.
Internet
Das Internet ist das größte
dezentrale Netzwerk der Welt, durch das die verschiedensten
kleineren Rechnernetze miteinander verbunden sind.
1969 gab die ARPA des
Verteidigungsministeriums der USA die Entwicklung eines Computernetzes
in Auftrag, das im Falle eines Atomkrieges die Kommunikation von
Regierungsbehörden untereinander sicherstellen sollte. Es sollte keine
zentrale Leitstelle geben. Bei Ausfall eines Rechners sollten die zu
übertragenden Datenpakete automatisch einen anderen Weg im Netz nehmen,
um trotzdem beim Empfänger anzukommen. So entstand 1969 ein kleines Netz
aus vier Knoten ~ Node, das APPANET. Dieses konnte
zunächst nur vom Militär und militärischen Forschungseinrichtungen unter
dem Protokoll NCP benutzt werden. Um unterschiedliche Systeme
miteinander kommunizieren zu lassen, wurde als Nachfolger das
systemtunabhängige Datenübertragungsprotokoll TCP/IP entwickelt, das auf
allen Rechnern im Netz installiert ist. Forschungseinrichtungen und
Universitäten in den USA schlossen sich ebenfalls in Netzen zusammen.
Das NSFnet, in das das ARPANET überging, verband fünf
Supercomputer und bildete den Backbone des heutigen Internets.
Der nächste Entwicklungsschritt bestand darin, Hochschulmitarbeitern und
später auch Studenten zu ermöglichen, sich per Computer und Modem
über eine Telefonleitung in die Universitätscomputer einzuwählen, um
Daten abzurufen und mit anderen Mitarbeitern zu kommunizieren. Immer
mehr Institutionen schlossen sich an, und neben dem NSFnet entstanden
noch andere Netze, wie beispielsweise das Usenet und das
BitNET. Diese Netze wurden schließlich über sogenannte -
Gateways miteinander verbunden, und es entstand das Internet. Später
wurden Firmen gegen Bezahlung der Zugriff auf dieses Netz gestattet.
Diese Provider ermöglichen heute jedem Interessierten den Zugang
zum Internet.
Das Internet bietet den
Benutzern heute unter anderem die Möglichkeit, elektronische Post zu
übermitteln (~ E-Mail), an Diskussionsgruppen teilzunehmen (~
Newsgroups), Dateien zu übertragen (~ FTP), mit anderen
Teilnehmern zu kommunizieren ( Chat) und multimediale
Informationen aus dem World Wide Web (WWW) abzurufen.
Internet Cafè
Begriff für Cafes, Restaurants
oder Clubs, in denen Gäste über dort vorhandene Rechner Zugang ins
Internet erhalten können.
Internet Explorer
Bekannter Browser der Firma
Microsoft.
Internet-Kennung
Identisch mit
Kennung.
Internet Protocol -
Abkürzung für IP.
Internet Site
Rechner, der an das > Internet
angeschlossen ist und Dienstleistungen für Anwender bereitstellt.
InterNIC
Internet Network Information
Center. Agentur zur Vergabe von Domain-Namen.
Interrupt
Interrupt Request.
Unterbrechungsbefehl > IRQ
Intranet
Vom Begriff - Internet
abgeleitete Bezeichnung für ein firmeneigenes Netzwerk, das
auf der Internet Technologie basiert. Es arbeitet mit Internet-Servern
(~ Server), Browsern und dem~Protokoll – TCP/IP. Ein
Intranet kann an das Internet angebunden werden.
I/O - Input/Output.
Eingabe/Ausgabe.
IP
1. Internet Protocol.
Standard-Verfahren zur Datenübertragung im - Internet und
in Intranets über unterschiedliche Rechnerplattformen. TCP/IP. 2.
Information Provider -) Provider.
IP-Adresse
Eine IP-Adresse ist 32 Bit
(also 4 Byte) lang und dient zur eindeutigen Kennzeichnung von
-e~ Netzen, Unternetzen und einzelnen Rechnern, die mit dem TCP/I
Protokoll arbeiten. Sie besteht aus 4 Gruppen zu je einem Byte, wird oft
zur besseren Lesbarkeit in Dezimal-Schreibweise angegeben und enthält
dann maximal 4 Zahlen zwischen 0 und 255, die durch Punkte voneinander
getrennt sind, zum Beispiel "134.102.200.14". Eine IP Adresse besteht
aus zwei Teilen: der Netzadresse (Netid) und der Host Adresse (hostid).je
nach Länge der Netid gehört eine IP-Adresse zur Netzklasse A, B
oder C. Ein Provider kann dem Rechner eines Benutzers bei jedem
Login die gleiche Adresse geben (fest) oder jedesmal eine andere
(dynamisch). In einem Netz darf eine IP-Adresse nur einmal vorhanden
sein. > DNS.
IP-Masquerading
NAT. Network Address Translation.
Möglichkeit, ein lokales Netzwerk über
einen Server mit dem ~ Internet zu verbinden. Im Internet muß dabei nur
die IP-Adresse des Servers bekannt sein, da dieser bei ausgehenden
Datenpaketen die lokalen Netzwerk-Adressen durch seine eigene ersetzt.
Beim Server eingehende Pakete werden an den
richtigen Empfänger im ~ LAN
weitergeleitet. Unter dem Betriebssystem ~ Linux hat dieses Verfahren
die Bezeichnung IP-Masquerading".
IP-Nummer
Gleichbedeutend mit
IP-Adresse.
IPX
Internet(work) Packer Exchange.
Protokoll der Firma Novell für die Adressierung und das Routing
von Datenpaketen in - LANs, meist in NetWare-Netzen.
IPX ist nicht kompatibel zu - TCP/IP.
IRC
Internet Relay Chat. Auf einem IRC
Server finden sich "Gesprächs" partner, mit denen per Tastatur und
Bildschirm kommuniziert werden kann. chat.
IRO
Interrupt Request.
Unterbrechungsbefehl. An einen - PC angeschlossene
Peripheriegeräte, wie beispielsweise Maus, ~Modem oder
Scanner, kommunizieren mit dem Rechner über sogenannte IRQs, die
eine Nummer zwischen 0 und 15 haben. Jedes angeschlossene Gerät muß auf
einen anderen IRQ eingestellt sein, damit keine Konflikte auftreten.
IRTF
Internet Research Task Force. Dem
- LIB untergeordnete Arbeitsgruppe, die sich mit langfristigen
technischen Entwicklungen im Internet beschäftigt.
IHTF.
ISA
Industry Standard Architecture.
16Bit-Bussystern ~ Bus) in - PCs.
Bit, ISA -
ISAPI
Internet Server Application
Programming Interface. Schnittstelle, durch die externe Programme
unter einem Web-Server laufen können. Entwicklung der Firmen Process
Software und Microsoft als Alternative zu - CGI.
ISDN
Integrated Services Digital
Network. Dienstintegrierendes digitales Fernmeldenetz der -
Telekom zur gleichzeitigen digitalen Übertragung von Daten, Sprache,
Text, Bildern, Klängen etc. Eine ISDN-Leitung verfügt über zwei
Basiskanäle mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von jeweils 64
Kbitls und ISDN-Adapter Kanalbündelung einem Kanal mit 16 Kbit/s für
die Steuerdaten. > Bit.
ISDN-Adapter
Externes Gerät mit der Funktion
einer ISDN-Karte.
ISDN-Basisanschluß -
Basisanscbluß.
ISDN-Karte
Einsteckkarte für einen PC, durch
die die ~Datenübertragung per ISDN ermöglicht wird. Aktive Karten
verfügen - im Gegensatz zu passiven - über einen eigenen Prozessor, der
den PC-Prozessor bei der Datenübertragung entlastet.
ISDN-Modem
-
ISDN-Adapter. -
Modem.
ISDN
Primärmultiplexanscbluß
Primärmultiplexanscbluß.
ISO
International Standardization
Organisation. Internationale Organisation für Normung in Genf, die den
ISO-Zeichensatz entwickelte.
IM
Internet Societ)~ Übergeordnete
Organisation der Internet-Interessengemeinschaften beziehungsweise
-Arbeitsgruppen, wie zum Beispiel LIB, -
IETF, IRTF.
ISP
Internet Service Provider. -)
Provider.
ITT
International Telegraph and
Telephone. US-amerikanisches Telekommunikations-Unternehmen.
ITU
International Telecommunications
Union. Internationale Fernmelde Union in Genf. Frühere Bezeichnung:
CCIIT. ITU-TS
ITU - TS
Telecommunications
Standardization Sector. Aktuelle Bezeichnung des früheren CCITT, ITU
IM
Impulswahlverfahren. Beim Wählen
einer Telefonnummer wird jeder Ziffer eine bestimmte Anzahl von Impulsen
zugeordnet. Moderner ist das MFV, plattformunabhängig
3D-Programmiersprache der Firma Sun zur Gestaltung von Hyperinedia-Dokumenten.
Java-Programme ("Applets") können so einfach - online geladen und
auf dem Rechner des Benutzers ausgeführt werden. Der eingesetzte
Browser muß Java unterstützen
J
JAVA
plattformunabhängig 3 D
Programmiersprache der Fa. ~ SUN zur Gestaltung von Hypermediadokumenten.
Java Programme (Applets) können so einfach geladen werden. Der
eingesetzte Browser muß JAVA unterstützen.
Javascript
Scriptspracbe
für - Java, die von den Firmen Sun
und Netscape entwickelt wurde.
Joker
Platzhalter im Betriebssystem
DOS. Das Fragezeichen "?" ersetzt ein beliebiges einzelnes Zeichen,
das Sternchen *" kann mehrere Zeichen ersetzen.
JPEG
Joint Photographie Experts Group.
Ausschuss der ISO Gruppe, die ein Verfahren zum Komprimieren (-
Datenkompression) von Grafik Dateien zwecks Einsparung von
Speicherplatz entwickelt hat. Viele Grafiken im Internet werden
in diesem Format übertragen. JPG unterstützt eine Farbtiefe von 24
Bit (16,7 Millionen Farben). GIF.
JPG
Namensendung für eine Grafikdatei
im JPE Format.
Jumper
Steckbrücke. Durch Öffnen oder
Schließen von Kontakten mittels kleiner Steckverbindungen können (zum
Beispiel bei Modems) bestimmte - Parameter eingestellt
werden.
JWG
Joint Working Group. Begriff für
eine gemeinsame Arbeitsgruppe.
K
K56flex
Verfahren der Modem-Hersteller
Rockwell, Lucent und Motorola zur ~Datenübertragung mit 56.000
bit/s mit analogen Modems. Voraussetzung dafür ist, daß der
Anwender mit einem entsprechenden Modern über eine - digitale
Vermittlungsstelle am analogen Telefonnetz angeschlossen ist. Die
Geschwindigkeit von 56.000 bit/s wird nur zwischen einem entsprechend
ausgestatteten Provider und dem Modem eines Nutzers erreicht,
nicht jedoch in umgekehrter Richtung. Dort kann sie maximal - wie auch
bei einer Verbindung zwischen zwei Modems - 33.600 bit/s betragen. X2.
Kabelmodem
Gerät zur digitalen Übertragung
von Daten über TV-Kabelnetze. Durch die Nutzung von Rückkanälen im
Kabelnetz kann beispielsweise ein schneller - Internet-Anschluss
realisiert werden.
Kanal
Pusb Client.
Kanalbündelung
Zusammenlegen der beiden B
Kanäle eines - Basisanschlusses in ~ ISDN. Dadurch kann eine
Übertragungsrate von maximal 128 Kbit/s erreicht werden. >
Bit.
Kapazität
Aufnahmefähigkeit von Speichern,
die in der Maßeinheit > Byte ausgedrückt wird.
KB
Abkürzung für Kbyte.
Kbit
Entspricht 1.02-
Bit.
KByte
Entspricht 1.02-
Byte.
Kennwort
Synonym für
Paßwort.
Kennung
Letzte Buchstabenfolge (~ Top
Level-Domain) in einer – Internet Adresse, mit der eine
geographische oder organisatorische Zuordnung erfolgt (beispielsweise
„.de" für Deutschland oder „com" für eine kommerzielle Organisation).
Eine Liste dieser Kennungen findet sich im Anhang dieses Buches
Kermit
Älteres, aber besonders im
Hochschulbereich verbreitetes Protokoll für die
Datenfernübertragung DFÜ, das an der Columbia University entwickelt
wurde und auf unterschiedlichen Rechnerplattformen einsetzbar ist.
Benannt wurde es tatsächlich nach dem gleichnamigen Frosch aus der
TV-Sesamstraße.
Keyboard
Tastatur eines Rechners oder
Terminals.
KHz Kilohertz.
1.000 Hertz.
Kilo
1.000 im Dezimal-, beziehungsweise
1.02- im Dualsystem. - Binäres
Zahlensystem.
Kilobyte
Entspricht 1.000 -
Byte.
KIT
Kernsoftware für Intelligente
Terminals. Grafische Benutzeroberfläche von >Datex
J >Btx, >T-Online.
Klammeraffe
Bezeichnung für das at-Zeichen In
einer ~E-Mail-Adresse trennt es zum Beispiel den Namen des Teilnehmers
von der Domain. Auf einem PC wird dieses Zeichen ASCII 64)
durch Drücken der Tasten "Alt Gr" und Q" erzeugt.
Knoten
Deutsche Bezeichnung für - knot.
Koaxialkabel
Rundes Kabel mit einem
Innenleiter, einer Abschirmung aus Metall und einem Mantel aus
Kunststoff mit einer Impedanz von im allgemeinen 50 OHM das in Netzwerken
(beispielsweise >Ethernet) zur - Datenübertragung verwendet
wird.
Koaxkabel
Koaxialkabel.
Kollision
Bei gleichzeitiger Übertragung von
Daten in einem Netzwerk auf derselben Leitung kommt es zur
Kollision, die eine Datenverstümmelung verursacht.
Kompatibel
Passend, austauschbar,
verträglich.
Kompression
Datenkompression.
Komprimierung
Datenkompression.
Konferenz
Kommunikation per Tastatur und
Bildschirm. Chat mit mehr als zwei Teilnehmern.
Kurzname
- Nickname.
L
Länderkennen,
Teil einer Adresse im
Internet, durch die eine regionale Zuordnung einesTeilnehmers
ermöglicht wird, zum Beispiel „de" für Deutschland. Eine Liste der
Landerkennungen findet sich im Anhang dieses Buches.
LAN
Local Area Network. Lokales
Netzwerk. Rechnerverbund (in der Regel ohne öffentlichen Zugriff)
mit begrenzter Ausdehnung, beispielsweise innerhalb eines oder mehrerer
Gebäude. >GAN, > MAN, > WAN.
LAPM
Link Access Procedure for Modems.
Protokoll für das Verfahren zur -
Fehlerkorrektur V.-2.
Layer
Schicht im~OSI-Schichtenmodell.
LDAP
Lightweight Directory Access
Protocol. - Protokoll im -* Internet. Auf die
Benutzereingabe eines Namens hin wird in einem Verzeichnis eines »
Servers die jeweilige - Email-Adresse des Namens gesucht und
dem Client übermittelt.
LED
Light Emitting Diode. Leuchtdiode.
~Halbleiter-Element für optische Anzeigen, zum Beispiel in externen
Modems.
Lesezeichen
Deutsch für
Bookmark.
Leuchtdiode
LED.
Level
"Ebene, Stufe, Rang". je höher
beispielsweise der Level des Benutzers einer - Mailbox ist, desto
mehr Zugriffsrechte auf bestimmte Bereiche besitzt er.
LHA
Dateiendung. Verfahren zum
Komprimieren von Dateien (-~ Datenkompression), etwa Grafiken, um
Speicherplatz zu sparen.
Lichtwellenleiter
Glasfaserkabel, durch die Daten
durch moduliertes Licht mit hoher Geschwindigkeit in einem Netzwerk
übertragen werden können. Modulation.
Line
(Telefon)-I- Leitung.
Link
Verknüpfung. Bezeichnung für
einen Querverweis von einer Webseite zu einer anderen. In einem
Dokument werden Links in der Regel durch unterstrichene Wörter markiert,
sie können aber auch aus einer Grafik bestehen.
2. Verbindung (zum Beispiel
zwischen zwei Rechnern).
Linux
Linus Torvalds UNIX. -
Betriebss3~stem.Variante von UNIX System V 3.0, das von dem Norweger
Linus Torvald speziell für den Einsatz auf - IBM-kompatiblen PCs
entwickelt wurde und als - Freeware weit verbreitet ist. LHA Mac
OS
Listserv
Programm zum - Abonnieren
oder Abbestellen von Mailing-Listen.
Local Bus
Kurzbezeichnung von
VLB.
Location
Andere Bezeichnung für
-»Adresse.
Login, Logout
Prozeß des Anmeldens in einem
Netzwerk zu Beginn einer Sitzung mit einem Computer. Der Begriff
"Login" wird auch als Synonym für "Usemame" (~ Benutzername)
verwendet.
Logout, Logoff
Prozeß des Abmeldens in einem
Netzwerk beim Beenden einer Sitzung mit einem Computer.
LPT
Line Printer. Bezeichnung für die
serielle Schnittstelle eines PCs, an der oft ein Drucker angeschlossen
wird.
LSB
Least Significant Bit.
Niederwertigstes Bit, das in einem Byte am weitesten
rechts steht. Gegenteil: MSB.
Lurking
lauschen,
Lauem". Mithören von Diskussinen in ~Newsgroups oder Chats, ohne aktiv
daran teilzunehmen.
LWL
Abkürzung für Licbtwellenleiter.
Lycos
Bekannte Sucbmascbine im -
Internet.
LZH
Dateiendung. Verfahren zum
Komprimieren von Dateien (--~ Datenkompression), um Speicherplatz
zu sparen.
LZW
Lempel-Ziff-Welch Verfahren zur
Datenkompression, benannt nach seinem Erfinder.
M
Mac >Macintosh
Rechnermodell
der Firma Apple.
MAC > Media Access Control.
48-Bit-lange ~ Bit weltweit
eindeutige physikalische ~ Adresse einer - Netzwerk-Karte.
Diese Adressen werden auf den Karten gespeichert und vom > IEEE
vergeben.
Mac OS
Macintosh Operating System. Betriebssystem
für - Macintosh-Rechner der Firma Apple.
MacPPP
> PPP speziell für
Macintosh-Rechner.
Macro >
Makro.
MacSLIP
> SLIP für Macintosh-Rechner.
Mail
Post. Begriff für
elektronische Post.
E-Mail.
Mailbox
Elektronischer Briefkasten. -
BBS.
Mailer Daemon
Programm
zum Versenden von
E-Mails. > Daemon > MTA, > MUA.
Mail-Gateway
Rechner, der zwei oder mehr >
EMail-Systeme miteinander verbindet (zum Beispiel Internet
und Online-Dienst) und Nachrichten zwischen diesen Systemen
überträgt.
Mailing
Verschicken von Nachrichten als
elektronische Post. E-Mail.
Mailing-Lists
liste
mit - E-Mail-Adressen von Teilnehmern an
Diskussionsgruppen ~ Newsgroup. Eine Kopie einer Nachricht,
die an die Mailing Liste geschickt wurde, wird an jeden
Teilnehmer der Liste weitergeleitet. Eine Mailing-Listen kann
moderiert werden. >Moderierte Gruppe.
Mail Reflektor
E-Mail-Adresse, von der aus
dort eingetroffene Mails an andere
Adressen weitergeleitet werden.
Mail Server
>Autoresponder. Software-Programm,
das als Antwort auf per E-Mail geschickte Anfragen > Dateien
versendet.
Mainframe
Großrechner.
Makro
Zusammenfassung von mehreren
Befehlen, die nacheinander durch Eingabe des Makro-Namens oder Anklicken
eines - Icons abgearbeitet werden. Makros werden häufig
beim - Login verwendet, um die oft recht langwierige
Prozedur abzukürzen.
MAN
Metropolitan Area Network. -
Netzwerk mit einer Größe zwischen einem - LAN und einem-
WAN, das ungefähr den Bereich einer Großstadt abdeckt. GAN.
Manual
Handbuch, Anleitung,
Dokumentation.
MAU
Medium (beziehungsweise Multistation)
Access Unit. Schnittstelle (~ Interface) auf der Kabelseite
eines Netzwerks zum Anschluß von Rechnern (~
Transceiver). > AUI
Maus
Dateneingabegerät zur
Cursor-Steuerung, das über eine Unterlage (Mousepad) bewegt wird.
Mäuse funktionieren mechanisch (durch eine Rollkugel) oder
opto-elektronisch (durch Leuchtdioden).
MB B
Abkürzung für Megabyte.
Mbit
Entspricht 1.02-Kbit.
MByte
Megabyte.
Mega
1 Million in Dezimal-,
beziehungsweise 1.0-8.576 im Dualsystem.
Binäres Zahlensystem.
Megabyte
Entspricht 1.02-
Kbyte. S. Byte.
Mehrbenutzersystem
Betriebssystem, bei dem mehrere
Benutzer gleichzeitig mit demselben
Rechner arbeiten können.
Mehrgeräteanschluss
ISDN-Anschluß, bei dem bis zu acht
Geräte (zum Beispiel Telefone und Karten, Anrufbeantworter, Fax,) direkt
an den S-Bus angeschlossen werden. -
Anlagenanschluß.
Mehrprogrammbetrieb
Betriebssystem,
bei dem mehrere Prozesse (Programme) gleichzeitig
im Rechner ablaufen können.
Memory
Englisch für Speicher.
Menü
Liste, aus der ein Benutzer
gewünschte Funktionen auswählen kann, beispielsweise in der
Oberfläche von - Windows.
Mesh
Rautenzeichen"#".
Massage
1. Nachricht in einer
Newsgroup. 2. Andere Bezeichnung für eine
E-Mail.
Metazeichen -
Platzhalter.
Joker.
MFV
Mehrfrequenzwählverfahren.
Telefon-Verfahren, bei dem die Wahlinformationen durch
jeweils zwei überlagerte Töne übertragen werden. Dieses Verfahren ist
schneller und moderner als das - IWV.
MHz
Megahertz. 1.000 khz. -
Hertz.
Microsoft
Bedeutende amerikanische Software
Firma, unter anderem Hersteller des
Betriebssystems - Windows.
Microsoft Network >
~ MSN.
MIDI
Music Instruments Digital
Interface. Dateiformat für Musikdateien, das auch im Internet
verwendet wird.
Mid-Level Network
Regionales >
Netzwerk. > Transit Network.
Mikroprozessor
Prozessoreinheit, die auf einem >
Chip angeordnet ist und die Funktion einer Zentraleinheit ~ CPM erfüllt.
Bekannte Mikroprozessoren sind zum Beispiel 80-86, Pentium, Pentium Pro,
Pentium MMX, Pentium II (Intel), M68000 (Motorola), 6x86 (IBM/Cyrix),
K5, K6 (AMD). Pentium 3.
MILNET
Military Network. Ursprünglich
militärischer Teil des ARPANET. Teil des DDN-Netzes und dadurch
Teil des Internets. Das US-amerikanische Militär überträgt hier
nicht geheime Daten.
MIME
Multispurpose Internet Mail
Extension. Kodierverfahren für Dateien. Durch diese Erweiterung
können nicht nur > ASCII-Texte, sondern Dateien beliebigen Formats (etwa
Grafiken, Sounds, Videos etc.) per E-Mail übertragen werden.
MIT
Massachusetts Institute of
Technology. Bedeutendes Universitäts- und Forschungsinstitut in Boston,
USA.
mmx
Multi Media (E)xtension.
Pentium-Prozessoren mit erweiterten Audio- und Videofähigkeiten.
MNP
Microcom Networking
Protocol.~Protokolle zur - Datenübertragung der Firma Microcom
Inc. mit Fehlerkorrektur (MNP-) und Datenkompression (MNP5).
MNP5 setzt MNP4 voraus. V42.
Mode
Englische Bezeichnung für
Modus, Betriebsart, Zustand.
Modem
Kunstwort aus Modulator/Demodulator
Gerät zur Datenfernübertragung ~ DFÜ über Telefonleitungen. Digitale
elektrische Signale des Rechners werden in - analoge akustische
Signale umgewandelt, übertragen und beim Empfänger zurückverwandelt.
Interne Modems werden als Steckkarte in einen PC eingebaut, externe
verfügen über ein eigenes Gehäuse und werden über ein Kabel mit der
seriellen Schnittstelle ~ (COM-Port) des Rechners verbunden. In
digitalen Netzwerken (zum Beispiel ISDN werden keine Modems benötigt.
Modulation.
Moderator
Moderierte Gruppe.
Moderierte Gruppe
Eine in eine >Mailing-List
geschickte Nachricht kann moderiert werden. Dabei entscheidet eine
Person (,Moderator"),welche Artikel in einer Gruppe erscheinen und
welche nicht. Newsgroup.
Modular Phone Jack
Anschlußstecker eines Modems
an die Telefonbuchse.
Modulation
Verfahren, bei dem einer
Trägerfrequenz ein Nutzsignal (Nachrichtensignal) "aufmoduliert"
wird. Der Träger wird dabei entweder in der Amplitude
(Amplitudenmodulation), in der Frequenz (Frequenzmodulation) oder in der
Phase (Phasenmodulation) geändert. Die binäre Datenübertragung in
AM wird als ASK (Amplitude Shift Keying), die in FM (bei -* Modems)
als FSK (Frequency Shift Keying) und die in PM als PSK (Phase Shift
Keying) bezeichnet. Eine besondere Form bildet die Quadratur-AM (QAM).
Hier wird ein Teil des Signals in AM und der restliche Teil in PM
übertragen (Trellis).~Demodulation,
Modulator
Gerät zur
> Modulation
Modem
Modulator Gerät zur ~ Modulation.
Mosaic
~ Browser-Programm, mit dem auf
das World Wide Web (WWW) zugegriffen werden kann. Mosaic war der erste
Browser mit integrierter Grafikdarstellung. > NCSA.
Motherboard
Hauptplatine eines ~ PCs mit der
Zentraleinheit ~ >CPU.
Motion Picture Experts Group
>MPEG. Standard dieser Gruppe zur
Speicherung von digitalisierten bewegten Bildern, beispielsweise auf
Video, CD`s und in Video-Dateien. JPEG.
Mouse
Englisch für Maus.
Mov
Movie. Dateiformat für digitales
Video des Programms "QuickTime" auf PCs und Macintosh Rechnern, das
jedoch für beide Rechnertypen unterschiedlich ist. Zum Abspielen von
MOV-Dateien unter Windows wird das Modul "QuickTime für Windows"
benötigt.
Mozilla
Veraltete Bezeichnung des ~
Browsers Netscape Navigator.
MPEG
Motion Picture Experts Group.
Standard dieser Gruppe zur Speicherung von digitalisierten bewegten
Bildern, beispielsweise auf Video, CD`s und in Video-Dateien. JPEG.
MPG
Dateiendung für eineVideodatei im
~ MPEGFormat.
MPR
Multi Protocol Router. Router, der
verschiedene Protokolle unterstützt.
MSB
Most Significant Bit.
Höchstwertigstes Bit, das in einem Byte am weitesten links steht.
Gegenteil: ~ LSB.
MS-DOS
Microsoft Disk Operating System.
Betriebssystem der Firma Microsoft für~PCs.
MSN
1. Microsoft Network.
Amerikanischer Online-Dienst der Firma Microsoft, unter anderem für den
Zugang zum Internet.
2. Multiple Subscriber Numbers.
Rufnummernkonzept beim~Protokoll~E-DSS1 für das € ISDN. Jedem
Anschluß werden bis zu zehn verschiedene Rufnummern zugeteilt. Jedem
>Endgerät (Telefon, Telefax, Modem etc.) wird vom Benutzer eine dieser
Nummern zugeordnet. Im Gegensatz zu > EAZ verfügt also jedes
Gerät über eine völlig eigenständige Rufnummer.
MTA
Mail Transport Agent. Software für
die Weiterleitung von Nachrichten zwischen Rechnern eines Netzes. In der
Regel wird ein MTA mit einem MUA zu einem Mailer zusammengefaßt.
MTU
Maximum Transmission Unit.
Maximale Übertragungseinheit. Größtmögliche Dateneinheit, die in einem
System übertragen werden kann.
MUA
Mail User Agent.
Benutzeroberfläche zum Lesen, Beantworten und Verwalten von Nachrichten.
Wird ein MUA mit einem >MTA zu einem >Mailer zusammengefaßt.
MUD
Multi User Dungeon. Textbasierende
Abenteuer- und Rollenspiele sowie Simulationen im Internet.
Multimedia
Gemeinsame Nutzung
unterschiedlicher Medien (zum Beispiel Bilder, Grafiken, Videos, Sounds
etc.) mit Hilfe des Computers.
Multi-Protokoll-Router
~ Router, der mehr als ein
Netzwerk-Protokoll beherrscht. >Protokoll.
Multi Tasking
Englisch für Mehrprogrammbetrieb.
Multi User System
Andere Bezeichnung für
Mehrbenutzersystem.
N
Newsgroup.
> Nachrichtengruppe
NAK
Negative Acknowledgement.
"Negative Bestätigung". Steuerzeichen bei einer Datenübertragung, durch
das der Empfang eines fehlerhaften Datenblocks bestätigt wird. ~ ACK,
Datenpaket.
Name Server
Rechner, der einen >DNS-Namen in
eine IP-Adresse umsetzt. Jede ~ Domain im Internet verfügt über ihren
eigenen Name Server, den sogenannten Domain Name Server.
NAT
Network Address Translation.
Möglichkeit, ein lokales Netzwerk über einen Server mit dem ~ Internet
zu verbinden. Im Internet muß dabei nur die IP-Adresse des Servers
bekannt sein, da dieser bei ausgehenden Datenpaketen die lokalen
Netzwerk-Adressen durch seine eigene ersetzt. Beim Server eingehende
Pakete werden an den richtigen Empfänger im ~ LAN weitergeleitet. Unter
dem Betriebssystem ~ Linux hat dieses Verfahren die Bezeichnung >
IP-Masquerading".
NBS
National Bureau of Standards.
Normungsbehörde in den USA, Vorgänger des NIST.
NCP
1. Network Control Protocol.
Protokoll, mit dem das ARPANET betrieben wurde. Das Nachfolge Protokoll
heißt TCP/IP.
2. Network Connection Point.
Bezeichnung für einen ~ Internet-Einwählpunkt.
NCSA
National Center for Supercomputing
Applications. Amerikanische Programm-Entwicklungsstelle an der
Universität von Illinois, die beispielsweise den >Browser ~ Mosaic
entwickelt hat.
Net
Abkürzung für Network.-~Netzwerk.
NET
Norme Europèenne de
Telecommunication. Bezeichnung für Normen des ETSL
NetBEUI
NetBIOS Enhanced (beziehungsweise
Extended) bzw. User Interface. Netzwerk-Gerätetreiber-Programm, das mit
Windows 95 ausgeliefert wird.
NBS
Netzklasse ,
NetBlos
Network Basic Input/Output System.
Software zum Betreiben IBM-kompatibler Hardware mit einem PC-basierenden
Netzwerk-Betriebssystem, wie etwa ~
NetWare.
Netid
Network Identifier ~ Netzwerk.
Bestandteil einer IP-Adresse. >Hostid.
Netikette
Zusammengesetzt aus den Wörtern
"Netz" und Etikette". Verhaltensregeln für Netzbenutzer.
Netiquette >Netikette.
Netnews
Alter Ausdruck für Usenet.
Netscape Communicator
Bekannte Browser-Software der
Firma Netscape Communications, die auch über ~ Mail- und Newsreadern,
ein Konferenz-Modul, >Netcaster, einen HTML-Editor etc. verfügt.
Netscape Navigator
Teilprogramm des ~ Netscape
Communicator mit der Funktion eines Browsers.
Network
Englisch für ~ Netzwerk.
Networking
Begriff für das Arbeiten in einem
~ Netzwerk.
Network Terminator
>NT.
Netz
~ Netzwerk.
Netzanbieter
Deutsches Wort für >Provider.
Netzbetreiber
Identisch mit Provider.
Netzklasse
Ein Teil einer 32 >Bit langen >IP
Adresse ist für das >Netzwerk, ein anderer für den Host reserviert. Eine
IP-Adresse kann - abhängig von der Länge der ~ Netid - der Klasse A, B
oder C angehören. (Die Klassen D und E haben keine praktische
Bedeutung.) Die Länge der Netid bestimmt somit die mögliche
Anzahl von Netzen und den Hosts darin. Eine Class-A-Adresse benutzt nur
das erste -* Byte einer IP-Adresse als Netid und kann zwischen den
Werten 1.0.0.0 und 126.255.255.255 liegen. Eine Class-B-Adresse
verwendet als Netid die ersten beiden Bytes und liegt zwischen 128.0.0.0
und 191.255.255.255 (127 ist reserviert) Bei einer Class-C-Adresse
besteht die Netid aus den ersten drei Bytes und die Adresse liegt
zwischen 192.0.0.0. und 233.255.255.
Netzwerk.
Durch Leitungen miteinander
verbundene Rechner.
>LAN, >WAN.
Netzwerk-Adapter
Steckkarte für einen Rechner, die
die Verkabelung mehrerer Computer innerhalb eines Netzwerks ermöglicht.
Netzwerk-Karte
Gleichbedeutend mit Netzwerk
Adapter.
Netzwerk-Software
Programme, die für den Einsatz in
einem ~ Netzwerk - und damit nicht nur an einem Rechnereinzelplatz -
geeignet sind.
Netzwerk-Topologie
Struktur eines Netzwerks.
Grundsätzlich wird unterschieden zwischen Bus- (~ Ethernet), Ring(~
Token Ring) und Sternnetz (Ethernet oder Token Ring).
Newbie
Bezeichnung für einen Neuling
("New Boy") im Internet.
Newsgroup
Diskussionsgruppe, in dem Artikel
über ein bestimmtes Thema gesammelt und diskutiert werden. Usenet..
Newsreader
Software zum Lesen der - Artikel
in den Newsgroups. Solche Programme sind oft in - Browsern integriert.
News Server
Rechner eines Providers, von dem
Artikel abgerufen werden können.
NFS
Network File System. Protokoll der
Firma Sun Microsystems, durch das ein Rechner auf Dateien, die sich in
einem Netzwerk verstreut befinden, so zugreifen kann, als befänden sie
sich lokal auf dem eigenen Rechner.
NIC
Network Information Center.
Zentren für die Vergabe von - IP Adressen und Domain-Namen.
Nick,
Nickname Kurzname. Abkürzung für
eine E-Mail-Adresse (-~Adresse).
NIST
National Institute of Standards
and Technology. US-amerikanische Standardisierungs- und
Normungs-Institution. Nachfolger des NBS.
NNTP
Network News Transfer Protocol.
Datenübertragungsverfahren für Artikel in den Newsgroups.
NOC
Network Operations Center Stelle,
von der aus ein Netzwerk betrieben und verwaltet wird.
No Carrier
Kein Träger". Fehlermeldung, die
ausgegeben wird, wenn bei einer~Datenübertragung über ein~Modem kein
Trägerton (- Carrier) vorhanden ist. Die Verbindung wird dann
abgebrochen, oder sie kommt gar nicht erst zustande.
Node
1."Knoten".Verknüpftmgspurikt in
einem - Netzwerk. Adressierbarer Rechner, der mit einem Computer
Netzwerk verbunden ist. Als Node bezeichnet man beispielsweise einen
Rechner in einem Büro-Netzwerk oder einen mit dem Internet über eine
Telefonleitung verbundenen Computer.
2. Bezeichnung für eine Mailbox (e
BBS), die an das FidoNet angeschlossen ist.
NOS
Network Operating System.
Betriebssystem-Software auf dem zentralen File-Server zur Abwicklung der
Datenübertragung zwischen den Rechnern des Netzwerks, zur Steuerung des
Netzwerks-Zugangs und zur Fehlerverfolgung.
NREN
National Research and Education
Network. Forschungs- und Bildungsnetzwerk in den USA, das das NSFnet
benutzt.
NSAPI
Netscape Server Application
Programming Interface. Schnittstelle, durch die externe Programme unter
einem Web-Server laufen können. Entwicklung der Firma Netscape als
Alternative zu CGI.
NSF
National Science Foundation.
Stiftung in den USA mit dem Zweck der Wissenschaftsförderung und
-finanzierung.
NSFnet
National Science Foundation
Network. Hochgeschwindigkeits-Datennetz der -)~ NSF. Eines der größten
Netze des Internets für nichtkommerziellen Verkehr.
NTP
Network Time Protocol. - Protokoll
zum Synchronisieren der Uhrzeit der Rechner im Internet.
NTPM
Network Terminator
Primärmultiplexanscbluß. NT
NUA
Network User Address.
Rechneradresse in X25-Netzen.Teilnehmernummer bei - Datex-P. - NUI.
NUI
Network User Identification.
Teilnehmerkennung in X25-Netzen, beispielsweise zur Identifikation
einesTeilnehmers am - PAD bei Datex-P. NUA.
Nullmodemkabel
Kabel, mit dem zwei PCs über die
serielle Schnittstelle (-~ COM-Port) verbunden werden können, um Dateien
von dem einen auf den anderen Rechner zu Übertragen. Im Gegensatz zu
einem - Modem findet hierbei keine Umwandlung von digital nach analog
und zurück statt daher der Begriff Null.
O
Octet
>Oktett
ODS
Offenes Deutsches Schulnetz.
Bundesweites Netzwerk deutscher Schulen auf der Basis des Protokolls
UUCP zum Austausch von E-Mails und - News mit Internet-Anbindung.
OEM
Original Equipment Manufacturer.
Original-Hersteller eines Produktes, zum Beispiel eines Modems, das dann
unter einem bekannten Markennamen vertrieben wird.
Off Hook
Betriebsart eines Modems. Hierbei
befindet es sich im Zustand "Hörer abgenommen". Gegenteil: On Hook.
Offline
nicht angeschlossen.
Offline Reader
Nach abspeichern von zB aus
Internet und die Verbindung getrennt wird, sind die Dokumente lesbar im
Offline-Modus.
OH
Abkürzung für -» Off-look.
Ohm
Maßeinheit für den elektrischen
Widerstand.
Oktett
>8 Bits. Im - Netzwerk-Bereich
wird dieser Begriff teilweise anstelle von Byte benutzt, da in einigen
Systemen (zum Beispiel bei Mainframes) mit Bytes gearbeitet wird, die
nicht - wie im - PC-Bereich üblich - die Länge von 8 Bits haben.
On Hook
"Aufgelegt". Betriebsart eines -
Modems, in der keine Verbindung zu einer Gegenstelle besteht.
Gegenteil:-~ OffHook.
Online
Bedeutet, daß ein Gerät mit einem
anderen Gerät oder einem - Netzwerk verbunden ist. Gegensatz:
>offline.
Onlinedienst
Firmen, die neben dem reinen
Internetzugang noch weitere Dienste anbieten. Homebanking,
Informationen, >Provider
Onlinemodus
> Online
Optokoppler
Elektronisches Bauteil in einen,
Netzwerk-Adapter zur Umwandlung elektrischer Impulse in Lichtsignale und
umgekehrt. Auf diese Weise können Daten über Glasfaserkabel (-
Licbtwellenleiter) in einem Netzwerk übertragen werden.
Originate Modus
"Sende-Modus". Betriebsart eines
Modems. Normalerweise arbeitet bei einer ~ Duplex-Datenübertragung das
angerufene Modern in' Answer Mode, das anrufende hingegen im Originate
Mode. Durch diese Betriebsart können beide Modems gleichzeitig senden
und empfangen.
os
Operating System. Allgemeine
Abkürzung für den Begriff Betriebs System.
OSI
Open Systems Interconnection.
Schnittstellenbeschreibung der >ISO, die aus sieben Funktionsebenen
besteht. (OSI-7-Schichtenmodell), wobei jede Ebene bestimmte Aufgaben
der Kommunikation übernimmt.
Open
"Kommunikation offener Systeme".
Schnittstellenbeschreibung, der ISO, die aus sieben Funktionsebenen
besteht (OSI-7-Schichteninodell), wobei jede Ebene bestimmte Aufgaben
der Kommunikation übernimmt. Systems interconnection-
OSPF
Open Shortest Path First.
Ein > Interior Gateway Protocol.
IGP, RIP.
Overhead
Daten eines -* Datenpakets, die
nicht zu den reinen Nutzdaten gehören, zum Beispiel -* Prüfbits.
P
Packer
Bezeichnung für Programme, mit
denen Dateien komprimiert werden können, z.B. - ARJ oder «~ PKZIP.
Datenkompression.
Packet Paket.
packet internet Groper PING.
Packet Switch Ching
Methode zur-* Datenübertragung im
Internet. Daten werden in kleine ~ Pakete unterteilt, mit einer Adresse
versehen, ins Netz geschickt und beim Empfänger wieder zusammengesetzt.
Die einzelnen Pakete können dabei unterschiedlich Wege nehmen.
PAD
packet Assembly / Disassemibly
Facility. Vorrichtung zur - Datenübertragung vom Telefonnetz zum
paketvermittelnden Datex-P-Netz. Beim Senden zerlegt ein PAD den
Datenstrom eines Gerätes in - Pakete. Beim Empfang werden die Pakete
wieder zu einem Datenstrom zusammengesetzt und zum angeschlossenen Gerät
übertragen.
Page
Seite im WorldWideWeb (WWW).
Paket
Kleine Datenblöcke, in die -
Dateien unterteilt werden, damit sie in, ~ Internet übertragen werden.
Packet Switching.
Paketnetz
~ Netzwerk, in dem Daten in der
Form von Paketen übertragen werden.
Parallele Schnittstelle
Schnittstelle an einem PC mit
paralleler Übertragung von Daten. - Centronics.
Parallele Übertragung
Gleichzeitige Übertragung eines
Zeichens auf mehreren Leitungen. Zum parallelen Übertragen eines -»
Bytes (8 Bits) werden acht Leitungen benötigt. Serielle Übertragung.
Parameter
Bestimmte Größe beziehungsweise
Einstellung.
Parität
Gleichheit.
Parity
Englische Bezeichnung für Parität, also
Gleichheit.
Paßwort
Kennwort, das vom Benutzer eines
es Rechners eingegeben werden muß. Er weist damit nach, daß er
berechtigt ist, mit dem System zu arbeiten.
Account.
PC
Personal Computer. Allgemeine Be-
2zeichnung für Rechner, die kompatibel zu PCs der Firma IBM sind.
PCI
1. Peripheral Components
Interconnect. Bus-System in - PCs.
2. Programmable Communications
Interface. Programmierbarer Bauststein für Schnittstellen (~ Interface)
zur Datenübertragung.
PCMCIA
Personal Computer Memory Card
International Association. Standard für Erweiterungskarten in
Scheckkartengröße für Notebook-Rechner, zum Beispiel als - Modem.
PD
Abkürzung für Public Domain.
PDF
Portable Document Format.
plattformunabhängiges Dateiformat der Firma Adobe. Deren Programm
Acrobat Reader ermöglicht die Darstellung von Dokumenten im Original
Layout. Im Internet finden sich viele technische Dokumentationen von
Herstellern über ihre Produkte in diesem Format.
PDN
Public (Access) Data Network.
Allgemeine Bezeichnung für ein öffentlich zugängliches Netzwerk.
Peer-to-Peer
~ Netzwerk mit gleichgestellten"
(= Peer) Rechnern. In einem solchen Netz sind keine Server vorhanden.
Jeder Rechner im Netz kann sowohl Funktionen eines Servers als auch
eines Clients wahrnehmen.
Pentium
~ Prozessor-Familie der Firma
Intel.
PEP
Packetized Ensemble Protocol.
Protokoll zur Datenübertragung des - Modem-Herstellers Telebit, das sich
besonders für schmalbandige Netze eignet, beispielsweise
Telefonleitungen.
Performance
Leistung (Leistungsvermögen),
Auslastung.
Peripheriegerät
Externes Gerät außerhalb der CPU,
das mit dem System verbunden ist und zur Ein- oder Ausgabe von Daten
benutzt wird (zum Beispiel Terminal oder Drucker).
Permanent
(direct) Connection
Direktverbindung. Standleitung.
Permission
Berechtigung, Erlaubnis.
Personal
Computer PC.
PGP
Pretty good privacy.
Verbreitetes Programm des Amerikaners Phil Zimmermann zum Verschlüsseln
von Nachrichten und~E-Mails, das für viele Betriebssysteme erhältlich
ist.
Phasenmodulation
Modulation.
Phone
Telefon.
PIN
Persönliche Identifikationsnummer,
die beispielsweise bei - TOnline für Home-Banking benötigt wird.
PING
Packet Internet Groper. Programm
in Windows, mit dem überprüft werden kann, ob ein anderer Rechner im
Internet online ist und erreicht werden kann.
PKUNZIP
Bekanntes Programm zum
Dekomprimieren von Dateien. -» Datenkompression.
PKZIP
Bekanntes Programm zum
Komprimieren von Dateien. Datenkompression.
Plain ASCII
Gleichbedeutend mit dem Begriff –
Flat ASCII
Plug-In
Kleine Software-Module, durch die
Browser in ihrer Funktion erweitert werden, etwa zum Abspielen
vonVideo-Clips oder Hören von Sounds.
PM
Phasenmodulation
PMxAS
Abkürzung für
Primärmultiplexanschluss.
PNG
Portable Network Graphic. Format
für Grafikdateien mit Datenkompression.
PoP
Point of Presence. Regionaler
Einwählknoten eines Providers.
POP
Post Office Protocol. Verfahren
zur Übertragung elektronischer Post (E-Mail). Durch dieses Protokoll
können Rechner Post von einem - Server lesen. Aktuell wird die Version
POP3 verwendet. IMAP.
Port
1.Anschlußstelle an einem Rechner
für Peripheriegeräte (zum Beispiel Drucker, - Maus, Modem etc.) 2.
Anschluß an einer - Bridge, einem Hub oder einem Switch. 3. Datenkanal.
Da auf Internet Rechnern verschiedene Anwendungen laufen können, werden
den entsprechenden Programmen entsprechende Port-Nummern (Adressen)
zugewiesen. Diese können von den Clients angesprochen werden. Für Telnet
wird im allgemeinen Port 23 verwendet, für - FTP Port 21, für ~HITP Port
80, für - IRC Port 6667 etc.
Posting
Verschicken von >Artikeln in eine
>Newsgroup im - USENET. Mailing.
Postmaster
Postmeister". Person, die in einem
- Netzwerk für den Bereich der E-Mail verantwortlich ist.
PowerPC
Rechnermodell der Firma Apple..
Power Supply (Unit)
Stromversorgungsgerät.
Ppp
Point to Point Protocol.
Übertragungsverfahren mit Fehlerkorrektur für Datenpakete über serielle
Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, speziell für den Internet-Zugang über ein -
Modem. PPP wurde von der JETF entwickelt. - SLIP.
Preferences
"Vorlieben". Durch Preferences
können Programmeinstellungen den Bedürfnissen eines Benutzers angepaßt
werden.
PRI
Primary Rate Interface. Englische
Bezeichnung für Primärmultiplexanschluss.
Primärmultiplexanschluss
~ ISDN-Anschluß mit 30
Basiskanälen B-Kanal) und S2Mschnittstelle). Basisanschluss.
Printer
Drucker.
Printout
Ausdruck von
Bildschirm-Informationen auf Papier.
PRN
Abkürzung für Printer, DOS Name
für einen Drucker.
Profil
Grundeinstellungen eines Modems.
Oft lassen sich mehrere Profile (0, 1, 2 etc.) speichern und abrufen.
PROM
Programmable Read Only Memory.
Programmierbarer Nur-Lesespeicher, der vom Anwender programmiert und
danach nicht mehr gelöscht werden kann. Ein programmierter PROM wird zum
- ROM.
Prompt
Bereitschaftszeichen, durch das
ein Rechner auf dem Bildschirm anzeigt, daß er auf eine Eingabe des
Benutzers wartet. Ein typisches DOS-Prompt ist zum Beispiel: C».
Protokoll
Vereinbarungen und Standards zur
Datenübertragung, beispielsweise PPP, - SLIP, TCP/IP.
Provider
"Versorger". Anbieter. Firma, die
Nutzern gegen Entgelt den Zugang zum Internet oder Teilen davon
verschafft. ~ Online-Dienst.
Proxy (Server)
„Bevollmächtigter". Server eines -
Providers, auf dem häufig abgerufene Seiten aus dem WorldWideWeb (WWW)
zwischengespeichert werden, damit sie nicht jedesmal zeitaufwendig aus
dem Internet geladen werden müssen.
Prozessor
Andere Bezeichnung für
Zentraleinheit (CPIJ) Mikroprozessor.
Prüfbit
Zusätzliches - Bit in einem Byte
zum Erkennen von Übertragungsfehlern. Das Prüfbit muß auf dem Sende- und
dem Empfangscomputer immer gleich sein (entweder 0 oder 1).
Prüfsumme
Verfahren zur Datensicherheit. Bei
einer Datenübertragung wird die Summe aller Blöcke ~ Datenpaket mit
übertragen. Beim Empfänger erfolgt diese Berechnung ebenfalls sowie ein
Vergleich mit der übertragenen Summe. Bei Übereinstimmung war die
Übertragung fehlerfrei.
PS
Abkürzung für >Packet Switching.
Pseudonym
Phantasiename,
Ppp
Point to Point Protocol.
Übertragungsverfahren mit Fehlerkorrektur für >Datenpakete über serielle
Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, speziell für den Internet-Zugang über ein -
Modem. PPP wurde von der JETF entwickelt. >SLIP.
Preferences
"Vorlieben". Durch Preferences
können Programmeinstellungen den Bedürfnissen eines Benutzers angepaßt
werden.
PRI
Primary Rate Interface. Englische
Bezeichnung für Primärmultiplexanschluss. Primärmultiplexanschluss ~
ISDN-Anschluß mit 30 Basiskanälen (B-Kanal) und S2M Schnittstelle.
Basisanschluß.
Pseudonym
Phantasiename, der anstelle des
richtigen Namens als Benutzerkennung verwendet wird.
PSK
Phase Shift Keying. - Modulation.
PSN
1. Packet Switching Network.
Paketvermitteltes Datennetzwerk. >Packet Switching.
PSN
2. Packet Switch Node. Rechner in
einem paketvermittelten Netzwerk (~ Packet Switching), der für die
Übertragung von Paketen zuständig ist.
Public Domain
Software, die als "öffentliches
Gut" gilt und frei kopiert und verändert werden darf.
Puffer
(speicher)
Speicher zur schnellen
Zwischenspeicherung von Daten.
Pulswahl
>iwv.
Push
Drücken, schieben.-~ Pusb Client.
PushChannel
KanaL >Push-Client, der es
ermöglicht, sogenannte Kanäle (Channels) eines Anbieters aus dem World
Wide Web (WWW) zu abonnieren. Ein Anwender kann eine beliebige Web-Seite
mit Hilfe einer Kanalbeschreibungsdatei (>CDT) als Kanal definieren, die
dann zu bestimmten Zeitpunkten automatisch auf den Rechner des Benutzers
geladen wird und auch offline gelesen werden kann. Im Gegensatz zu der
Bezeichnung "Push" werden die Kanäle jedoch vom Client aus dem Netz
"gezogen" und nicht auf den Rechner "geschoben".
Q
Quadratur-Amplitudenmodulation.
Modulation.
Quad-Bit
Zusammenfassung von vier Bits. Bei
der Datenübertragung in QAM wird ein Quad-Bit auf der Trägerfrequenz in
AM und PM übertragen. - Modulation.
Quadratur-Amplitudenmodulation
Modulation.
Query
Anfrage an ein Datenbanksystem.
Queue
"Warteschlange". Datenpakete, die
in einem Netzwerk auf ihre Übertragung oder Bearbeitung warten.
QuickTime
Standard der Firma Apple zur
Übertragung von Bild- und Tondaten, das oft für kurze Videoclips
verwendet wird. MOV.
Quit
Beenden eines Programms.
Quote
Zitat in einer Internet-Nachricht
oder einer - E-Mail, auf das ein Benutzer antwortet. Solche Zitate
werden durch das Zeichen,~' am Anfang einer Zeile gekennzeichnet.
R
Rahmen
>Frame.
RAM
Randorn Access Memory
Schreib/Lesespeicher mit wahlfreiem Zugriff, bei dem jedes
Speicherelement in jeder gewünschten Reihenfolge gelesen oder
beschrieben werden kann.
RAR
Namensendung von Dateien, die mit
dem Programm RAR gepackt wurden. Datenkompression.
RARE
Rèseaux Associès pour la Recherche
Europèene. Zusammenschluß europäischer Betreiber von
Forschungsnetzwerken.
RD
Receive Data. Betriebsart eines
Modems, in der es Daten empfängt.
Readme-Datei
Textdatei mit wichtigen
Informationen, beispielsweise der Gebrauchsanleitung eines
Software-Programms.
Ready
Fertig, (betriebs) bereit.
RealAudio
Sound-Format der US-Firma
Progressive Networks im Internet zum Übertragen von Audio-Dateien in
Echtzeit. Durch ein RealAudio- Plug-In kann Browser-Software um diese
Funktion erweitert werden.
Realname
Tatsächlicher Name eines
Benutzers, im Gegensatz zu einem Pseudonym.
Receiver
Empfänger.
Redundanz
Mehrfach vorliegende gleiche
Informationen.
Reject
Ablehnen, Zurückweisen.
Release
Bestimmte Version eines
Betriebssystems oder eines Programms, die durch eine Ziffer
gekennzeichnet ist, zum Beispiel Internet Explorer - .0. je höher diese
Ziffer ist, desto neuer ist das jeweilige Programm.
Remote
Entfernt (vom Rechner).
Remote Access
Zugriff eines
Arbeitsplatz-Rechners auf Daten eines anderen, räumlich auch weit
entfernt liegenden Rechners.
Remote Control
Fernbedienung, Fernsteuerung,
beispielsweise eines entfernten Rechners durch einen anderen über ein
WAN.
Remote Login
Verbindungsart in Telnet.
Ein an einen lokalen Rechner angeschlossenes - Terminal kann
mit einem entfernten Rechner (Remote) verbunden werden, um auf diesem
Rechner zu arbeiten. Login.
Remove
Entfernen, Löschen.
Repeater
Gerät für die Signalverstärkung
zur Erweiterung der maximal möglichen Länge eines -* Netzwerks
(beispielsweise Ethernet). Falls notwendig, können die Daten von
einem Repeater nicht nur verstärkt, sondern auch regeneriert werden.
Reply
Private Antwort eines Lesers
auf eine öffentliche Nachricht in einer Newsgroup oder auf eine
E-Mail. Follow-up.
Reply-to
Die Antwort eines Lesers auf
eine öffentliche Nachricht wird an eine - E-Mail-Adresse
umgeleitet, die mit derjenigen des Verfassers der OriginaInachricht
nicht identisch ist.
Request
Anforderung, Aufforderung.
Reset
Zurücksetzen eines
Betriebszustandes in eine definierte Ausgangsstellung.
Resident
Programm, das sich im >Hauptspeicber
befindet.
Ressourcen
"Betriebsmittel". Darunter
versteht man zum Beispiel Leistungsreserven, Rechnerzeit, Speicherplatz,
Informationen etc.
Restart
Erneuter Start eines Systems
oder eines Programms, etwa nach einem Fehler.
Return
Taste auf der Tastatur, mit der
ein eingegebenes Kommando beendet wird.
RFC
Request for Comments. Bitte um
Stellungnahme. RFC-Dateien enthalten Informationen über Standards und -*
Protokolle im Internet. Sie werden jeweils mit einer Nummer
versehen und dienen als Online-Hilfe.
RFC 822
Standardformat im -*
Internet für Header von - E-Mails, das im Dokument RFC 822
definiert wurde.
Ringnetz
Ringförmig geschlossenes -
Netzwerk, in dem die Daten in einer Richtung übertragen werden.
RIP
Routing Information Protocol.
Interior Gateway Protocol. IGP, OSPF.
RIPE
Resèaux IP Euroéenne.
Zusammenschluß europäischer Netzwerke, die das ~ Protokoll TCP/IP
verwenden.
RJ
Registered Jack. International
genormte Anschlußtechnik für Telefon- und Modemstecker (beispielsweise
RJ-11, RJ-5). Andere Bezeichnung für-~
Western-Stecker.
RJ- - 5
Achtpoliger RJ-Stecker, der meist
mit >UTP und STP-Kabeln verwendet wird.
RLE
Run-Length Encoding.Verfahren zur
Datenkompression. Andere Bezeichnung:
RLL.
RLL
Run-Length Limitation. Verfahren
zur Datenkompression. Andere Bezeichnung: >RLE.
Remote Login,
ROM
Read Only Memory.
Nur-Lesespeicher (Festwertspeicher), der vom Hersteller programmiert
wurde und vom Anwender nicht mehr löschbar ist.
Root
"Wurzel". Oberstes Directory an
der Spitze der Baumstruktur eines Directory-Systems. Im
Betriebssystem DOS wird das Root-Directory durch den Backslash
gekennzeichnet.
Rot13
Rotate 13. Codiermethode, bei
der alle Buchstaben eines Textes um 13 Zeichen verschoben (rotiert)
werden, um die Nachricht unleserlich zu machen und ein unzulässiges
Lesen zu verhindern. Aus dem Buchstaben A wird dann zum Beispiel ein N,
aus B ein 0 etc.
Route
Weg eines Datenpakets in
einem - Netzwerk vom Absender zum Ziel.
Router
Computersystem zur Verbindung
von zwei Netzwerken beziehungsweise -Segmenten, auf denen
dasselbe Protokoll benutzt wird, auf der Ebene 3 des OSI Modells.
Adressiert werden die logischen Netzwerk-Adressen. Ein Router kann
beispielsweise ein Ethernet mit dem Internet verbinden.
Beide Netze arbeiten mit dem Protokoll TCP/IP.
Bridge, >Gateway.
Routing
Automatisches Finden des
Übertragungsweges einer Nachricht vom Absender zum Empfänger. Im
Internet bezeichnet Routing den Weg der Datenpakete zwischen
den einzelnen Netzen. >Packet Switching.
RS
Recommended Standard.
„Empfohlener Standard". RS-232C
RS-232C
Serielle Schnittstelle an einem
- PC in amerikanischer Norm, die etwa der europäischen V2 -
Schnittstelle entspricht. RS.
RS- 422
Serielle Schnittstelle ~
COM-Por,) an Macintosh-Rechnern.
Rff
Rich Text Format. Dateiformat
für Dokumente, das von vielen Textverarbeitungsprogrammen - auch unter
verschiedenen ~ Betriebssystemen - gelesen werden kann.
RTFM
Read the fucking manual.
Abkürzung, (keine feine Ausdrucksweise) wird oft (etwa in E-Mails
und - News) verwendet, um einen Benutzer nach einer (überflüssigen)
Frage zu Hard- oder Software zum Lesen des entsprechenden
Handbuchs aufzufordern.
RTS
Request to send.
Sendeaufforderung. >Flußsteuerung.
RTS/CTS
Request to send/Clear to send.
Befehle für die Hardware-Flußsteuerung. >Flußsteuerung.
RTT
Round Trip Time. Angabe für die
Übertragungsgeschwindigkeit in einem - Netzwerk. RIT gibt
an, wie lange ein Datenpaket von einem Punkt A zum Punkt B und
zurück unterwegs ist.
Rufnummernvorschau
Merkmal bei einem ISDN-Anschluß.
Bei einem eingehenden Anruf erscheint die Rufnummer des Anrufers in der
Anzeige, Display des Telefonapparates.
RXD
Receive Data. Betriebsart eines
Modems, in der es Daten empfängt.
S
Sandbox - Als
"Sandbox" (Sandkasten) bezeichnet man eine von Java verwendete Technik,
die es ermöglicht ein Programm in einer überwachten Umgebung ablaufen zu
lassen. So ist es relativ sicher, ein Programm innerhalb dieser Umgebung
zu testen und zu überprüfen ob das Programm z.B. unberechtigte Zugriffe
ausführt. Ist dies der Fall, kann das Programm an diesen Zugriffen
gehindert werden. Die anderen Antworten sind frei erfunden und würden
eher auf das englische to send (Senden)und nicht auf den Sand (sand)
zutreffen
Schnittstelle am >NT
beim ISDN-Basisanschluß zum Anschluß der Endgeräte. Über den SoBus
laufen die Übertragungen der beiden >B-Kanäle und
des D-Kanals.> Bus.
S2M-Schnittstelle
Schnittstelle am >NT
beim >ISDN Primärmultiplexanschluß zum Anschluß der Endgeräte.
Über den S2M-Bus laufen die Übertragungen der bis zu 30 >B-Kanäle
und des >D-Kanals.
saN
Schulen ans Netz e. V. Initiative
des BMBF und der Deutschen Telekom AG sowie weiterer
Firmen und Institutionen als Sponsoren. Die Zielsetzung: Lehrer und
Schüler zu kompetenten Anwendern neuer Kommunikationstechnik zu machen.
Dazu werden unter anderem mehrere tausend Schulen mit Hard- und Software
für einen Internet Zugang ausgestattet.
Save
Sichern, Speichern (zum
Beispiel von Daten).
Schnittstelle
~ Interface.
Schreib-/Lesekopf
Gerät in einer >Festplatte,
durch das Daten auf den magnetischen Datenträger geschrieben und von ihm
gelesen werden können.
Schrittgeschwindigkeit
>Baud.
SCINET
Sensitive Compartment Information
Network. Militärisches Unternetz des
DDN.
Screen
Bildschirm eines Monitors.
Script(datei)
Datei
mit Befehlen, die nacheinander abgearbeitet
werden, um das Einloggen (z.B. ins >Internet) zu automatisieren
und dadurch zu erleichtern >Login.
Script file
Englische Bezeichnung für >Script(datei).
Scriptsprache
Programmiersprache mit relativ
einfacher Struktur. >javaScript ist beispielsweise eine
vereinfachte Version von java; VBScript ein vereinfachtes
Visual Basic.
SCSI
Small Computer Systems Interface.
Standard für den Datentransfer zwischen PC und - Festplatten sowie
CD-Laufwerken und Scannern, wobei der Transfer über das
Bussystem des PCs läuft (Bus-Mastering) und nicht - wie bei EIDE über
den - Prozessor des Rechners. SCSI ist dadurch schneller als
EIDE. >Bus.
SD
Send Data. Betriebsart eines Modems,
in der es Daten sendet.
SDLC
Synchronous Data Link Control.
- Protokoll zur Datenübertragung der Firma
IBM.
Search
Suche nach Daten und
Informationen im Internet.
Search Engine
Suchmaschine.
Segment
Teil eines Netzwerks, in
dem angeschlossene Rechner untereinander direkt Daten austauschen
können. Zur Datenübertragung in ein anderes Segment ist
beispielsweise ein Router erforderlich.
Serielle Schnittstelle.
- Com-Port.
Serielle Übertragung
Aufeinanderfolgende
Datenübertragung auf einer Leitung. Jedes Byte wird bitweise
>Bit nacheinander übertragen.-~
Parallele Übertragung.
Server
Zentraler Rechner in einem
Netzwerk, der für die angeschlossenen Computer (Clients)
Daten und Programme bereithält. Außerdem kann er dem Netz verschiedene
Peripheriegeräte (zum Beispiel Drucker oder CD-Brenner)
zur Verfügung stellen. >File Server,
>Name Server.
Service-Provider
Andere Bezeichnung für Provider.
SET
Secure Electronic Transaction.
Software-Standard der Finnen Visa und Mastercard zum Verschlüsseln von
Kreditkartennummern im Internet. >E-Cash.
SFX
Self Extracting File. Dateiendung
für eine komprimierte Datei, die bei ihrem Aufruf dekomprimiert
>entpackt wird.
SGML
Standard Generalized Markup
Language. Hypertext-Sprache für Seiten im World Wide Web (WWW),
aus der - HTML entwickelt wurde.
Shareware
Software, die frei kopiert
werden darf. Nach einer gewissen Nutzungszeit muß dann eine
Registrierungsgebühr an den Autor gezahlt werden. >Public
Domain.
Shell
Programm im Betriebssystem
UNIX, das eingegebene Befehle des Benutzers liest und sie ausführt.
Shell Account
Zugangsberechtigung (~Account)
zu einem Rechner, der mit dem Betriebssystem - UNIX arbeitet.
Shockwave
Dateiformat für Multimedia
der Firma Macromedia zur Darstellung von Animationen auf -
HIMLSeiten.
SHTTP
Secure >HIYP. HITP-Version
der Firma EIT (Enterprise Integration Technologies) zur geschützten
Übertragung sensibler Daten durch Verschlüsselung.
Signature
Digitale Unterschrift unter dem
eigentlichen Text einer verschickten E-Mail, die aus einem kurzen
Text oder einer >ASCII-Grafik bestehen kann.
Simm
Single In-Line Memory Module.
Speichermodul für >PC`s. Mehrere >RAM-Chips auf einer kleinen Platine.
Simplex
Übertragung von Daten über eine
Leitung in jeweils einer Richtung. >Duplex.
Site
1. „Platz, Lage, Standort
".Allgemein: Rechner (im Internet). Eine Site kann zum Beispiel aus
einem oder mehreren Hosts bestehen. 2. Mehrere inhaltlich
zusammengehörende Seiten oder Rechner im Internet.
Skript(datei)
~ Datei mit Befehlen, die
nacheinander abgearbeitet werden, um das Einloggen (beispielsweise ins
Internet) zu automatisieren und dadurch zu erleichtern. - Login.
Slash
Schrägstrich"/". >Backslash.
SLIP
Serial Line Internet Protocol.
Einfaches Übertragungsverfahren ohne Fehlerkorrektur im - Internet für >IP-Pakete
über serielle Leitungen, etwa >Modem-Verbindungen.-~PPP.
Slot
"Schlitz". Steckplatz zur
Aufnahme von Platinen zur Systemerweiterung in einem PC.
Smilley
Symbole (um 90' gedreht) aus
ASCII-Zeichen, zum Beispiel „:-)", zum Ausdrücken von Gefühlen oder
Stimmungen.
S/MIME
Secure MIME. Erweiterung vom -
MIME zum Verschlüsseln von E-Mails und - News-Postings.
SMTP
Simple Mad Transport Protocol.
Datenübertragungsverfahren für - EMails über eine TCP/IP-Verbindung. >mimE.
Snail Mail
"Schneckenpost". Bezeichnung für
die langsame "gelbe Post" im Gegensatz zur schnelleren E-Mail.
SNMP
Simple Network Management Protocol.
Protokoll für Router, die dadurch die Voraussetzung für ein zentrales
Netzwerk-Management erfüllen. >CMIP.
Socket
"Sockel". Netzwerk-Verbindung, die
von >TCP/IP-Netzen wie dem Internet genutzt wird. Sockets ermöglichen
das gleichzeitige Arbeiten mit verschiedenen Anwendungen. Ein Benutzer
kann so zum Beispiel eine Datei per FTP übertragen, während er
gleichzeitig im World Wide Web (WWW) surft oder eine - E-Mail liest.
Software
Programme. Mit der Software kann
die Hardware bestimmte Aufgaben lösen.
Software Flow Control
~ Flußsteuerung.
Sonderzeichen
Zeichen, die keine Buchstaben oder
Ziffern sind, beispielsweise #,*, $.
Sound-Datei
~ Datei mit digitalisierten
Klängen, die mit Hilfe geeigneter Programme und einer Sound-Karte
abgehört werden kann.
Sound-Karte
Steckkarte für einen PC, die es
mit Hilfe geeigneter Programme ermöglicht, - Sound-Dateien abzuspielen.
Sparn
Zusammengesetzt aus"Spil"
(überlaufen) und Cram" (vollstopfen). Unverlangt zugesandte (Massen-)
E-Mail. Mailing-Liste für UBE.
Spiegeln
Viele FTP-Server aus der ganzen
Welt werden in Deutschland „gespiegelt", das heißt, die >Dateien der
ausländischen Rechner werden auf einem deutschen Rechner gespeichert,
der somit über die gleichen Daten verfügt wie das ausländische Original.
Bei einem Zugriff auf diese Daten ist die
>Übertragungsgeschwindigkeit
meist erheblich höher als beim Zugriff auf den Rechner im Ausland.
SSL
Secure Socket Layer. Protokoll der
Firma Netscape zur geschützten Übertragung sensibler Daten im Internet.
Sites, die dieses Protokoll unterstützen, haben einen >URL, der mit
"https://" beginnt. >HTTP
S/STP
Screened/Shielded Twisted Pair >STP-Kabel
mit einer zusätzlichen Gesamtschirmung. >UTP.
Standleitung
Ständig vorhandene Verbindung
zwischen Computern oder Netzwerken. Über eine von einem
Telekommunikationsunternehmen angemietete Standleitung kann ein
ständiger Zugang zum Internet geschaffen werden.
Startbit
Binärzeichen, das bei der
asynchronen Übertragung jedem übertragenen Zeichen vorangestellt wird,
um den Anfang eines Datenzeichens zu markieren. Stopbit.
Statusregister
Speicher in einem Modem für die
jeweils aktiven Betriebsparameter.
Parameter.
Sternnetz
>Netzwerk,
bei dem alle Verbindungen über einen zentralen Punkt (Controller, Hub)
laufen.
Stopbit
Binärzeichen, das bei der
asynchronen Übertragung jedem übertragenen
Zeichen nachgesetzt wird, um das Ende eines Datenzeichens zu markieren.~
Startbit.
Storage
Englisch für Speicher,
Speicherung.
Store
Speichern.
Store and Forward
Speichern und Übertragen. Bei
diesem Verfahren werden - im Gegensatz zu TCP/IP - die Daten bei einer
Übertragung nicht sofort vom Absender an den Empfänger
geschickt, sondern zunächst zwischengespeichert, damit sie dann
zeitversetzt, beispielsweise nachts, übertragen werden können. Nach
dieser Methode arbeitet unter anderem
das Protokoll UUCP.
STP
Shielded Twisted Pair. Vier-
oder achtpoliges, paarweise verdrilltes Kabel, bei
dem die Kabelpaare einzeln abgeschirmt sind. Es
wird in Netzwerken zur Datenübertragung verwendet.-~ S/STP, - UTP.
Stub Network
Netzwerk auf
der untersten Ebene in einem hierarchischen Netz
(zum Beispiel dem Internet). Ein Stub befördert nur Pakete
von und zu lokalen Hosts. -Backbone,
- Transit Network.
Sub Domain
s. Domain.
Subject
Betreff
in einer E-Mail, der im
Header gezeigt wird.
Subnet
Subnetz. Untereinheit eines
größeren Netzwerks.
Subscribe
"Unterzeichnen".
Abonnieren einer Newsgroup.
Submaschine
Programm zum
Suchen von Informationen im Internet und in
Newsgroups. Der Benutzer gibt einen Suchbegriff ein, und die
Suchmaschine liefert Adressen aus einer Datenbank, in der dieser
Suchbegriff vorhanden ist. Bekannte Suchmaschinen sind unter anderem
Altavista, Yahoo, HotBot etc.
Sun Microsystems
Amerikanischer Hersteller von leistungsfähigen
- Workstation-Rechnern, die vor allem im Grafik-Bereich und
auch bei kommerziellen -
Internet-Providern verwendet werden.
Superuser
Gleichbedeutend mit
SystemAdministrator.
Support
Unterstützung, Hilfeleistung.
Surfen
Begriff für
das Durchsuchen des - Internets, besonders
des - World Wide Web (WWW), nach Informationen.
S/UTP
Screened/Unshielded Twisted
Pair. ~ UTP-Kabel mit einer Gesamtschirmung.
SVD
Simultaneous Voice and Data.
Gleichzeitige Übertragung von Sprache und Daten über eine
Telefonleitung. DSVD.
Switch
"Schalter". Weiterentwickelte ~
Bridge mit höherer - Übertragungsgeschwindigkeit. Ein
Switch stellt allen angeschlossenen Geräten die volle
Bandbreite eines Netzwerks zur Verfügung.
Synchrone Übertragung
Verfahren zur
Datenübertragung, bei dem die beteiligten Geräte nach einem festen,
gemeinsamen Zeittakt senden und empfangen. Zu Beginn der Übertragung
erhält der Empfänger vom Sender zunächst Synchronisationszeichen, damit
beide Geräte im gleichen Takt laufen.
Asynchrone Übertragung.
Sysadmin
SystemAdministrator.
Sysop
System Operator.
Systembetreuer. Person, die für die Unterhaltung einer Mailbox (~
BBS) verantwortlich ist.
System
Geräteanordnung aus Hard-
und Software.
System Administrator
Systemverwalter. Person, die
für die Unterhaltung eines Netzwerkes oder Rechnersystems
verantwortlich ist und über alle Zugriffsrechte verfügt.