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2. Lexikon für verwendete Begriffe

 

3. Lexikon für Datenfernübertragung und Netzwerke (DFÜ)

 

4.Länderkürzel der Top-Level_Domains

 

5.Technische Abkürzungen

 

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Hier finden Sier die Abkürzungen der Länder: "Anhang Top Level Domains"


weitere Technische Abkürzungen und Begriffserklärungen


A

AA Abkürzung für Autoanswer.

 

a/b-Adapter Andere Bezeichnung für Terminal-Adapter.

 

ABD

Automatic Baudrate Detection. Modems mit dieser Eigenschaft erkennen automatisch die jeweilige - Baudrate bei einer Datenübertragung.

 

Abmelden Deutsche Bezeichnung für Log-out.

 

Abonnieren

Gruppen aus dem Usenet können abonniert werden. Bei jedem Wechsel in die entsprechende Gruppe werden dem Benutzer dann alle neuen - Artikel automatisch angezeigt. Newsgroup.

 

Abschlußwiderstand

Widerstände an beiden Enden eines Busnetzes zur Vermeidung von Signalreflektionen.

 

a/b-Terminal-Adapter

Andere Bezeichnung für - Terminal-Adapter.

 

a/b-Wandler

Gleichbedeutend mit - Terminal-Adapter.

 

AC

Alternating Current. Wechselstrom. - DC.

 

Access

Zugriff, Zugang, beispielsweise zum - Internet.

 

Account

"Konto". Berechtigung eines Anwenders zum Zugang auf einen bestimmten Rechner. Ein Account besteht im allgemeinen aus einem - Benutzernamen und einem - Paßwort.

 

ACK

Acknowledge. Auf deutsch "Bestätigung". Steuerzeichen bei einer - Datenübertragung, durch das der fehlerfreie Empfang eines Datenblocks (- Datenpaket) bestätigt wird.

 

ACL

Access Control List. Zugangskontrolle. Liste, durch die der Zugriff auf bestimmte Dienste in einem - Netzwerk geregelt wird. Die Liste enthält die vorhandenen Dienste in einem Netz, zusammen mit den - Hosts, die diese Dienste

nutzen dürfen.

 

ActiveX

Technologie der Firma Microsoft, die es ermöglicht, interaktive Elemente in Form von sogenannten Controls in HTML-Seiten einzubinden.

 

ADCCP

Advanced Data Communications Control Procedure. - Protokoll der ANSI für serielle Übertragungen von Daten. Identisch mit HDCL.

 

Add-On

Zusätzlicher Programmteil zur funktionellen Erweiterung einer Software.

Administrator System-Administrator.

 

Adresse

1. Kennzeichnung eines Informationsangebotes im World Wide Web (WWIV), zum Beispiel "http://www. xyzfirma.de".~ URL.

2. E-Mail-Adresse für elektronische Post, beispielsweise "mustermann @t-online.de". E-Mail.

 

Adressmaske

Bestimmte Teile einer - IG-Adresse können bei einer Übertragung in einem ~Netzwerk ausgelassen werden, damit die Teile des Netzes, die für die Übertragung bedeutungslos sind, nicht unnötig angesprochen werden.

 

Ado

Anschlussdose Altes Anschlusssystem der Deutschen - Telekom für Endgeräte.-~ TAE.

 

ADSL

Asymmetric Digital Subscriber Line. "Asymmetrische digitale Benutzerleitung". Technologie zur - digitalen - Datenübertragung in~Paketform über das normale Telefonnetz mit Kupferkabeln. Vom Netz zum Benutzer können Geschwindigkeiten bis zu 8,2 Mbit/s erreicht werden, in Gegenrichtung bis zu 768 KBit/s. Bit.

 

AFTP Anonymous FTP.

 

AGP

Accelerated Graphics Port. Steckplatz und Datenbus (-), Bus) fÜr Grafikkarten in PCs. - PCI.

 

Akronym

Abkürzungen, die speziell in - EMails und -» Cbats verwendet werden. So hat zum Beispiel das Akronym "L8R" die Bedeutung "later" (später).

 

Akustikkoppler

Vorläufer des Modems. Der Hörer eines Telefons wird auf das Gerät gelegt, um so eine~Datenübertragung zu ermöglichen.

 

AltaVista

Bekannte Suchmaschine im Internet.

 

Alias

Weitere ~E-Mail-Adresse für einen Benutzer, die oft aus einem Kurznamen besteht. ~Nickname.

 

Alt-Gruppen

Abkürzung für alternative Newsgroups im Usenet.

 

AM Amplitudenmodulation. Modulation.

 

AMD

Advanced Micro Devices Inc. US amerikanischer Prozessor-Hersteller.

 

America Online AOL.

 

Ampersand

Bezeichnung für das Zeichen & (und).

 

Amplitudenmodulation ~Modulation.

 

 

Amtsholung

Bestimmte Vorwahl, die von einer privaten Telefon-Nebenstellenanlage erfolgen muß, damit der Anrufer ins öffentliche Telefonnetz gelangen kann.

 

Analog

Analoge Größen und Daten können beliebige Werte annehmen. Gegensatz: -» Digital.

 

Analog-Adapter Synonym für - Terminal-Adapter.

 

Anbieter Deutsche Bezeichnung für~Provider.

 

Anchor Englisch für -),Anker.

 

Angle Bracket Spitze Klammer. Bracket.

 

Animated GIF

Datei im Format -), GIF, in der einzelne Bilder gespeichert sind, die wie ein Film nacheinander ablaufen.

 

Anker -

HTML-Element zum Verbinden von Web-Dokumenten. Beim Einfügen eines Ankers mit dem Attribut HREF ist dieser Anker ein Verweis auf eine andere Stelle im gleichen Dokument oder auf eine andere Datei. Beim Attribut NAME wird ein Verweis (- Link) auf diesen Anker erzeugt.

 

Anklopfen

Merkmal bei einem - ISDN-Anschluß. Wer in ein Teilnehmer telefoniert und gleichzeitig ein anderer versucht, bei ihm anzurufen, hört er ein "Anklopfsignal" und kann den neuen Anruf annehmen.

 

Anlagenanschluß

ISDN-Anschluß, bei dem eine Telefonanlage angeschlossen wird. Mit dieser Anlage werden dann analoge oder digitale Endgeräte verbunden. - Mebrgeräteanscbluß.

 

Anmelden Deutsche Bezeichnung für den Begriff Login.

 

Anonymous FTP

Möglichkeit zum "anonymen" Einloggen in Rechner, um von dort ohne spezielle Zugangsberechtigung Daten und Programme abzurufen. Als Kennung wird "anonymous" und als Paßwort die E-Mail Adresse des Benutzers verwendet. FTP, Login.

 

Anrufweiterleitung

Merkmal bei einem -), ISDN-Anschluß. Ein ankommender Anruf kann auf eine andere Rufnummer umgeleitet werden.

 

ANSI

American National Standards Institute. Amerikanischer Normenausschuss, ähnlich dem deutschen DIN. Der ANSI-Zeichensatz wird von - Windows verwendet. ANSI ist Mitglied der ISO. Mit ANSI wird auch ein Terminal-Emulationsmodus (~ Terminal-Emulator) bezeichnet.

 

ANSI-BBS - Terminal-Emulator. - ANSI, BBS.

 

 

Answer Mode

"Empfangs-Modus". Betriebsart eines Modems. Normalerweise arbeitet bei einer Duplex-Datenübertragung das angerufene Modem im Answer Mode, das anrufende hingegen im Originate Mode. Dadurch können beide Modems gleichzeitig senden und empfangen.

 

Antwort-Modus AnswerMode.

 

AOL

America Online. Amerikanischer Online-Dienst mit Beteiligung von Bertelsmann, der Nutzem unter anderem den Zugang zum Internet ermöglicht.

 

Apple US-amerikanischer Computerhersteller.

 

Applet

Programm-Modul, oft in der Programmiersprache -java, das automatisch vom Browser geladen und ausgeführt wird.

 

Apple Talk

-~ Netzwerk mit - Protokoll der Firma Apple Computers zur Kommunikation zwischen Apple- (speziell Macintosh und PowerPC) und anderen Rechnern.

 

Applikation (Programm)

Anwendungs -(programm). - Software für einen bestimmten Zweck. Die Software benötigt ein Betriebssystem zum Arbeiten.

 

Arbeitsspeicher Identisch mit Hauptspeicber.

 

ARC

Namensendung von Dateien, die mit dem älteren Programm ARC komprimiert wurden. ARC-Dateien sind mittlerweile größtenteils durch neuere ZIP-Dateien ersetzt worden. Datenkompression.

 

Archie

Programm zum Durchsuchen von FTP-Servern nach bestimmten~Dateien. Das Suchergebnis ist eine Liste der~Server, die die gesuchten Dateien enthalten.

 

Archiv (datei) -

Datei, die eine oder. mehrere komprimierte Dateien enthält.~Datenkompression.

 

Arcnet

Lokales~Netzwerk (e LAN) zur Kommunikation über --) Koaxialkabel nach dem -), Token-Ring-Verfahren, das von der Firma Datapoint Corp entwickelt wurde und heute relativ weit verbreitet ist

 

ARP

Abkürzung für Address Resolution Protocol. Ein - Protokoll, mit dem - IP-Adresse in~MAC-Adressen umgewandelt werden können.

ARPA

Advanced Research Projects Agency. Dienststelle der US-Regierung, Unterabteilung des Department of Defense (DoD), die in den 60er Jahren das-~ARPANET entwickelte. DARPA.

 

 

 

ARPANET

Amerikanisches Forschungsnetzwerk, das während der Entwicklung des - Internets als ein zentralere Backbone diente. ARPA.

 

Artikel Nachricht in einer~Newsgroup im - Usenet.

 

ASA

American Standards Association. Amerikanische Normierungs-Organisation. Vorgänger der - ANSI.

 

ASCII

American Standard Code for Information Interchange. 7-Bit-Zeichensatz (ohne Umlaute) zur Informationsdarstellung in~DOS-Rechnern. ASCII-Textdateien sind auf dem Bildschirm lesbar. ANSI,

 

ASK Abkürzung für Amplitude Shift Keying.-Modulation.

 

Asterisk Sternchen (*).Joker.

 

Asynchrone Übertragung

Verfahren zur Datenübertragung, bei dem zunächst ein Startbit gesendet wird, dann das eigentliche Zeichen und als Abschluß ein oder zwei Stopbits. Durch das Startbit wird die Empfängerseite auf das zu übertragende Zeichen synchronisiert. ~Synchrone Übertragung.

 

at

Bezeichnung für das Zeichen ("Klammeraffe"). AT 1.Attention."Achtung". Befehle des Hayes Standard für~Modems beginnen immer mit dieser Abkürzung. 2. Advanced Technology. Personal Computer von IBM mit einem 80286er-Prozessor. - PC.

 

ATAPI

Advanced Technology Attachment Packet Interface. Schnittstelle (- Interface), zum Beispiel an – CD-ROM-Laufwerken, zum Anschluß an den - Bus eines PCs.

 

ATM

Asynchronous Transfer Mode. Auf deutsch - asynchrone Datenübertragung ATM unterteilt die zu übertragenden Daten in~Pakete. Diese werden mit einer - Adresse versehen und an den Empfänger abgeschickt. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt 155 Mbit/s, geplant sind 622 Mbit/s. Diese Technik wird beispielsweise bei - B-I5DNverwendet. Bit.

 

AMT

American Telephone and Telegraph. Amerikanisches Kommunikationsunternehmen.

 

Attachment

Eine Datei, die zusammen mit einer "~ E-Mail als Anhängsel" verschickt wird.

 

AU -

Audio. Dateiformat für digitales Audio auf AMC-Rechnern.

 

 

 

AUI

Access (beziehungsweise Attachment) Unit Interface. Schnittstelle (-~ Interface) in einem Netzwerk Rechner für die Verbindung mit der JMU. Steckverbindung für Kabel in einem Ethernet.

 

Ausloggen Logout

 

Autoanswer Automatische Rufannahme. Ein Modem in dieser Betriebsart nimmt automatisch einen eingehenden Ruf entgegen, um eine Verbindung zu einem anderen Modem aufzubauen.

 

Autoresponder Gleichbedeutend mit Mail Server

 

AVI

Audio Video Interleaved. Dateiformat für digitales Video auf PCs. - Video für Windows.

 

B

 

Backbone.

"Rückgrat". Leistungsfähige Hauptverkehrsader eines Netzwerks zur Verbindung einzelner PoPs. In einem hierarchischen Netzwerk (zum Beispiel im Internet) bezeichnet Backbone die oberste Ebene.

 

Backslash

Rückwärts gerichteter Schrägstrich (\),der beispielsweise zum Trennen von Pfadangaben im - Betriebsystem DOS verwendet wird.

 

Backspace

Taste auf der Tastatur eines Rechners, mit der sich der - Cursor nach links (zurück) bewegen läßt, um fehlerhafte Eingaben zu löschen.

 

Backup

Datensicherung, zum Beispiel durch Kopieren von Disketten oder durch Übertragen der Daten von einer Festplatte auf andere Datenträger.

 

Bandbreite

Angabe zum Messen der Datenmenge, die in einem Netzwerk in einem bestimmten Zeitraum Übertragen werden kann. Gemessen wird meist in - Bit pro Sekunde (-~ bps). Datenübertragung.

 

Bandwidth

Englische Bezeichnung für -)~ Bandbreite.

 

Banner

Werbeband. Werbeanzeige auf einer World-Wide-Web-Seite (WWW Seite).

 

BAPT

Bundesamt für Post und Telekommunikation in Mainz. Es wurde Ende 1997 aufgelöst und in eine neue Regulierungsbehörde beim Bundesministerium für Wirtschaft integriert.

 

Basisanschluss

-~ ISDN-Anschluß mit 2 Basiskanälen (- B-Kanal) mit - S6-Scbnittstelle. Primärmultiplexanscbluß.

 

Baud

Maßeinheit der Schrittgeschwindigkeit einer Datenübertragung. Ein Baud entspricht einem Schritt pro Sekunde. Bei der seriellen Übertragung wird mit jedem Schritt ein Bit gesendet oder empfangen, so daß hier gilt: 1 Baud = 1 BWS (~ bps). Bei derparallelen Übertragung von Daten können mehrere Bits pro Schritt gleichzeitig übertragen werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist dann höher als die Schrittgeschwindigkeit, so daß die Formel 1 Baud = 1 bps hier nicht mehr angewendet werden kann.

Baudrate

Maß für die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten. Baud.

 

BBS

Bulletin Board System. Sogenannte Mailbox, also ein elektronischer Briefkasten. Ein Rechner kann über eine Telefonleitung mit einem Modem angewählt werden, um Daten zum oder vom Rechner zu übertragen.

 

 

Bcc

Blind Carbon Copy. "Blinder Durchschlag". Hierbei gehen Kopien einer E-Mail außer an den eigentlichen Empfänger auch noch an andere Teilnehmer, die im Gegensatz zur - Cc jedoch nichts voneinander wissen.

 

BCD

Binary Coded Decimals. Binärcode für Dezimalzahlen, bei dem jede Ziffer durch vier Bits repräsentiert wird. Darstellen lassen sich so die Zahlen von 0 bis 15.~Binäres

 

Beep

"Piepton". Kurzes akustisches Quittungs- oder Warnsignal eines Computers.

 

Benutzerkennung

Gleichbedeutend mit Benutzername.

 

Benutzername

Kombination von Buchstaben und Zahlen (ein Wort), unter der sich ein -), User in einen Rechner einloggen kann. Login.

 

Beta (Version)

Version einer Software, die sich noch im (letzten) Entwicklungsstadium befindet und von Interessierten getestet werden kann. Solche Versionen lassen sich oft von den - Homepages bekannter Hersteller aus dem Internet herunterladen (- ~ DownIoad).

 

Betriebssystem

Grund- und Zusatzprogramme eines Computers zur Steuerung der Arbeitsabläufe im Rechner und der Peripherie. Grundprogramme befinden sich ständig im Arbeitsspeicher (e Hauptspeicber), Zusatzprogramme hingegen in externen

Speichern. Sie werden nur bei Bedarf in den Arbeitsspeicher geladen. Betriebssysteme sind zum Beispiel DOS, AMC OS, OS2lWarp, - UNIX und - Windows.

 

BGP

Border Gateway Protocol. BGP ist ein Exterior Gateway Protocol (- EGP). Protokoll.

 

Benutzerkennung Bookmark

 

Binär

Zweiwertig. Die binäre Darstellung einer Zahl erfolgt durch lediglich 2 Zeichen (0 oder 1).

 

Binärdatei

Datei, die im Gegensatz zu ASCII Dateien nicht auf dem Bildschirm lesbar ist. Sie kann Programme, Grafiken, Klänge, Videos etc. enthalten.

 

Binärcode

Synonym für - binäres Zahlensystem.

 

Binäres Zahlensystem

Zahlensystem auf der Basis 2, in dem Zeichen durch die Ziffern 0 und 1 dargestellt werden. Computer arbeiten mit diesem System.

 

BinHex

Komprimierungsverfahren für Dateien. BinHex ist im Prinzip eine an den Apple Macintosb angepaßte Version von-~ Uuencode. Datenkompression.

BIOS

 

Basic Input/Output System. Teil des Betriebssystems DOS zur EinundAusgabesteuerung.

 

Bis

Französisches Wort für "noch einmal", also Wiederholung". Zusatz bei den V-Normen, der jeweils eine neuere Norm bezeichnet. - V32bis ist beispielsweise die Nachfolgenorm von V32.

 

B-ISDN

Breitband-ISDN. Weiterentwickeltes ISDN für Übertragungsraten bis zu 155 Mbit/s. ATM.

 

Bit

Binary Digit. Kleinste - binäre Informationseinheit, die zwei Zustände einnehmen kann (zum Beispiel 0/1, High/Low, ein/aus, ja/nein).

 

Bitfehlerrate

Begriff für die Qualität einer Datenübertragung. Die Anzahl der fehlerhaften Bits wird in Relation gesetzt zur Anzahl der übertragenen Bits. Bei ISDN liegt die Bitfehlerrate bei weniger als 1 U9.

 

BITNET

Because It’s Time Network. Von der Firma IBM gegründetes Netzwerk für Universitäten und Forschungseinrichtungen. BITNET war in gewisser Weise der Vorläufer des - Usenet. Viele BITNET-Diskussionsgruppen wurden ins USENET

integriert.

 

Bitrate

Anzahl der übertragenen Datenbits pro Zeiteinheit. Baud, Bit.

Bitratenadaption

Anpassung der - Bitrate eines seriellen Datenstroms an einen~ISDN-Kanal mit 6- Kbit/s. - VI 10.

 

B-Kanal

Basiskanal. Nutzkanal bei -)~ ISDN, auf dem die eigentlichen Daten (Sprache, Fax, Dateien) übertragen werden. D-Kanal.

 

BMBF

Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie.

 

BMP

Bitmap. Grafikdateiformat, das unter Windows und dem Betriebssystem OS/2 verwendet wird.

 

BNC

Bayonet Neill Concelmann. Bezeichnung für Stecker, Verbinder und Buchsen mit Bajonett-Verschluss für~Koaxialkabel, die in~Netzwerken (zum Beispiel Ethernet) verwendet werden.

 

BNC-Kabel - Koaxialkabel, BNC.

 

Board Platine zur Aufnahme elektronischer Bauelemente.

 

Body

Textkörper einer E-Mail mit dem eigentlichen Inhalt. - Header.

 

Bookmark

"1Lesezeichen". Funktion im Browser zur Markierung interessanter - Internet-Seiten. Die Adressen werden in einem Verzeichnis gespeichert und können so durch Anklicken mit der Maus schnell abgerufen werden, ohne daß die URL erneut eingetippt werden müßte.

 

Booten Starten eines Betriebssystems.

 

Bottleneck

"Flaschenhals". Engpaß in einem Rechnersystem, durch den beispielsweise die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung sinkt.

 

Bounce, Bouncing

"Zurückprallen". Eine E-Mail, die fehlerhaft (geworden) ist oder nicht zugestellt werden kann, wird an den Absender zurückgesendet. Bps Bits pro Sekunde. ~ Netzwerk mit großer Bandbreite. Dadurch können mehrere Signale gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit (bis IGBit/s) übertragen werden.

 

Bit Basic Rate Interface. Basisanscbluß.

 

Bridge

"Brücke". Rechner(verbund) zum Verbinden mehrerer gleichartiger Netzwerke beziehungsweise -Segmente auf der Ebene 2 des OST Modells. Adressiert werden die physikalischen --~ Mac-Adressen.

 

Broadcast

"Senden, Übertragen". Senden eines Datenpakets in einem LAN an alle Rechner des Netzes.

Bracket

 

"Broken Bracket".

Gebrochene (spitze) Klammer «». Formatierungsbefehle in HTML stehen zum Beispiel in Brackets.

 

Browser

Programm zum Durchblättern" (to browse) der Seiten des Internets und zum Verschicken elektronischer Post (- E-Mail). Unterstützt werden im allgemeinen auch - FTP und das Lesen von -3~ Newsgroups. Bekannte Browser sind beispielsweise ~ Netscape Navigator und Internet Explorer.

 

BSD

Berkeley Software Distribution. -.3 BSD ist zum Beispiel ein UNIXBetriebssystem (Portierung) der University of California in Berkeley.

 

Btx

Bildschirmtext. Angebot der Telekom in Datex, geeignet für - Homebanking, Fahrplanauskünfte etc. 0

 

Buffer Englischer Begriff für Puffer(speicher).

 

B-WiN Breitband-Wissenschaftsnetz. -) WiN.

 

Byte Gruppe von Bits (im allgemeinen

 

Bug "Wanze". Fehler in einem Computersystem oder Programm.

 

Bulletin Board System BBS.

 

Bus

Cybertragungssystem in einem Computer. Mehrere Leitungen, auf denen Daten parallel übertragen werden (-~ Parallele Übertragung). Über den Adreßbus wählt der ~ Mikroprozessor die jeweiligen Speicherstellen an. Über den Datenbus werden Daten von und zum Prozessor übertragen. Der Steuerbus steuert den Informationstransport. EISA, ISA, PCI, VLB, USB.

 

Busnetz

Netzwerk mit Linienstruktur (z. B. Ethernet), bei dem alle Teilnehmer an einem Übertragungskanal hängen, der an seinen beiden Enden durch je einen - Abscblußwiderstand begrenzt wird. Bei Unterbrechung der Busleitung (etwa durch

einen defekten Rechner) ist das Netz nicht mehr funktionsfähig.

 

Busy Beschäftigt, besetzt, belegt (beispielsweise eine Telefonleitung).

 

Byte

8), um Buchstaben, Ziffern oder Zeichen als - Binär-Informationen zu speichern. Ein Byte kann 21 = 256 Zustände annehmen. Dies ist die Anzahl der im ASCII-Code vorhandenen Zeichen. Byte ist eine Zusammenfässung derWörter "Bit" und "eight"(8).

 

BZT

Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation. Nachfolger des ZZE. Alle an das Netz der Telekom angeschlossenen Geräte müssen über eine Zulassungsnummer des BZT verfügen. Verzeichnis auf der Festplatte eines - PCs, in dem der - Browser einmal besuchte Web-Seiten und geladene Bilder speichert. Diese Seiten brauchen bei einem erneuten Aufruf dann nicht wieder aus dem Netz geladen zu werden.

 

C

CAPI

Common (ISDN) Application Programming Interface. Software, die eine standardisierte Scbnittstelle darstellt. Diese ermöglicht es -ISDN- Anwendungen, über einen - Terminal-Adapter auf ISDN zuzugreifen, bzw. Empfangsbereitschaft. Auf diesen Ton werden Datensignale"aufmoduliert". - Modulation.

 

Case sensitive

Case sensitive ist ein ~ Paßwort bei einem Login, wenn auf Klein(lower case) und Großbuchstaben (upper case) zu achten ist, etwa bei "gast" oder "Gast".

 

Cc

Carbon Copy. "Durchschlag". Angabe im Kopf einer E-Mail, die darüber Auskunft gibt, welche Teilnehmer außer dem eigentlichen Empfänger Kopien der entsprechenden Nachricht erhalten. Bcc. 0

 

CCITT

Comit~ Consultatif International Telegraphique et Telephonique. Unterorganisation der UNO. Organ der Internationalen Fernmelde-Union (IFU), das Normen im Bereich der -), Datenübertragung festlegt. Neue Bezeichnung: - ITU.

 

CD

1. Compact Disk. - CD-ROM. 2. Carrier Detect. Trägerfrequenz Erkennung eines Modems. Damit wird angezeigt, daß ein Modem ein Signal der Gegenstelle erkennt.

 

CO-Brenner

~ CD-Laufwerk, mit dem CI)s gelesen und auch (einmal) beschrieben werden können.

 

CDF

Abkürzung für Channel Definition File. Kanalbeschreibungsdatei. Push Client.

 

CD-I

Compact Disk - Interactive. Interaktive CD. Auf einer CD-1 können Texte, Sounds, Videos, Bilder, Animationen etc. gespeichert werden. Oberbegriff ~ CD-ROM.

 

CD-Laufwerk

Gerät, mit dem -3, CDs gelesen werden können s. CD~Brenner.

 

CD-Player Gleichbedeutend mit CULaufwerk.

 

CD-R

Compact Disk - Recordable. Einmal beschreibbare ~CD~ROM

 

CD-ROM

Compact Disk Read Only Memory. Kompakte Speicherplatte mit einer- Kapazität von etwa 650 - MB Die Platte wird einmal mit einem Laserstrahl beschrieben und kann dann nur noch gelesen werden.

 

CD-RW

Compact Disk - Rewritable. Mehrfach wiederbeschreibbare '~ CD-ROM CD-Writer-~ CD~Brenner.

 

CE

Conformitè~ Europenne. ~Europäische Gleichförmigkeit". Warensiegel für Produkte (auch Elektrogeräte) aus den EU-Staaten, das die Erfüllung der Europanormen für die Marktzulassung ausweist.

 

CEN

Comit~ Europeen de Normalisation. Europäischer Normungsausschuß in Brüssel.

 

CENELEC

Comit~ Europagen de Normalisation Electrotechnique. Europäischer Normungsausschuß für den Elektrotechnik-Bereich in Brüssel. Unterausschuß des CEN

 

Centronics

Parallele Scbnittstelle (speziell für Drucker), die von der Firma Centronics entwickelt und zur QuasiNorm wurde.

 

CEPT

Conference Europenne des Administrations des Postes et des W& communications. Konferenz der europäischen Post- und Fernmeldeverwaltungen in Bern, die für ihren Bereich Normen und Standards entwirft.

 

CERN

Cohnseil European (seit 1956) Organisation European) pour la Recherche Nuc Waire. Europäische Organisation für Kernforschung in Genf, an der das WorldWideWeb (WWW) entwickelt wurde.

 

CGI

Common Gateway Interface. Schnittstelle, durch die externe Programme unter einem Web-Server laufen können. CGI ermöglicht es den Benutzern des WWW, auf alle Arten von Programmen auf Remote-Rechner so zuzugreifen, als würden sie den räumlich entfernten Remote-Rechner selbst nutzen.

 

Channel Canal. ~ Push Client.

 

Character

Zeichen (Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen).

 

Chat

"Plauderei, Unterhaltung" im Internet mit anderen Teilnehmern in Echtzeit per Tastatur und Bildschirm. - IRC.

 

Checksum

Englische Bezeichnung für - Prüfsumme.

 

Chip

Halbleiterbaustein, der integrierte Schaltungen (-~ IC) enthält.

 

Cim

CompuServe Information Manager. Terminalprogramm für CompuServe.

 

Cis

CompuServe Information Service. Amerikanischer - Online-Dienst, der unter anderem den Zugang zum - Internet ermöglicht.

Client

1. Kunde". Software, die auf einen Server zugreift, um beispielsweise E-Mails oder - Dateien per FIP abzurufen. 2. Rechner, der in einem Netzwerk mit einem Server verbunden ist und dessen Dienste nutzt.

 

Client-Server-Prinzip

In einem Netzwerk, das nach dem Client- Server-Prinzip arbeitet, sind viele Server vorhanden, die Daten zur Verfügung stellen. Diese Daten werden von den Clients abgerufen und benutzt.

 

CMIP

Common Management Information Protocol. Protokoll für - Router, die dadurch die Voraussetzung für ein zentrales Netzwerk-Management erfüllen. - SNMP.

 

Commercial a Englisch für - Klammeraffe.

 

COM-Port

Communications Port. Bezeichnung für die serielle Schnittstelle eines PCs zum Anschluß von - Maus oder Modem. Interface.

 

Compress

UNIX-Programm zum Komprimieren von ~ Dateien -Datenkompression.

 

Conference Konferenz.

 

Connect

Verbinden, Herstellen einer Verbindung.

 

Connection

Verbindung, beispielsweise zwischen zwei Rechnern.

 

Cookie

"Keks". Personenbezogene Daten über Nutzungsverhalten, die ein Server im Internet in einer Textdatei im Browser-Programm auf der Festplatte des Benutzerrechners speichern kann..

 

Coprozessor

Zusätzlicher Mikroprozessor, der den Hauptprozessor entlastet»dem er zum Beispiel Arithmetik- oder Grafikfunktionen übernimmt.

 

Counter

"Zähler" auf einer - Web-Seite, mit dem die Anzahl der Zugriffe auf eben diese Seite gezählt wird.

 

Cps

Characters per second. Zeichen pro Sekunde. Maß für die Geschwindigkeit einer Datenübertragung.

 

CPU

Central Processing Unit. Zentraleinheit eines Computers. Mikroprozessor.

 

CRC

Cyclic Redundancy Check. Verfahren zur - Fehlerkorrektur, bei dem während einer - Datenübertragung Prüfsummen von Datenblöcken Compressed Serial Line Internet Protocol. SLIP mit Datenkompression.

 

CSMA/CD

Carrier Sense MultipleAccess/Collision Detection. Protokoll zur Datenübertragung in Busnetzen. Daten dürfen erst bei freiem Übertragungskanal gesendet werden, damit keine Kollisionen auftreten. Nach diesem Verfahren arbeitet beispielsweise Ethernet.

 

CSNET

Computer Science Network. Netzwerk im Forschungs- und Bildungsbereich.

 

CTS Clear to send. Sendebereit. ~ Flußsteuerung.

 

Cursor

Elektronische Markierung auf dem Bildschirm des Monitors zur Anzeige der aktuellen Eingabeposition, meist in der Form eines Rechtecks, Fadenkreuzes oder Pfeils. Gesteuert wird der Cursor meistens durch die Maus, manchmal auch mit

den Pfeiltasten.

 

Cyberspace

1. Bezeichnung für eine künstliche dreidimensionale Computerwelt, in der sich ein Anwender mit Hilfsmitteln (Datenhandschuh, Monitorbrille) bewegen kann. 2. Gesamtbezeichnung für die Online-Welt.

 

Cyrix US-amerikanischer Prozessor-Hersteller.

D

Daemon

Disk and execution monitor. - Server im Internet, der auf eine Eingabe wartet, bevor er darauf reagiert und bestimmte Dienste zur Verfügung stellt. Beim Senden einer E-Mail an eine falsche - Adresse würde der - Mailer- des Zielcomputers zum Beispiel eine Fehlermeldung an den Absender zurückschicken.

 

DARPA

Defence Advanced Research Projects Agency. Dienststelle der US-Regierung, Nachfolger der ARPA.

 

Data Daten.

 

Data Highway

Englisch für Datenautobahn.

 

Datei

Zu einem Komplex zusammengefaßte Daten. Dateien können Daten oder Programme beinhalten.

 

Datenautobahn

Bezeichnung für das gesamte Spektrum weltweiter Datenübertragungen, einschließlich - Internet, Interaktives Fernsehen etc.

 

Datenblock Datenpaket.

 

Datenendeinrichtung

Gerät, bei dem die Daten während einer Datenübertragung ankommen oder von dem sie ausgehen, in der Regel ein Computer oder ein Terminal.

 

Datenfernübertragung DFÜ.

 

Datenkompression Datenkomprimierung

Darstellung von Informationen in weniger Informationseinheiten. Durch Komprimieren wird Speicherplatz gespart, und - Dateien lassen sich schneller übertragen. Solche Dateiformate sind unter anderem ARJ und ZIP. Kompressionsverfahren bei Datenübertragungen über - Modems sind zum Beispiel MNP- und V-2.

 

Datenpaket,

Datenblöcke (Frames), die in der synchronen -* Datenübertragung benutzt werden und am Anfang und Ende durch Blockbegrenzungszeichen (Flags) gekennzeichnet sind. In Ethernet-Netzen darf ein Frame maximal 6- Kbit groß sein. - Syncbrone Übertragung.

 

Datenübertragung

Übertragen von Daten in Form von elektrischen Signalen zwischen verschiedenen Geräten.

 

Datenübertragungseinrichtung

Verbindungsglied zwischen dem Datenübertragungsweg und der Datenendeiniicbtung, im allgemeinen ein -Modem oder eine ISDN-Karte.

 

Datex

Data Exchange. Datenaustausch. Datennetz der Telekom. Datex, Datex-L, Datex-P.

 

Datex-J

"Datex für jedermann". Neue Bezeichnung für - Btx. Informationsdienst der Deutschen Telekom zum Übertragen von Telex, Telefax und - EMails mit Anbindung an das Internet. T-Online.

 

Datex-L

Leitungsvermittelter öffentlicher Datenübertragungsdienst über Wählanschlüsse der - Telekom innerhalb des IDN.

 

Datex-P

Paketvermittelter öffentlicher Datenübertragungsdienst über Wählanschlüsse der Telekom innerhalb des - IDN.

 

DBS

Deutscher Bildungs-Server. Gemeinnützige Einrichtung, die über den DFN-Verein vom ~ BMBF gefördert wird. Der DBS versteht sich als zentraler Wegweiser für Bildungskommunikation und -Information. Er bietet unter anderem eine sogenannte Ressourcen-Bank für Materiahen im Bildungsbereich und eine Kommunikations-Plattform für Bildungsfragen.

 

DC Direct Current. Gleichstrom. AC.

 

DCE

Data Communications Equipment. Datenübertragungseinrichtung.

 

DDN

Defense Data Network. US-amerikanisches Militärnetz im Internet.~DRI.

 

DDNS

Dynamic Domain Name Service. Durch DDNS wird zusätzlich zur IP-Adresse auch ein DomainName in einem TCP/IP-Netz vergeben. DHCP.

 

Default

Vorgegebene feste Grundeinstellung von Systemparametern, die vom Benutzer geändert werden können. Parameter.

 

Dekoder Decoder.

 

Demodulation

Verfahren, bei dem ein auf eine Trägerfrequenz aufmoduliertes" Nutzsignal (Nachrichtensignal) zur weiteren Verarbeitung wieder zurückgewonnen wird. ~Modem~ Modulation.

 

DE-NIC

Deutsches Network Information Center in Karlsruhe, das unter anderem - Domains mit der Endung.de vergibt.

 

Deutsche Telekom AG - ~ Telekom.

 

Device Gerät.

UN

Deutsches Forschungsnetz. Verein in Berlin. Organisation deutscher Hochschulen zwecks Aufbau eines ~ Netzwerks zum Datenaustausch zwischen Forschungseinrichtungen. Daraus entwickelte sich das WiN.

 

DFÜ

Datenfernübertragung. Übertragung von Daten über größere Entfernungen mit Modems, meist über das Telefonnetz beziehungsweise Datex-P oder - Datex-L.

 

DFÜ-Netzwerk

Programmteil von Windows 95 zur Einwahl in ~ Netzwerke, zum Beispiel ins Internet. DFÜ.

 

DHCP

Dynamic Host Configuration Protocol. Durch dieses Protokoll wird einem – Client in einem TCP/IPNetz eine IP-Adresse dynamisch (veränderlich) zugewiesen.

 

Dial

Wählen (der Rufnummer einesTeilnehmers).

 

Dia[ tone

Wählton imTelefon.

 

Dial up (bzw. in)

Sich einwählen, beispielsweise per Modem ins - Internet.

 

Dial up (bzw. in) account

"Einwählkonto". Verfahren zum - Internet-Zugang, bei dem einem Benutzer von einem Provider ein - Benutzername und ein Paßwort zur Verfügung gestellt werden. Damit stellt der Benutzer über ein - Modem eine Verbindung zum Rechner des Providers her (Dial up Connection

 

DRI

Defence Research Internet. US-militärisches Unternetz des DDN. Nachfolger des -)ARPANET.

 

DSN

Deutsches SchulNetz. Schulnetze in einigen Bundesländern auf der Basis der Mailbox-Software (-) BBS) des~FidoNet. Das DSN ist aus dem Internet heraus per E-Mail über verschiedene Gateways zu erreichen.

 

DSR

Data Set Ready. Anzeige eines - Modems, die angibt, daß das Modern betriebsbereit ist.

 

DSS-1

Digital Subscriber (Signaffing) System No. 1. - Protokoll für die - Datenübertragung auf dem~DLKanal für das - €-ISDN. 1 TR6.

 

DSVD

Digital Simultaneous Voice and Data. Gleichzeitige digitale Übertragung von Sprache und Daten über eine Telefonleitung. SVD.

 

DTE

Data Terminal Equipment. Englische Bezeichnung für Datenendeinricbtung.

 

DTMF

Dual Tone Multi Frequency Dialing. Mehrfrequenz-Wählverfahren. - MFV.

 

DTR

DataTerminal Ready. Anzeige eines Modems, die angibt, daß die Datenendeinrichtung (Computer) betriebsbereit ist.

Dualsystem

Binäres Zahlensystem. Datenübertragungseinrichtung. Andere Bezeichnung für Modem.

 

Dungeon "Kerker, Verlies." MUD.

 

Duplex

Gleichzeitige - Datenübertragung in beide Richtungen über eine Leitung (Vollduplex). Bei Halbduplex ist eine Übertragung nur abwechselnd in eine der beiden Richtungen möglich. Simplex.

 

Durchsatz(rate) Deutsches Wort für Throughput.

 

DVD

Digital Versatile Disk. CD-ROM mit einer Speicherkapazität von bis zu 17 Gbyte. Byte.

 

E

 

EARN

European Academic and Research Network.~Netzwerk, das europäische Bildungs- und Forschungseinrichtungen durch das BITNETProtokoll verbindet.

 

EAZ

Endgeräteauswahlziffer. Rufnummernkonzept beim Protokoll - 1TR6 für das nationale ISDN. jeder Basisanscbluß erhält eine einheitliche Rufnummer, jedes - Endgerät dazu eine beliebige EAZ zwischen 0 und 9. Durch anhängen der EAZ an die Rufnummer gibt ein Anrufer an, welches Endgerät Telefon, Telefax, - Modem etc.) er erreichen will. -* MSN.

 

EBCD1C

Extended Binary Coded Decimal Interchange Code. 8-Bit-Zeichensatz, der von IBM-Großrechnern verwendet wird. Bit.

 

EC

Error Correction. Anzeige eines - Modems bei einer Übertragung mit Fehlerkorrektur.

 

E-Cash

Electronic Cash. Bargeldloser Zahlungsverkehr und elektronische Bezahlung per Kreditkarten im Internet.

 

ECM

Error Correction Mode. Verfahren zur Fehlerkorrektur bei Faxmodems.

 

ECP

Enhanced Capability Port. Variante von - EPP mit zusätzlicher Steuerelektronik und einem Puffer(speicber).

 

Editor

1. Programm zum Erstellen und Bearbeiten von z.B. Dateien Texten, Programmen oder ~ HTML-Seiten. 2. Name eines einfachen Texteditors in Windows.

 

E-DSS1

€ Digital Subscriber (Signalling) System No. 1. Andere Bezeichnung für DSS-1.

 

EEPROM

Electrically Erasable Programmable Read Only Memory Löschbarer programmierbarer Nur-Lesespeicher (Festwertspeicher), der vom Anwender durch elektrische Impulse mehrfach gelöscht und wieder neu programmiert werden kann. ROM.

 

EFT Abkürzung fur - € File Transfer.

 

EGP

Exterior Gateway Protocol. Protokoll, das Routing-Informationen an Router in verschiedenen Netzen verteilt. - IGP.

 

EIA

Electronic Industries Association. US-amerikanisches Normungsinstitut, besonders bekannt für Schnittstellen-Standards. RS-232C.

 

 

EIDE

Enhanced Integrated Drive Electronics. Standard für den Datentransfer zwischen PC und -)~ Festplatten, CD-Laufwerken und Streamern, wobei der Transfer über den Prozessor des PCs läuft. Erweiterung von IDE. SCS

 

Einloggen Login.

 

Einwahlknoten

Lokaler Rechner eines Providers, der die Verbindung zum Internet herstellt, wenn er vom Benutzer nur einem Modem oder über ISDN angewählt wurde.

 

Einwahlpunkt

Andere Bezeichnung für - Einwahlknoten.

 

EISA

Extended Industry Standard Architecture. 32-Bit-Bussystem (-~ Bus) in PCs. Weiterentwicklung von ISA.

 

E-Journal Electronic journal. E-Zine.

 

Electronic Cash

~ E-Cash.

 

Electronic Mall - E-Mail.

 

E-Mail

Electronic Mail. Verschicken von Nachrichten als elektronische Post an andere Internet-Teilnehmer.

 

Emoticon

Zusammengesetzt aus Emote und Icon. Sm iley. Freigegeben, in Betrieb, ermöglicht. Disabled.

 

Endgerät

Allgemeine Bezeichnung für ein Telefon- oder Faxgerät oder ein Modem.

 

Endwiderstand

Identisch mit Abscblußwiderstand.

 

Engaged

Besetzt (zum Beispiel eine Telefonleitung).

 

EPP

Enhanced Parallel Port. Erweiterte Parallele Scbnittstelle an einem PC. Der Datenfluß erfolgt - im Gegensatz zur einfachen Schnittstelle - in beiden Richtungen vom und zum Port. ECP.

 

EPROM

Erasable Programmable Read Only Memory. Löschbarer, programmierbarer Nur-Lesespeicher (Festwertspeicher), der vom Anwender mit UV-Licht mehrfach gelöscht und elektrisch wieder neu programmiert werden kann. Die gespeicherten Daten bleiben auch ohne Betriebsspannung unbegrenzt lange erhalten.-3,ROM.

 

Equipment

Ausstattung, Ausrüstung, Geräte.

 

 

 

 

Error

Fehler. Error, zB. Häufige Fehlermeldung im World Wide Web (WWW), die besagt, daß eine Datei nicht gefunden werden konnte, weil beispielsweise die -Adresse falsch geschrieben wurde oder die Datei nicht mehr vorhanden ist.

 

Escape-Sequenz

Befehl, durch den ein Modem vom Online-Datenmodus in den Befehls-Modus umgeschaltet wird, um zum Beispiel Funktionen des Modems zu ändern. Die Verbindung zur Gegenstelle bleibt dabei erhalten. Standardmäßig wird dafür die Sequenz ... verwendet.

 

Ethernet

Lokales Netzwerk (-~ LAN) mit einer Bandbreite von maximal 10 Mbit/s (-~ Bit), das von der Firma Rank Xerox entwickelt wurde und heute weit verbreitet ist.

 

ETSI

European Telecommunications Standard Institute. Europäisches Normungsinstitut in Nizza.

 

Eudora

Bekanntes und weitverbreitetes E-Mail Programm.

 

Eunet

European UNIX Network. Anfangs ein Datennetz im Forschungsbereich, heute ein kommerzieller Provider, der mittlerweile ein Teil der UUNET-Gruppe ist.

 

€ File Transfer

Herstellerunabhängiges Protokoll zur Dateiübertragung über ISDN.

 

€-ISDN

ISDN, das 1993 in 20 europäischen Ländern nach einem einheitlichen Standard eingeführt: wurde. €-ISDN löst die noch vorhandenen nationalen ISDNs ab.

 

Extension Erweiterung, Dateiendung.

 

E - Zine

Electronic magazine. Elektronische Zeitschrift in Online-Form. ,

 

F

Fallback

Zurückfallen". Fähigkeit eines Modems, die Übertragungsgeschwindigkeit bei Störungen automatisch herabzusetzen.

 

FAQ Frequently asked questions. Häufig gestellte Fragen. Dokument (Textdatei), das Antworten zu häufig gestellten Fragen eines Themas enthält. Findet oft in Newsgroups Verwendung.

 

Fast Ethernet Schnelles Ethernet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s. Bit.

 

Fax

Abkürzung für Faksimile (Abbildung). - Telefax.

 

Faxgruppe

Faxgeräte (- Telefax) gehören sogenannten Faxgruppen an. Geräte der Gruppen 1 und 2 sind veraltet. Geräte der Gruppe 3 arbeiten mit einer - Übertragungsgescbuindigkeit von maximall 4400 bit/s und verwenden - Datenkompression

sowie Fehlerkorrektur. Geräte der Gruppe - arbeiten mit digitalen Verbindungen im - ISDN.

 

Faxmodem

~ Modem, das neben Daten auch Telefaxe senden und empfangen kann.

 

Faxmodus

Betriebsart eines - Modems, in der es Faxe senden und empfangen kann.

 

FCC

Federal Communications Commission. US-amerikanische Zulassungsbehörde für das Fernmeldewesen. BZT.

 

FDDI

Fiber Distributed Digital Interface. Netzwerk in - Token-Ring~Technologie auf Glasfaser-Basis (- Licbtwellenleiter). Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt maximal 100 Mbit/S. - Bit.

 

Feature

Eigenschaft, Fähigkeit, Merkmal.

 

Fehlerkorrektur

Verfahren, mit dem Modems Fehler bei einer~Datenübertragung (durch Störungen auf der Telefonleitung) ausgleichen. Bekannte Verfahren sind zum Beispiel MNP5 und V-2bis.

 

Fernkopie Gleichbedeutend mit Telefax.

 

Festplatte

Magnetplattenspeicher, der sich zusammen mit dem Schreib-Lesekopf in einem staub- und luftdichten Gehäuse befindet und eine hohe Speicherkapazität aufweist.

 

FiduNet

Weltumspannendes, nicht-kommerzielles Rechnernetz über Telefonleitungen mit Mailboxen, benannt nach dem Hund des Netzgründers Tom Jennings. Über Gateways erfolgt eine Verbindung zum Inter

File

Englische Bezeichnung für Datei.

 

File Base

Dateibereich einer Mailbox.

 

File Server

Leistungsfähiger Zentralrechner in einem Netzwerk, der Daten, Software und Geräte (beispielsweise Drucker) verwaltet, auf die die angeschlossenen Workstations zugreifen können. Außerdem läuft auf dem Fdo-Server das Betriebssystem

des Netzwerks.

 

File Transfer

Dateiübertragung. Kopieren einer. Datei von einem Rechner auf einen anderen über ein - Netzwerk.

 

File Type Dateityp.

 

Finger

Hilfsprogramm, mit dem eine Übersicht über alle an einem Host arbeitenden Benutzer erstellt werden kann.

 

Firewall

"Brand(schutz)mauer". Sicherheitssystem aus Hard- und Software zum Schutz eines internen Netzwerks gegen unerlaubten Zugriff von außen, zum Beispiel von Internet-Benutzern. Alle Daten, die zwischen dem internen Netz und dem Internet ausgetauscht werden, werden von einem Firewall kontrolliert.

 

Firmware

Software (Programme),die vom Hersteller in ROMs oder - PROMS gespeichert ist.

 

Fixed Disk Englisch für - Festplatte.

 

FKS

Fernmelde-Klein-Stecker. Bezeichnung der Telekom für den * Western-Stecker.

 

Flag

Blockbegrenzungszeichen. Datenpaket.

Flame, Flaming

Flamme, „Flämmen". Verbales Angreifen und Beleidigen anderer User, hauptsächlich in Newsgroups.

 

FlashPix FPX

 

Flash ROM

ROM in einem Modem, in dem die Firmware zur Steuerung der Modemfunktionen gespeichert ist. Bei einem Flash ROM kann per Software eine neue aktualisierte Firmware in das Modem überspielt werden.

 

FlatASCII

Bezeichnung für die ersten 128 des 256 Zeichen umfassenden ASCII Zeichensatzes. Textdateien, die nur diese Zeichen enthalten, können - etwa im Internet - ohne Probleme mit Unflauten oder länderspezifischen Sonderzeichen übertragen werden.

 

 

Floppy Disk Englisch für Diskette.

Flow Control Musssteuerung.

 

Flusskontrolle Flußsteuerung.

 

Flußsteuerung

Bei der Datenübertragung mit Datenkompression und - Fehlerkorrektur muß das Modem dem PC übermitteln, zu welchen Zeitpunkten die Übertragung unterbrochen beziehungsweise wieder aufgenommen wird, um Datenverluste zu

vermeiden. Dieses Verfahren wird als Flußsteuerung bezeichnet. Die Flußsteuerung per Software (Software Flow Control) über die ASCII-Steuerzeichen 17 und 19 hat die Bezeichnung XON/XOFF Die hardwaremäßige Flußsteuerung (Hardware

Flow Control) Über Steuerleitungen der seriellen Schnittstelle (~ COM-Port) nennt man RTSICTS.

 

FM

Frequenzmodulation. -» Modulation.

 

Folder

"Ordner" in einem E-Mail-Programm zum geordneten Speichern von Mails.

 

Follow-up

Öffentliche Antwort auf einen Artikel in einer - Newsgroup. Reply. Form Formular auf einer HTML-Seite.

 

Forum

Gleichbedeutend mit Newsgroup.

 

Forward(ing)

Weiterleiten von Artikeln in - Newsgroups oder von E-Mails an andereTeilnehmer.

 

Fossil

Fido Opus Seadog Standard Interface Layer. Dieses Treiberprogramm für die serielle Schnittstelle (~ COM-Port) eines PCs emuliert ein bei ISDN nicht vorhandenes analoges Modem. Von einem DK-Programm gesendete AT-Befehle (~ Hayes) werden in Kommandos für die ISDN-Karte umgewandelt. Somit können auch nicht-ISDN-fähige DFÜ-Programme für eine ISDN-Übertragung verwendet werden.

 

FPX

Namensendung von Grafikdateien (~ Datei) im FlashPix-Format.

 

FQDN

Fully Qualified Domain Name. Vollständige Adresse einer Domain.

 

Frame

"Rahmen". Bestandteil der HTML-Sprache. Durch Frames kann der Anzeigebereich eines Browsers in verschiedene Segmente aufgeteilt werden. 2. Zusammenfassung von Startbit, Datenbits und Stopbits eines Datenblocks. Datenpaket.

 

Free Access

Freier (kostenloser) Zugriff, beispielsweise auf einen News-Server.

 

Free Software Foundation FSF.

 

Freeware

Programme, die kostenlos benutzt, kopiert und weiter verteilt werden dürfen.

 

Frequenz

Anzahl der Schwingungen pro Zeiteinheit (Hz = 1/s). Maßeinheit ist das Hertz.

 

Frequenzmodulation - Modulation.

 

FSF Free Software Foundation. Organisation zur Verbreitung von Software nach dem Prinzip von GNU

 

FSK

Frequency Shift Keying. - Modulation.

 

FTP

FileTranster Protocol. Verfahren zur Übertragung von - ASCII- und binären Dateien im Internet. Dateien können so von einem fremden auf den eigenen Rechner geladen werden. ~ Anonymous FTP.

 

FTP-Server

Server im Internet, die das FTP benutzen und Daten zum - Download zur Verfügung stellen.

 

FTZ Fernmeldetechnisches Zentralamt. Vorgänger des ZZE

G

GlobalArea Network. Globales, weltumspannendes Netzwerk. - LlN, - MAN,-~ WAN

 

Gast

Ohne Zugangsberechtigung ( Account) kann man sich in viele - Netze oder - Mailboxen als Gast beziehungsweise guest" einloggen. Login. Allerdings hat man als Gast nur einen beschränkten Zugriff auf die zur Verfügung stehenden Dienste.

 

Gastzugang

Zugriff auf ein - Netzwerk oder eine - Mailbox als - Gast.

 

Gateway ,

Zugang,Tor". Computersystem zur Verbindung von zwei nicht gleichartigen Netzwerken (zum Beispiel zwischen DECnet und dem Internet). Dabei müssen Übertragungsgeschwindigkeiten und Protokolle angepaßt werden. Im

allgemeinen wird heute anstelle von Gateway der Begriff - Router verwendet.

 

GB Abkürzung für Gigabyte.

 

GByte Gigabyte.

 

Gepackte Datei

Datei, deren Inhalt komprimiert wurde. Datenkompression.

 

GIF

Graphics Interchange Format. Grafikdateiformat, das von der Firma - CompuServe entwickelt wurde, mit maximal 256 Farben und Datenkompression. Viele Grafiken im Internet werden in diesem Format übertragen. Moderner ist jedoch JPEG.

 

Giga

1 Milliarde im Dezimal-, beziehungsweise 1.073.7-1.82- im Dualsystem. Binäres Zahlensystem.

 

Gbit

Entspricht 1.02- -* MBit.

 

Gigabyte

Entspricht 1.02- Megabyte. - Byte.

 

GNU

Abkürzung für GNU's not UNIX. Vertriebskonzept für Software der FSF. Programme dürfen kostenlos verwendet und verändert werden, sofern diese Änderungen im Quelltext des Programms festgehalten werden.

 

Gopher

"Wühlmaus, Beutelratte". Informationsdienst ohne Grafikfähigkeiten auf der Basis von Textdokumenten im Internet. Gopher wurde an der Universität von Minnesota, USA entwickelt und ist quasi der Vorläufer des World Wide Web (WWW).

 

Graphics Grafiken, Bilder.

 

Group

Gruppe-~Newsgroup. Gruppe Newsgroup.

 

Guest-~ Gast.

 

GZ

Namensendung von - Dateien, die vom UNIX-Utility gzip komprimiert wurden. gzip läuft mittlerweile auch unter anderen Betriebssystemen als UNIX. Es benutzt einen Kompressionsalgorithmus von - ZIP, jedoch ein anderes Dateiformat.

 

H

Halbleiter Werkstoff mit einer elektrischen Leitfähigkeit. Der Strom wird nur in eine Richtung transportiert, wie durch ein Ventil ist die andere Richtung gesperrt.

 

Handshake

"Händeschütteln". Austausch von Informationen über Protokolle, Geschwindigkeiten etc. zwischen zwei Modems zu Beginn einer - Datenübertragung. Man unterscheidet zwischen Hardware- (-~ RTSI CTS) und Software-Handshake,

XONIXOFF). - Flußsteuerung.

 

Hangup

Auflegen. Beenden einer Verbindung.

 

Hardcopy

Ausdrucken des Bildschirminhalts auf Papier.

 

Hard Disk

Englisch für Festplatte.

 

Hardware

Gerätebestandteile eines Rechners. Allgemein auch Geräte einer Datenverarbeitungsanlage.

 

Hardware Flow Control

Flußsteuerung.

 

Hauptspeicher

Arbeitsspeicher. Bestandteil der ~ CPU für die kurzfristige Speicherung von Daten und Programmen während der

Verarbeitung.

 

Hayes Standard

Weitverbreiteter Befehlssatz für Modems. Hayes-Befehle beginnen immer mit AT ("Attention"). Beispiel: Mit ATDT 123-5 würde das Modern per Tonwahl (Dial Tone) die Nummer 123-5 wählen.

 

HDLC

High Level Data Link Control. Protokoll der - ISO für synchrone - serielle Übertragungen. Identisch mit ADCCP.

 

Header

Kopf". Informationen am Beginn eines Nachrichtenpakets über Absender, Empfänger etc. Ein EMail-Header steht vor dem eigentlichenText (e Body) und enthält Angaben über Cc, Subject

 

Hertz

Maßeinheit der ~ Frequenz.

 

Hexadezimalsystem

Zahlensystem mit der Basis 16, bei dem die Zeichen 0,1,2,3,-,5,6,7,8, 9,A,B,C,D,E,F verwendet werden.

 

Highspeed-Modem

~ Modem mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von mehr als 14.400Bits.

 

Hit

"Treffer". Anzahl der Zugriffe auf einen - Web-Server zum Abruf von HTML-Seiten, Applets, Grafiken etc.

Homebanking

Erledigen von Bankgeschäften, Überweisungen, Kontoabfrage usw.) mittels PC und einer Online-Verbindung zum Geldinstitut.

 

Homepage

1.Seite in, World Wide Web (WWW), die der Browser beim Programmstart lädt.

2. Eigene Seite eines WWW-Benutzers oder -Anbieters, auf der er Informationen verbreiten kann.

 

Hop

Hüpfer, Sprung". Ein Pfad, den Datenpakete in einem Netzwerk bei der Übertragung zum Empfängernehmen, ist eine Folge sogenannter HOPS über Gateways bzw. Router. Jeder Router zählt als HOP. Bei einem HOP (Count) von 5, liegen zwischen dem Absender und dem Empfänger im Netz also 5 Gateways.

 

Host

„Gastgeber, Wirt" Zentralrechner mit direktem Anschluß ans - Internet, der über eine eindeutige IP-Adresse zu erreichen ist. Hosts sind in der Regel größere Rechner, die ihre Dienste anderen Rechnern zur Verfügung stellen.

 

HotBot

Bekannte Sucbmascbine im ~Internet.

 

Hostid

Host Identifier (Host). Bestandteil einer IP-Adresse. >Netid.

 

Hotjava

Andere Bezeichnung für >Java.

 

Hotspot

Bereich in einem - Hypertext-Dokument, der einen Link zu einer anderen Stelle im gleichen Text oder zu einem anderen Dokument enthält. Ein Hotspot kann aus Text oder aus einem Symbol bestehen.

 

HOX

Namensendung für Dateien, die im - BinHex-Format komprimiert wurden. Datenkompression.

 

HS

High Speed. Hochgeschwindigkeit. Anzeige eines Modem, wenn eine Datenübertragung mit 110her Geschwindigkeit erfolgt, im allgemeinen mit mehr als 14.400 Bits.

 

HST

High Speed Technology. Protokoll zur Datenübertragung, die mit Modems der Firma U. S. Robotics erfolgt.

 

HSTR

High Speed Token Ring. ~ Token Ring-Netzwerk mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit.

 

HTM

Dateiendung für Dateien im HTML-Format.

HTML

1. HyperText Markup Language. Dokument- Beschreibungssprache für das Erstellen von Seiten im World Wide Web (WWW).Weiterentwicklung von - SGML. HTML-Dateien können Texte, Grafiken sowie Multimedia-Elemente (Sounds, Videos etc.) in Form von Links auf entsprechende Dateien enthalten. Sie bestehen aus reinem ASCII-Text und sind daher plattformunabhängig, also auf unterschiedlichen Rechnern (~ PC, MAC, UNIX) einsetzbar.

2. Dateiendung für Dateien im HTML-Format.

 

http

HyperText Transfer Protocol. Verfahren zur Datenübertragung im WWW. Hypertext.

 

Hub

(Rad)narbe, Mittelpunkt". Netzwerkknoten, Konzentrator. Zentrale Vermittlungsstelle für ein -* Sternnetz. Hubs beinhalten auch Repeater. 2. Begriff aus dem~FidoNet. An einen Hub-Rechner sind mehrere Nodes angeschlossen.

 

Huffmann-Kodierung

Verfahren zur - Datenkompression.

 

Hyperlink

Identisch mit Link.

 

Hypermedia

„Übermedium". Zusammenfassung von Hypertext und - Multimedia.

 

Hypertext

"Übertext". Nicht-linearer Text, der Links auf andere Texte enthält. Verfahren zum Verknüpfen von Informationen auf verschiedenen Seiten, in Dateien und auf Rechnern.

 

Hz

Abkürzung für Hertz

I

Internet Architecture Board.

Gremium, das Standards für das Internet und -* TCP/IP festgelegt hat. Unterorganisation der ISOC.

 

IAE

Bezeichnung der Telekom für ISDN-Anschlusseinheit. Anschlussdose für Endgeräte.

 

IANA

Internet Assigned Numbers Authority. Organisation an der University of Southern California, USA zur zentralen Zuordnung und Koordinierung von - Internet-Protokoll-Parametern, wie zum Beispiel -* Adressen,- ~ Domain-Namen, ~ Protokoll-Nummern, Port-Nummern etc. Diese Werte dürfen weltweit nur jeweils einmal vergeben werden.

 

IAP

Internet Access Provider-Allgemeine Bezeichnung für - Provider.

 

IBM

International Business Machines. US Hersteller von Datenverarbeitungs-Systemen.

 

Ic -

Integrated Circuit. Integrierter Schaltkreis. Viele elektronische Schaltungen, die in einem einzigen Baustein ~ Chip) enthalten sind.

 

ICMP

Internet Control Massage Protocol. Erweiterung für das - IP, das zusammen mit diesem Fehler- und Steuerungsmeldungen bearbeitet.

 

Icon

Grafisches Symbol auf dem Bildschirm.

 

IDE

Integrated Drive Electronics. Standard für den Datentransfer zwischen PC und -* Festplatten, CD-Laufwerken und Streamern, wobei der Transfer über den Prozessor des PCs läuft. ~ SCSI.

 

IDM

Integrated Data Network. IntegriertesText- und Datennetz für digitale Kommunikation. Datex-L und Datex-P sind Teilnetze des IDN.

 

IE

Abkürzung für ~ Internet Explorer.

 

IEC

International Electrotechnical Commission. Internationale Organisation für Normungen in der Elektrotechnik.

 

IEEE

Institute of Electrical and Electronics Engineers. Amerikanischer Fachverband der Elektro- und Elektronikingenieure, der unter anderem Standards für das Internet und andere Netzwerke festgelegt hat.

 

 

 

 

 

IETF

Internet Engineering Task Force. Dem - IAB untergeordnete Arbeitsgruppe, die sich mit kurzfristigen technischen Entwicklungen im Internet beschäftigt. Sie definierte das – PPP >IRTF.

 

IGP

Interior Gateway Protocol. Protokoll, das Routing-Informationen an die Router innerhalb eines Netzwerks verteilt. >OSPF, RIP.

 

IGRP

Interior Gateway Routing Protocol. - IGP für größere Netze.

 

Image

Bild, Grafiken

 

Impulswahl

IW7V.

 

Inch

Zoll. Längenmaß. 1 Inch = 2,5- Zentimeter.

 

Information Highway

Datenautobahn.

 

IMAP

Internet Massage Access Protocol (frühere Bezeichnung bis einschließlich Version 3: Interactive Mail Access Protocol). Verfahren zur Übertragung elektronischer Post ~ E-Mail). Bei diesem Protokoll kann empfangene E-Mail auf dem -Server des Providers verwaltet werden und muß nicht - wie beim E-Mail Protokoll POP3 - auf dem Rechner des Benutzers gespeichert werden. Dies ist besonders dann praktisch, wenn Nutzer ihre Mail von unterschiedlichen Orten bzw. Rechnern lesen wollen.

 

Impulswählverfahren

IWV

 

Initialisieren

Versetzen von Geräten und Programmen in einen definierten Anfangszustand.

 

Intel

US-amerikanischer Prozessor Hersteller.

 

Interface

Schnittstelle. Übergangsstelle zwischen zwei Bereichen, zum Beispiel der - Hard- und Software. Durch standardisierte Schnittstellen (- V2-, - RS-232C, Centronics) können Systemkomponenten ausgetauscht werden.

 

Internet

Das Internet ist das größte dezentrale Netzwerk der Welt, durch das die verschiedensten kleineren Rechnernetze miteinander verbunden sind.

1969 gab die ARPA des Verteidigungsministeriums der USA die Entwicklung eines Computernetzes in Auftrag, das im Falle eines Atomkrieges die Kommunikation von Regierungsbehörden untereinander sicherstellen sollte. Es sollte keine zentrale Leitstelle geben. Bei Ausfall eines Rechners sollten die zu übertragenden Datenpakete automatisch einen anderen Weg im Netz nehmen, um trotzdem beim Empfänger anzukommen. So entstand 1969 ein kleines Netz aus vier Knoten ~ Node, das APPANET. Dieses konnte zunächst nur vom Militär und militärischen Forschungseinrichtungen unter dem Protokoll NCP benutzt werden. Um unterschiedliche Systeme miteinander kommunizieren zu lassen, wurde als Nachfolger das systemtunabhängige Datenübertragungsprotokoll TCP/IP entwickelt, das auf allen Rechnern im Netz installiert ist. Forschungseinrichtungen und Universitäten in den USA schlossen sich ebenfalls in Netzen zusammen. Das NSFnet, in das das ARPANET überging, verband fünf Supercomputer und bildete den Backbone des heutigen Internets. Der nächste Entwicklungsschritt bestand darin, Hochschulmitarbeitern und später auch Studenten zu ermöglichen, sich per Computer und Modem über eine Telefonleitung in die Universitätscomputer einzuwählen, um Daten abzurufen und mit anderen Mitarbeitern zu kommunizieren. Immer mehr Institutionen schlossen sich an, und neben dem NSFnet entstanden noch andere Netze, wie beispielsweise das Usenet und das BitNET. Diese Netze wurden schließlich über sogenannte - Gateways miteinander verbunden, und es entstand das Internet. Später wurden Firmen gegen Bezahlung der Zugriff auf dieses Netz gestattet. Diese Provider ermöglichen heute jedem Interessierten den Zugang zum Internet.

Das Internet bietet den Benutzern heute unter anderem die Möglichkeit, elektronische Post zu übermitteln (~ E-Mail), an Diskussionsgruppen teilzunehmen (~ Newsgroups), Dateien zu übertragen (~ FTP), mit anderen Teilnehmern zu kommunizieren ( Chat) und multimediale Informationen aus dem World Wide Web (WWW) abzurufen.

 

Internet Cafè

Begriff für Cafes, Restaurants oder Clubs, in denen Gäste über dort vorhandene Rechner Zugang ins Internet erhalten können.

 

Internet Explorer

Bekannter Browser der Firma Microsoft.

 

Internet-Kennung

Identisch mit Kennung.

 

Internet Protocol -

Abkürzung für IP.

 

Internet Site

Rechner, der an das > Internet angeschlossen ist und Dienstleistungen für Anwender bereitstellt.

 

InterNIC

Internet Network Information Center. Agentur zur Vergabe von Domain-Namen.

 

Interrupt

Interrupt Request. Unterbrechungsbefehl > IRQ

 

Intranet

Vom Begriff - Internet abgeleitete Bezeichnung für ein firmeneigenes Netzwerk, das auf der Internet Technologie basiert. Es arbeitet mit Internet-Servern (~ Server), Browsern und dem~Protokoll – TCP/IP. Ein Intranet kann an das Internet angebunden werden.

 

I/O - Input/Output.

Eingabe/Ausgabe.

 

IP

1. Internet Protocol. Standard-Verfahren zur Datenübertragung im - Internet und in Intranets über unterschiedliche Rechnerplattformen. TCP/IP. 2. Information Provider -) Provider.

 

IP-Adresse

Eine IP-Adresse ist 32 Bit (also 4 Byte) lang und dient zur eindeutigen Kennzeichnung von -e~ Netzen, Unternetzen und einzelnen Rechnern, die mit dem TCP/I Protokoll arbeiten. Sie besteht aus 4 Gruppen zu je einem Byte, wird oft zur besseren Lesbarkeit in Dezimal-Schreibweise angegeben und enthält dann maximal 4 Zahlen zwischen 0 und 255, die durch Punkte voneinander getrennt sind, zum Beispiel "134.102.200.14". Eine IP Adresse besteht aus zwei Teilen: der Netzadresse (Netid) und der Host Adresse (hostid).je nach Länge der Netid gehört eine IP-Adresse zur Netzklasse A, B oder C. Ein Provider kann dem Rechner eines Benutzers bei jedem Login die gleiche Adresse geben (fest) oder jedesmal eine andere (dynamisch). In einem Netz darf eine IP-Adresse nur einmal vorhanden sein. > DNS.

 

IP-Masquerading

NAT. Network Address Translation. Möglichkeit, ein lokales Netzwerk über einen Server mit dem ~ Internet zu verbinden. Im Internet muß dabei nur die IP-Adresse des Servers bekannt sein, da dieser bei ausgehenden Datenpaketen die lokalen Netzwerk-Adressen durch seine eigene ersetzt. Beim Server eingehende Pakete werden an den

richtigen Empfänger im ~ LAN weitergeleitet. Unter dem Betriebssystem ~ Linux hat dieses Verfahren die Bezeichnung IP-Masquerading".

 

IP-Nummer

Gleichbedeutend mit IP-Adresse.

 

IPX

Internet(work) Packer Exchange. Protokoll der Firma Novell für die Adressierung und das Routing von Datenpaketen in - LANs, meist in NetWare-Netzen. IPX ist nicht kompatibel zu - TCP/IP.

 

IRC

Internet Relay Chat. Auf einem IRC Server finden sich "Gesprächs" partner, mit denen per Tastatur und Bildschirm kommuniziert werden kann. chat.

 

IRO

Interrupt Request. Unterbrechungsbefehl. An einen - PC angeschlossene Peripheriegeräte, wie beispielsweise Maus, ~Modem oder Scanner, kommunizieren mit dem Rechner über sogenannte IRQs, die eine Nummer zwischen 0 und 15 haben. Jedes angeschlossene Gerät muß auf einen anderen IRQ eingestellt sein, damit keine Konflikte auftreten.

 

IRTF

Internet Research Task Force. Dem - LIB untergeordnete Arbeitsgruppe, die sich mit langfristigen technischen Entwicklungen im Internet beschäftigt. IHTF.

 

ISA

Industry Standard Architecture. 16Bit-Bussystern ~ Bus) in - PCs. Bit, ISA -

 

ISAPI

Internet Server Application Programming Interface. Schnittstelle, durch die externe Programme unter einem Web-Server laufen können. Entwicklung der Firmen Process Software und Microsoft als Alternative zu - CGI.

 

ISDN

Integrated Services Digital Network. Dienstintegrierendes digitales Fernmeldenetz der - Telekom zur gleichzeitigen digitalen Übertragung von Daten, Sprache, Text, Bildern, Klängen etc. Eine ISDN-Leitung verfügt über zwei Basiskanäle mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von jeweils 64 Kbitls und ISDN-Adapter Kanalbündelung einem Kanal mit 16 Kbit/s für die Steuerdaten. > Bit.

 

ISDN-Adapter

Externes Gerät mit der Funktion einer ISDN-Karte.

 

ISDN-Basisanschluß - Basisanscbluß.

 

ISDN-Karte

Einsteckkarte für einen PC, durch die die ~Datenübertragung per ISDN ermöglicht wird. Aktive Karten verfügen - im Gegensatz zu passiven - über einen eigenen Prozessor, der den PC-Prozessor bei der Datenübertragung entlastet.

 

ISDN-Modem -

ISDN-Adapter. - Modem.

 

ISDN

Primärmultiplexanscbluß Primärmultiplexanscbluß.

 

ISO

International Standardization Organisation. Internationale Organisation für Normung in Genf, die den ISO-Zeichensatz entwickelte.

 

IM

Internet Societ)~ Übergeordnete Organisation der Internet-Interessengemeinschaften beziehungsweise -Arbeitsgruppen, wie zum Beispiel LIB, - IETF, IRTF.

 

ISP Internet Service Provider. -) Provider.

 

ITT

International Telegraph and Telephone. US-amerikanisches Telekommunikations-Unternehmen.

 

ITU

International Telecommunications Union. Internationale Fernmelde Union in Genf. Frühere Bezeichnung: CCIIT. ITU-TS

 

ITU - TS

Telecommunications Standardization Sector. Aktuelle Bezeichnung des früheren CCITT, ITU

 

IM

Impulswahlverfahren. Beim Wählen einer Telefonnummer wird jeder Ziffer eine bestimmte Anzahl von Impulsen zugeordnet. Moderner ist das MFV, plattformunabhängig 3D-Programmiersprache der Firma Sun zur Gestaltung von Hyperinedia-Dokumenten. Java-Programme ("Applets") können so einfach - online geladen und auf dem Rechner des Benutzers ausgeführt werden. Der eingesetzte Browser muß Java unterstützen

 

J

JAVA

plattformunabhängig 3 D Programmiersprache der Fa. ~ SUN zur Gestaltung von Hypermediadokumenten. Java Programme (Applets) können so einfach geladen werden. Der eingesetzte Browser muß JAVA unterstützen.

 

Javascript

Scriptspracbe für - Java, die von den Firmen Sun und Netscape entwickelt wurde.

 

Joker

Platzhalter im Betriebssystem DOS. Das Fragezeichen "?" ersetzt ein beliebiges einzelnes Zeichen, das Sternchen *" kann mehrere Zeichen ersetzen.

 

JPEG

Joint Photographie Experts Group. Ausschuss der ISO Gruppe, die ein Verfahren zum Komprimieren (- Datenkompression) von Grafik Dateien zwecks Einsparung von Speicherplatz entwickelt hat. Viele Grafiken im Internet werden in diesem Format übertragen. JPG unterstützt eine Farbtiefe von 24 Bit (16,7 Millionen Farben). GIF.

 

JPG

Namensendung für eine Grafikdatei im JPE Format.

 

Jumper

Steckbrücke. Durch Öffnen oder Schließen von Kontakten mittels kleiner Steckverbindungen können (zum Beispiel bei Modems) bestimmte - Parameter eingestellt werden.

 

JWG

Joint Working Group. Begriff für eine gemeinsame Arbeitsgruppe.

K

 

K56flex

Verfahren der Modem-Hersteller Rockwell, Lucent und Motorola zur ~Datenübertragung mit 56.000 bit/s mit analogen Modems. Voraussetzung dafür ist, daß der Anwender mit einem entsprechenden Modern über eine - digitale Vermittlungsstelle am analogen Telefonnetz angeschlossen ist. Die Geschwindigkeit von 56.000 bit/s wird nur zwischen einem entsprechend ausgestatteten Provider und dem Modem eines Nutzers erreicht, nicht jedoch in umgekehrter Richtung. Dort kann sie maximal - wie auch bei einer Verbindung zwischen zwei Modems - 33.600 bit/s betragen. X2.

 

Kabelmodem

Gerät zur digitalen Übertragung von Daten über TV-Kabelnetze. Durch die Nutzung von Rückkanälen im Kabelnetz kann beispielsweise ein schneller - Internet-Anschluss realisiert werden.

 

Kanal Pusb Client.

 

Kanalbündelung

Zusammenlegen der beiden B Kanäle eines - Basisanschlusses in ~ ISDN. Dadurch kann eine Übertragungsrate von maximal 128 Kbit/s erreicht werden. > Bit.

 

Kapazität

Aufnahmefähigkeit von Speichern, die in der Maßeinheit > Byte ausgedrückt wird.

 

KB Abkürzung für Kbyte.

 

Kbit Entspricht 1.02- Bit.

 

KByte Entspricht 1.02- Byte.

 

Kennwort

Synonym für Paßwort.

 

Kennung

Letzte Buchstabenfolge (~ Top Level-Domain) in einer – Internet Adresse, mit der eine geographische oder organisatorische Zuordnung erfolgt (beispielsweise „.de" für Deutschland oder „com" für eine kommerzielle Organisation). Eine Liste dieser Kennungen findet sich im Anhang dieses Buches

 

Kermit

Älteres, aber besonders im Hochschulbereich verbreitetes Protokoll für die Datenfernübertragung DFÜ, das an der Columbia University entwickelt wurde und auf unterschiedlichen Rechnerplattformen einsetzbar ist. Benannt wurde es tatsächlich nach dem gleichnamigen Frosch aus der TV-Sesamstraße.

 

Keyboard

Tastatur eines Rechners oder Terminals.

 

KHz Kilohertz. 1.000 Hertz.

 

Kilo

1.000 im Dezimal-, beziehungsweise 1.02- im Dualsystem. - Binäres Zahlensystem.

 

Kilobyte Entspricht 1.000 - Byte.

 

KIT

Kernsoftware für Intelligente Terminals. Grafische Benutzeroberfläche von >Datex J >Btx, >T-Online.

 

Klammeraffe

Bezeichnung für das at-Zeichen In einer ~E-Mail-Adresse trennt es zum Beispiel den Namen des Teilnehmers von der Domain. Auf einem PC wird dieses Zeichen ASCII 64) durch Drücken der Tasten "Alt Gr" und Q" erzeugt.

 

Knoten Deutsche Bezeichnung für - knot.

 

Koaxialkabel

Rundes Kabel mit einem Innenleiter, einer Abschirmung aus Metall und einem Mantel aus Kunststoff mit einer Impedanz von im allgemeinen 50 OHM das in Netzwerken (beispielsweise >Ethernet) zur - Datenübertragung verwendet wird.

 

Koaxkabel Koaxialkabel.

 

Kollision

Bei gleichzeitiger Übertragung von Daten in einem Netzwerk auf derselben Leitung kommt es zur Kollision, die eine Datenverstümmelung verursacht.

 

Kompatibel

Passend, austauschbar, verträglich.

 

Kompression

Datenkompression.

 

Komprimierung

Datenkompression.

 

Konferenz

Kommunikation per Tastatur und Bildschirm. Chat mit mehr als zwei Teilnehmern.

 

Kurzname - Nickname.

 

L

 

Länderkennen,

Teil einer Adresse im Internet, durch die eine regionale Zuordnung einesTeilnehmers ermöglicht wird, zum Beispiel „de" für Deutschland. Eine Liste der Landerkennungen findet sich im Anhang dieses Buches.

 

LAN

Local Area Network. Lokales Netzwerk. Rechnerverbund (in der Regel ohne öffentlichen Zugriff) mit begrenzter Ausdehnung, beispielsweise innerhalb eines oder mehrerer Gebäude. >GAN, > MAN, > WAN.

 

LAPM

Link Access Procedure for Modems. Protokoll für das Verfahren zur - Fehlerkorrektur V.-2.

 

Layer

Schicht im~OSI-Schichtenmodell.

 

LDAP

Lightweight Directory Access Protocol. - Protokoll im -* Internet. Auf die Benutzereingabe eines Namens hin wird in einem Verzeichnis eines » Servers die jeweilige - Email-Adresse des Namens gesucht und dem Client übermittelt.

 

LED

Light Emitting Diode. Leuchtdiode. ~Halbleiter-Element für optische Anzeigen, zum Beispiel in externen Modems.

 

Lesezeichen

Deutsch für Bookmark.

 

Leuchtdiode LED.

 

Level

"Ebene, Stufe, Rang". je höher beispielsweise der Level des Benutzers einer - Mailbox ist, desto mehr Zugriffsrechte auf bestimmte Bereiche besitzt er.

 

LHA

Dateiendung. Verfahren zum Komprimieren von Dateien (-~ Datenkompression), etwa Grafiken, um Speicherplatz zu sparen.

 

Lichtwellenleiter

Glasfaserkabel, durch die Daten durch moduliertes Licht mit hoher Geschwindigkeit in einem Netzwerk übertragen werden können. Modulation.

 

Line (Telefon)-I- Leitung.

 

Link

Verknüpfung. Bezeichnung für einen Querverweis von einer Webseite zu einer anderen. In einem Dokument werden Links in der Regel durch unterstrichene Wörter markiert, sie können aber auch aus einer Grafik bestehen.

2. Verbindung (zum Beispiel zwischen zwei Rechnern).

 

Linux

Linus Torvalds UNIX. - Betriebss3~stem.Variante von UNIX System V 3.0, das von dem Norweger Linus Torvald speziell für den Einsatz auf - IBM-kompatiblen PCs entwickelt wurde und als - Freeware weit verbreitet ist. LHA Mac OS

 

Listserv

Programm zum - Abonnieren oder Abbestellen von Mailing-Listen.

 

Local Bus

Kurzbezeichnung von VLB.

 

Location

Andere Bezeichnung für -»Adresse.

 

Login, Logout

Prozeß des Anmeldens in einem Netzwerk zu Beginn einer Sitzung mit einem Computer. Der Begriff "Login" wird auch als Synonym für "Usemame" (~ Benutzername) verwendet.

 

Logout, Logoff

Prozeß des Abmeldens in einem Netzwerk beim Beenden einer Sitzung mit einem Computer.

 

LPT

Line Printer. Bezeichnung für die serielle Schnittstelle eines PCs, an der oft ein Drucker angeschlossen wird.

 

LSB

Least Significant Bit. Niederwertigstes Bit, das in einem Byte am weitesten rechts steht. Gegenteil: MSB.

 

Lurking

lauschen, Lauem". Mithören von Diskussinen in ~Newsgroups oder Chats, ohne aktiv daran teilzunehmen.

 

LWL Abkürzung für Licbtwellenleiter.

 

Lycos

Bekannte Sucbmascbine im - Internet.

 

LZH

Dateiendung. Verfahren zum Komprimieren von Dateien (--~ Datenkompression), um Speicherplatz zu sparen.

 

LZW

Lempel-Ziff-Welch Verfahren zur Datenkompression, benannt nach seinem Erfinder.

M

Mac >Macintosh

Rechnermodell der Firma Apple.

 

MAC > Media Access Control.

48-Bit-lange ~ Bit weltweit eindeutige physikalische ~ Adresse einer - Netzwerk-Karte. Diese Adressen werden auf den Karten gespeichert und vom > IEEE vergeben.

 

Mac OS

Macintosh Operating System. Betriebssystem für - Macintosh-Rechner der Firma Apple.

 

MacPPP

> PPP speziell für Macintosh-Rechner.

 

Macro > Makro.

 

MacSLIP > SLIP für Macintosh-Rechner.

 

Mail

Post. Begriff für elektronische Post. E-Mail.

 

Mailbox

Elektronischer Briefkasten. - BBS.

 

Mailer Daemon

Programm zum Versenden von E-Mails. > Daemon > MTA, > MUA.

 

Mail-Gateway

Rechner, der zwei oder mehr > EMail-Systeme miteinander verbindet (zum Beispiel Internet und Online-Dienst) und Nachrichten zwischen diesen Systemen überträgt.

 

Mailing

Verschicken von Nachrichten als elektronische Post. E-Mail.

 

Mailing-Lists

liste mit - E-Mail-Adressen von Teilnehmern an Diskussionsgruppen ~ Newsgroup. Eine Kopie einer Nachricht, die an die Mailing Liste geschickt wurde, wird an jeden Teilnehmer der Liste weitergeleitet. Eine Mailing-Listen kann moderiert werden. >Moderierte Gruppe.

 

Mail Reflektor

E-Mail-Adresse, von der aus dort eingetroffene Mails an andere Adressen weitergeleitet werden.

 

Mail Server

>Autoresponder. Software-Programm, das als Antwort auf per E-Mail geschickte Anfragen > Dateien versendet.

 

Mainframe Großrechner.

 

Makro

Zusammenfassung von mehreren Befehlen, die nacheinander durch Eingabe des Makro-Namens oder Anklicken eines - Icons abgearbeitet werden. Makros werden häufig beim - Login verwendet, um die oft recht langwierige Prozedur abzukürzen.

 

MAN

Metropolitan Area Network. - Netzwerk mit einer Größe zwischen einem - LAN und einem- WAN, das ungefähr den Bereich einer Großstadt abdeckt. GAN.

 

Manual

Handbuch, Anleitung, Dokumentation.

 

MAU

Medium (beziehungsweise Multistation) Access Unit. Schnittstelle (~ Interface) auf der Kabelseite eines Netzwerks zum Anschluß von Rechnern (~ Transceiver). > AUI

 

Maus

Dateneingabegerät zur Cursor-Steuerung, das über eine Unterlage (Mousepad) bewegt wird. Mäuse funktionieren mechanisch (durch eine Rollkugel) oder opto-elektronisch (durch Leuchtdioden).

 

MB B Abkürzung für Megabyte.

 

Mbit Entspricht 1.02-Kbit.

 

MByte Megabyte.

 

Mega

1 Million in Dezimal-, beziehungsweise 1.0-8.576 im Dualsystem. Binäres Zahlensystem.

 

Megabyte Entspricht 1.02- Kbyte. S. Byte.

 

Mehrbenutzersystem

Betriebssystem, bei dem mehrere Benutzer gleichzeitig mit demselben Rechner arbeiten können.

 

Mehrgeräteanschluss

ISDN-Anschluß, bei dem bis zu acht Geräte (zum Beispiel Telefone und Karten, Anrufbeantworter, Fax,) direkt an den S-Bus angeschlossen werden. - Anlagenanschluß.

 

Mehrprogrammbetrieb

Betriebssystem, bei dem mehrere Prozesse (Programme) gleichzeitig im Rechner ablaufen können.

 

Memory Englisch für Speicher.

 

Menü

Liste, aus der ein Benutzer gewünschte Funktionen auswählen kann, beispielsweise in der Oberfläche von - Windows.

 

Mesh Rautenzeichen"#".

 

Massage

1. Nachricht in einer Newsgroup. 2. Andere Bezeichnung für eine E-Mail.

 

Metazeichen - Platzhalter. Joker.

 

MFV

Mehrfrequenzwählverfahren. Telefon-Verfahren, bei dem die Wahlinformationen durch jeweils zwei überlagerte Töne übertragen werden. Dieses Verfahren ist schneller und moderner als das - IWV.

 

MHz

Megahertz. 1.000 khz. - Hertz.

 

 

Microsoft

Bedeutende amerikanische Software Firma, unter anderem Hersteller des Betriebssystems - Windows.

 

Microsoft Network > ~ MSN.

 

MIDI

Music Instruments Digital Interface. Dateiformat für Musikdateien, das auch im Internet verwendet wird.

 

Mid-Level Network

Regionales > Netzwerk. > Transit Network.

 

Mikroprozessor

Prozessoreinheit, die auf einem > Chip angeordnet ist und die Funktion einer Zentraleinheit ~ CPM erfüllt. Bekannte Mikroprozessoren sind zum Beispiel 80-86, Pentium, Pentium Pro, Pentium MMX, Pentium II (Intel), M68000 (Motorola), 6x86 (IBM/Cyrix), K5, K6 (AMD). Pentium 3.

 

MILNET

Military Network. Ursprünglich militärischer Teil des ARPANET. Teil des DDN-Netzes und dadurch Teil des Internets. Das US-amerikanische Militär überträgt hier nicht geheime Daten.

 

MIME

Multispurpose Internet Mail Extension. Kodierverfahren für Dateien. Durch diese Erweiterung können nicht nur > ASCII-Texte, sondern Dateien beliebigen Formats (etwa Grafiken, Sounds, Videos etc.) per E-Mail übertragen werden.

 

MIT

Massachusetts Institute of Technology. Bedeutendes Universitäts- und Forschungsinstitut in Boston, USA.

 

mmx

Multi Media (E)xtension. Pentium-Prozessoren mit erweiterten Audio- und Videofähigkeiten.

 

MNP

Microcom Networking Protocol.~Protokolle zur - Datenübertragung der Firma Microcom Inc. mit Fehlerkorrektur (MNP-) und Datenkompression (MNP5). MNP5 setzt MNP4 voraus. V42.

 

Mode

Englische Bezeichnung für Modus, Betriebsart, Zustand.

 

Modem

Kunstwort aus Modulator/Demodulator Gerät zur Datenfernübertragung ~ DFÜ über Telefonleitungen. Digitale elektrische Signale des Rechners werden in - analoge akustische Signale umgewandelt, übertragen und beim Empfänger zurückverwandelt. Interne Modems werden als Steckkarte in einen PC eingebaut, externe verfügen über ein eigenes Gehäuse und werden über ein Kabel mit der seriellen Schnittstelle ~ (COM-Port) des Rechners verbunden. In digitalen Netzwerken (zum Beispiel ISDN werden keine Modems benötigt. Modulation.

 

Moderator Moderierte Gruppe.

 

Moderierte Gruppe

Eine in eine >Mailing-List geschickte Nachricht kann moderiert werden. Dabei entscheidet eine Person (,Moderator"),welche Artikel in einer Gruppe erscheinen und welche nicht. Newsgroup.

 

Modular Phone Jack

Anschlußstecker eines Modems an die Telefonbuchse.

 

Modulation

Verfahren, bei dem einer Trägerfrequenz ein Nutzsignal (Nachrichtensignal) "aufmoduliert" wird. Der Träger wird dabei entweder in der Amplitude (Amplitudenmodulation), in der Frequenz (Frequenzmodulation) oder in der Phase (Phasenmodulation) geändert. Die binäre Datenübertragung in AM wird als ASK (Amplitude Shift Keying), die in FM (bei -* Modems) als FSK (Frequency Shift Keying) und die in PM als PSK (Phase Shift Keying) bezeichnet. Eine besondere Form bildet die Quadratur-AM (QAM). Hier wird ein Teil des Signals in AM und der restliche Teil in PM übertragen (Trellis).~Demodulation,

 

Modulator

Gerät zur > Modulation

 

Modem

Modulator Gerät zur ~ Modulation.

 

Mosaic

~ Browser-Programm, mit dem auf das World Wide Web (WWW) zugegriffen werden kann. Mosaic war der erste Browser mit integrierter Grafikdarstellung. > NCSA.

 

Motherboard

Hauptplatine eines ~ PCs mit der Zentraleinheit ~ >CPU.

 

Motion Picture Experts Group

>MPEG. Standard dieser Gruppe zur Speicherung von digitalisierten bewegten Bildern, beispielsweise auf Video, CD`s und in Video-Dateien. JPEG.

 

Mouse Englisch für Maus.

 

Mov

Movie. Dateiformat für digitales Video des Programms "QuickTime" auf PCs und Macintosh Rechnern, das jedoch für beide Rechnertypen unterschiedlich ist. Zum Abspielen von MOV-Dateien unter Windows wird das Modul "QuickTime für Windows" benötigt.

 

Mozilla

Veraltete Bezeichnung des ~ Browsers Netscape Navigator.

 

MPEG

Motion Picture Experts Group. Standard dieser Gruppe zur Speicherung von digitalisierten bewegten Bildern, beispielsweise auf Video, CD`s und in Video-Dateien. JPEG.

 

MPG

Dateiendung für eineVideodatei im ~ MPEGFormat.

MPR

Multi Protocol Router. Router, der verschiedene Protokolle unterstützt.

 

MSB

Most Significant Bit. Höchstwertigstes Bit, das in einem Byte am weitesten links steht. Gegenteil: ~ LSB.

 

MS-DOS

Microsoft Disk Operating System. Betriebssystem der Firma Microsoft für~PCs.

 

MSN

1. Microsoft Network. Amerikanischer Online-Dienst der Firma Microsoft, unter anderem für den Zugang zum Internet.

2. Multiple Subscriber Numbers. Rufnummernkonzept beim~Protokoll~E-DSS1 für das € ISDN. Jedem Anschluß werden bis zu zehn verschiedene Rufnummern zugeteilt. Jedem >Endgerät (Telefon, Telefax, Modem etc.) wird vom Benutzer eine dieser Nummern zugeordnet. Im Gegensatz zu > EAZ verfügt also jedes Gerät über eine völlig eigenständige Rufnummer.

 

MTA

Mail Transport Agent. Software für die Weiterleitung von Nachrichten zwischen Rechnern eines Netzes. In der Regel wird ein MTA mit einem MUA zu einem Mailer zusammengefaßt.

 

MTU

Maximum Transmission Unit. Maximale Übertragungseinheit. Größtmögliche Dateneinheit, die in einem System übertragen werden kann.

 

MUA

Mail User Agent. Benutzeroberfläche zum Lesen, Beantworten und Verwalten von Nachrichten. Wird ein MUA mit einem >MTA zu einem >Mailer zusammengefaßt.

 

MUD

Multi User Dungeon. Textbasierende Abenteuer- und Rollenspiele sowie Simulationen im Internet.

 

Multimedia

Gemeinsame Nutzung unterschiedlicher Medien (zum Beispiel Bilder, Grafiken, Videos, Sounds etc.) mit Hilfe des Computers.

 

Multi-Protokoll-Router

~ Router, der mehr als ein Netzwerk-Protokoll beherrscht. >Protokoll.

 

Multi Tasking

Englisch für Mehrprogrammbetrieb.

 

Multi User System

Andere Bezeichnung für Mehrbenutzersystem.

N

Newsgroup. > Nachrichtengruppe

 

NAK

Negative Acknowledgement. "Negative Bestätigung". Steuerzeichen bei einer Datenübertragung, durch das der Empfang eines fehlerhaften Datenblocks bestätigt wird. ~ ACK, Datenpaket.

 

Name Server

Rechner, der einen >DNS-Namen in eine IP-Adresse umsetzt. Jede ~ Domain im Internet verfügt über ihren eigenen Name Server, den sogenannten Domain Name Server.

 

NAT

Network Address Translation. Möglichkeit, ein lokales Netzwerk über einen Server mit dem ~ Internet zu verbinden. Im Internet muß dabei nur die IP-Adresse des Servers bekannt sein, da dieser bei ausgehenden Datenpaketen die lokalen Netzwerk-Adressen durch seine eigene ersetzt. Beim Server eingehende Pakete werden an den richtigen Empfänger im ~ LAN weitergeleitet. Unter dem Betriebssystem ~ Linux hat dieses Verfahren die Bezeichnung > IP-Masquerading".

 

NBS

National Bureau of Standards. Normungsbehörde in den USA, Vorgänger des NIST.

 

NCP

1. Network Control Protocol. Protokoll, mit dem das ARPANET betrieben wurde. Das Nachfolge Protokoll heißt TCP/IP.

2. Network Connection Point. Bezeichnung für einen ~ Internet-Einwählpunkt.

 

NCSA

National Center for Supercomputing Applications. Amerikanische Programm-Entwicklungsstelle an der Universität von Illinois, die beispielsweise den >Browser ~ Mosaic entwickelt hat.

 

Net

Abkürzung für Network.-~Netzwerk.

 

NET

Norme Europèenne de Telecommunication. Bezeichnung für Normen des ETSL

 

NetBEUI

NetBIOS Enhanced (beziehungsweise Extended) bzw. User Interface. Netzwerk-Gerätetreiber-Programm, das mit Windows 95 ausgeliefert wird.

 

NBS Netzklasse ,

 

NetBlos

Network Basic Input/Output System. Software zum Betreiben IBM-kompatibler Hardware mit einem PC-basierenden Netzwerk-Betriebssystem, wie etwa ~ NetWare.

 

Netid

Network Identifier ~ Netzwerk. Bestandteil einer IP-Adresse. >Hostid.

 

Netikette

Zusammengesetzt aus den Wörtern "Netz" und Etikette". Verhaltensregeln für Netzbenutzer.

 

Netiquette >Netikette.

 

Netnews Alter Ausdruck für Usenet.

 

Netscape Communicator

Bekannte Browser-Software der Firma Netscape Communications, die auch über ~ Mail- und Newsreadern, ein Konferenz-Modul, >Netcaster, einen HTML-Editor etc. verfügt.

 

Netscape Navigator

Teilprogramm des ~ Netscape Communicator mit der Funktion eines Browsers.

 

Network

Englisch für ~ Netzwerk.

 

Networking

Begriff für das Arbeiten in einem ~ Netzwerk.

 

Network Terminator >NT.

 

Netz ~ Netzwerk.

 

Netzanbieter

Deutsches Wort für >Provider.

 

Netzbetreiber Identisch mit Provider.

 

Netzklasse

Ein Teil einer 32 >Bit langen >IP Adresse ist für das >Netzwerk, ein anderer für den Host reserviert. Eine IP-Adresse kann - abhängig von der Länge der ~ Netid - der Klasse A, B oder C angehören. (Die Klassen D und E haben keine praktische Bedeutung.) Die Länge der Netid bestimmt somit die mögliche Anzahl von Netzen und den Hosts darin. Eine Class-A-Adresse benutzt nur das erste -* Byte einer IP-Adresse als Netid und kann zwischen den Werten 1.0.0.0 und 126.255.255.255 liegen. Eine Class-B-Adresse verwendet als Netid die ersten beiden Bytes und liegt zwischen 128.0.0.0 und 191.255.255.255 (127 ist reserviert) Bei einer Class-C-Adresse besteht die Netid aus den ersten drei Bytes und die Adresse liegt zwischen 192.0.0.0. und 233.255.255.

 

Netzwerk.

Durch Leitungen miteinander verbundene Rechner.

>LAN, >WAN.

 

Netzwerk-Adapter

Steckkarte für einen Rechner, die die Verkabelung mehrerer Computer innerhalb eines Netzwerks ermöglicht.

 

Netzwerk-Karte

Gleichbedeutend mit Netzwerk Adapter.

 

Netzwerk-Software

Programme, die für den Einsatz in einem ~ Netzwerk - und damit nicht nur an einem Rechnereinzelplatz - geeignet sind.

 

Netzwerk-Topologie

Struktur eines Netzwerks. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen Bus- (~ Ethernet), Ring(~ Token Ring) und Sternnetz (Ethernet oder Token Ring).

 

Newbie

Bezeichnung für einen Neuling ("New Boy") im Internet.

 

Newsgroup

Diskussionsgruppe, in dem Artikel über ein bestimmtes Thema gesammelt und diskutiert werden. Usenet..

 

Newsreader

Software zum Lesen der - Artikel in den Newsgroups. Solche Programme sind oft in - Browsern integriert.

 

News Server

Rechner eines Providers, von dem Artikel abgerufen werden können.

 

NFS

Network File System. Protokoll der Firma Sun Microsystems, durch das ein Rechner auf Dateien, die sich in einem Netzwerk verstreut befinden, so zugreifen kann, als befänden sie sich lokal auf dem eigenen Rechner.

 

NIC

Network Information Center. Zentren für die Vergabe von - IP Adressen und Domain-Namen.

 

Nick,

Nickname Kurzname. Abkürzung für eine E-Mail-Adresse (-~Adresse).

 

NIST

National Institute of Standards and Technology. US-amerikanische Standardisierungs- und Normungs-Institution. Nachfolger des NBS.

 

NNTP

Network News Transfer Protocol. Datenübertragungsverfahren für Artikel in den Newsgroups.

 

NOC

Network Operations Center Stelle, von der aus ein Netzwerk betrieben und verwaltet wird.

 

No Carrier

Kein Träger". Fehlermeldung, die ausgegeben wird, wenn bei einer~Datenübertragung über ein~Modem kein Trägerton (- Carrier) vorhanden ist. Die Verbindung wird dann abgebrochen, oder sie kommt gar nicht erst zustande.

 

Node

1."Knoten".Verknüpftmgspurikt in einem - Netzwerk. Adressierbarer Rechner, der mit einem Computer Netzwerk verbunden ist. Als Node bezeichnet man beispielsweise einen Rechner in einem Büro-Netzwerk oder einen mit dem Internet über eine Telefonleitung verbundenen Computer.

2. Bezeichnung für eine Mailbox (e BBS), die an das FidoNet angeschlossen ist.

 

NOS

Network Operating System. Betriebssystem-Software auf dem zentralen File-Server zur Abwicklung der Datenübertragung zwischen den Rechnern des Netzwerks, zur Steuerung des Netzwerks-Zugangs und zur Fehlerverfolgung.

 

NREN

National Research and Education Network. Forschungs- und Bildungsnetzwerk in den USA, das das NSFnet benutzt.

 

NSAPI

Netscape Server Application Programming Interface. Schnittstelle, durch die externe Programme unter einem Web-Server laufen können. Entwicklung der Firma Netscape als Alternative zu CGI.

 

NSF

National Science Foundation. Stiftung in den USA mit dem Zweck der Wissenschaftsförderung und -finanzierung.

 

NSFnet

National Science Foundation Network. Hochgeschwindigkeits-Datennetz der -)~ NSF. Eines der größten Netze des Internets für nichtkommerziellen Verkehr.

 

NTP

Network Time Protocol. - Protokoll zum Synchronisieren der Uhrzeit der Rechner im Internet.

 

NTPM

Network Terminator Primärmultiplexanscbluß. NT

 

NUA

Network User Address. Rechneradresse in X25-Netzen.Teilnehmernummer bei - Datex-P. - NUI.

 

NUI

Network User Identification. Teilnehmerkennung in X25-Netzen, beispielsweise zur Identifikation einesTeilnehmers am - PAD bei Datex-P. NUA.

 

Nullmodemkabel

Kabel, mit dem zwei PCs über die serielle Schnittstelle (-~ COM-Port) verbunden werden können, um Dateien von dem einen auf den anderen Rechner zu Übertragen. Im Gegensatz zu einem - Modem findet hierbei keine Umwandlung von digital nach analog und zurück statt daher der Begriff Null.

O

Octet >Oktett

 

ODS

Offenes Deutsches Schulnetz. Bundesweites Netzwerk deutscher Schulen auf der Basis des Protokolls UUCP zum Austausch von E-Mails und - News mit Internet-Anbindung.

 

OEM

Original Equipment Manufacturer. Original-Hersteller eines Produktes, zum Beispiel eines Modems, das dann unter einem bekannten Markennamen vertrieben wird.

 

Off Hook

Betriebsart eines Modems. Hierbei befindet es sich im Zustand "Hörer abgenommen". Gegenteil: On Hook.

 

Offline nicht angeschlossen.

 

Offline Reader

Nach abspeichern von zB aus Internet und die Verbindung getrennt wird, sind die Dokumente lesbar im Offline-Modus.

 

OH Abkürzung für -» Off-look.

 

Ohm

Maßeinheit für den elektrischen Widerstand.

 

Oktett

>8 Bits. Im - Netzwerk-Bereich wird dieser Begriff teilweise anstelle von Byte benutzt, da in einigen Systemen (zum Beispiel bei Mainframes) mit Bytes gearbeitet wird, die nicht - wie im - PC-Bereich üblich - die Länge von 8 Bits haben.

 

On Hook

"Aufgelegt". Betriebsart eines - Modems, in der keine Verbindung zu einer Gegenstelle besteht. Gegenteil:-~ OffHook.

 

Online

Bedeutet, daß ein Gerät mit einem anderen Gerät oder einem - Netzwerk verbunden ist. Gegensatz:

>offline.

 

Onlinedienst

Firmen, die neben dem reinen Internetzugang noch weitere Dienste anbieten. Homebanking, Informationen, >Provider

 

Onlinemodus > Online

 

Optokoppler

Elektronisches Bauteil in einen, Netzwerk-Adapter zur Umwandlung elektrischer Impulse in Lichtsignale und umgekehrt. Auf diese Weise können Daten über Glasfaserkabel (- Licbtwellenleiter) in einem Netzwerk übertragen werden.

 

Originate Modus

"Sende-Modus". Betriebsart eines Modems. Normalerweise arbeitet bei einer ~ Duplex-Datenübertragung das angerufene Modern in' Answer Mode, das anrufende hingegen im Originate Mode. Durch diese Betriebsart können beide Modems gleichzeitig senden und empfangen.

os

Operating System. Allgemeine Abkürzung für den Begriff Betriebs System.

 

OSI

Open Systems Interconnection. Schnittstellenbeschreibung der >ISO, die aus sieben Funktionsebenen besteht. (OSI-7-Schichtenmodell), wobei jede Ebene bestimmte Aufgaben der Kommunikation übernimmt.

 

Open

"Kommunikation offener Systeme". Schnittstellenbeschreibung, der ISO, die aus sieben Funktionsebenen besteht (OSI-7-Schichteninodell), wobei jede Ebene bestimmte Aufgaben der Kommunikation übernimmt. Systems interconnection-

 

OSPF

Open Shortest Path First.

Ein > Interior Gateway Protocol. IGP, RIP.

 

Overhead

Daten eines -* Datenpakets, die nicht zu den reinen Nutzdaten gehören, zum Beispiel -* Prüfbits.

P

Packer

Bezeichnung für Programme, mit denen Dateien komprimiert werden können, z.B. - ARJ oder «~ PKZIP. Datenkompression.

 

Packet Paket.

packet internet Groper PING.

 

Packet Switch Ching

Methode zur-* Datenübertragung im Internet. Daten werden in kleine ~ Pakete unterteilt, mit einer Adresse versehen, ins Netz geschickt und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Die einzelnen Pakete können dabei unterschiedlich Wege nehmen.

 

PAD

packet Assembly / Disassemibly Facility. Vorrichtung zur - Datenübertragung vom Telefonnetz zum paketvermittelnden Datex-P-Netz. Beim Senden zerlegt ein PAD den Datenstrom eines Gerätes in - Pakete. Beim Empfang werden die Pakete wieder zu einem Datenstrom zusammengesetzt und zum angeschlossenen Gerät übertragen.

 

Page

Seite im WorldWideWeb (WWW).

 

Paket

Kleine Datenblöcke, in die - Dateien unterteilt werden, damit sie in, ~ Internet übertragen werden. Packet Switching.

 

Paketnetz

~ Netzwerk, in dem Daten in der Form von Paketen übertragen werden.

 

Parallele Schnittstelle

Schnittstelle an einem PC mit paralleler Übertragung von Daten. - Centronics.

 

Parallele Übertragung

Gleichzeitige Übertragung eines Zeichens auf mehreren Leitungen. Zum parallelen Übertragen eines -» Bytes (8 Bits) werden acht Leitungen benötigt. Serielle Übertragung.

 

Parameter

Bestimmte Größe beziehungsweise Einstellung.

 

Parität Gleichheit.

 

Parity Englische Bezeichnung für Parität, also Gleichheit.

 

Paßwort

Kennwort, das vom Benutzer eines es Rechners eingegeben werden muß. Er weist damit nach, daß er berechtigt ist, mit dem System zu arbeiten. Account.

 

PC

Personal Computer. Allgemeine Be- 2zeichnung für Rechner, die kompatibel zu PCs der Firma IBM sind.

 

PCI

1. Peripheral Components Interconnect. Bus-System in - PCs.

2. Programmable Communications Interface. Programmierbarer Bauststein für Schnittstellen (~ Interface) zur Datenübertragung.

 

PCMCIA

Personal Computer Memory Card International Association. Standard für Erweiterungskarten in Scheckkartengröße für Notebook-Rechner, zum Beispiel als - Modem.

 

PD

Abkürzung für Public Domain.

 

PDF

Portable Document Format. plattformunabhängiges Dateiformat der Firma Adobe. Deren Programm Acrobat Reader ermöglicht die Darstellung von Dokumenten im Original Layout. Im Internet finden sich viele technische Dokumentationen von Herstellern über ihre Produkte in diesem Format.

 

PDN

Public (Access) Data Network. Allgemeine Bezeichnung für ein öffentlich zugängliches Netzwerk.

 

Peer-to-Peer

~ Netzwerk mit gleichgestellten" (= Peer) Rechnern. In einem solchen Netz sind keine Server vorhanden. Jeder Rechner im Netz kann sowohl Funktionen eines Servers als auch eines Clients wahrnehmen.

 

Pentium

~ Prozessor-Familie der Firma Intel.

 

PEP

Packetized Ensemble Protocol. Protokoll zur Datenübertragung des - Modem-Herstellers Telebit, das sich besonders für schmalbandige Netze eignet, beispielsweise Telefonleitungen.

 

Performance

Leistung (Leistungsvermögen), Auslastung.

 

Peripheriegerät

Externes Gerät außerhalb der CPU, das mit dem System verbunden ist und zur Ein- oder Ausgabe von Daten benutzt wird (zum Beispiel Terminal oder Drucker).

 

Permanent

(direct) Connection Direktverbindung. Standleitung.

 

Permission

Berechtigung, Erlaubnis.

 

Personal Computer PC.

 

PGP

Pretty good privacy. Verbreitetes Programm des Amerikaners Phil Zimmermann zum Verschlüsseln von Nachrichten und~E-Mails, das für viele Betriebssysteme erhältlich ist.

 

Phasenmodulation Modulation.

 

Phone Telefon.

 

PIN

Persönliche Identifikationsnummer, die beispielsweise bei - TOnline für Home-Banking benötigt wird.

 

PING

Packet Internet Groper. Programm in Windows, mit dem überprüft werden kann, ob ein anderer Rechner im Internet online ist und erreicht werden kann.

 

PKUNZIP

Bekanntes Programm zum Dekomprimieren von Dateien. -» Datenkompression.

 

PKZIP

Bekanntes Programm zum Komprimieren von Dateien. Datenkompression.

 

Plain ASCII

Gleichbedeutend mit dem Begriff – Flat ASCII

 

Plug-In

Kleine Software-Module, durch die Browser in ihrer Funktion erweitert werden, etwa zum Abspielen vonVideo-Clips oder Hören von Sounds.

 

PM

Phasenmodulation

 

PMxAS

Abkürzung für Primärmultiplexanschluss.

 

PNG

Portable Network Graphic. Format für Grafikdateien mit Datenkompression.

 

PoP

Point of Presence. Regionaler Einwählknoten eines Providers.

 

POP

Post Office Protocol. Verfahren zur Übertragung elektronischer Post (E-Mail). Durch dieses Protokoll können Rechner Post von einem - Server lesen. Aktuell wird die Version POP3 verwendet. IMAP.

 

Port

1.Anschlußstelle an einem Rechner für Peripheriegeräte (zum Beispiel Drucker, - Maus, Modem etc.) 2. Anschluß an einer - Bridge, einem Hub oder einem Switch. 3. Datenkanal. Da auf Internet Rechnern verschiedene Anwendungen laufen können, werden den entsprechenden Programmen entsprechende Port-Nummern (Adressen) zugewiesen. Diese können von den Clients angesprochen werden. Für Telnet wird im allgemeinen Port 23 verwendet, für - FTP Port 21, für ~HITP Port 80, für - IRC Port 6667 etc.

 

Posting

Verschicken von >Artikeln in eine >Newsgroup im - USENET. Mailing.

Postmaster

Postmeister". Person, die in einem - Netzwerk für den Bereich der E-Mail verantwortlich ist.

 

PowerPC

Rechnermodell der Firma Apple..

 

Power Supply (Unit)

Stromversorgungsgerät.

 

Ppp

Point to Point Protocol. Übertragungsverfahren mit Fehlerkorrektur für Datenpakete über serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, speziell für den Internet-Zugang über ein - Modem. PPP wurde von der JETF entwickelt. - SLIP.

 

Preferences

"Vorlieben". Durch Preferences können Programmeinstellungen den Bedürfnissen eines Benutzers angepaßt werden.

 

PRI

Primary Rate Interface. Englische Bezeichnung für Primärmultiplexanschluss.

 

Primärmultiplexanschluss

~ ISDN-Anschluß mit 30 Basiskanälen B-Kanal) und S2Mschnittstelle). Basisanschluss.

 

Printer Drucker.

 

Printout

Ausdruck von Bildschirm-Informationen auf Papier.

 

PRN

Abkürzung für Printer, DOS Name für einen Drucker.

 

Profil

Grundeinstellungen eines Modems. Oft lassen sich mehrere Profile (0, 1, 2 etc.) speichern und abrufen.

 

PROM

Programmable Read Only Memory. Programmierbarer Nur-Lesespeicher, der vom Anwender programmiert und danach nicht mehr gelöscht werden kann. Ein programmierter PROM wird zum - ROM.

 

Prompt

Bereitschaftszeichen, durch das ein Rechner auf dem Bildschirm anzeigt, daß er auf eine Eingabe des Benutzers wartet. Ein typisches DOS-Prompt ist zum Beispiel: C».

 

Protokoll

Vereinbarungen und Standards zur Datenübertragung, beispielsweise PPP, - SLIP, TCP/IP.

 

Provider

"Versorger". Anbieter. Firma, die Nutzern gegen Entgelt den Zugang zum Internet oder Teilen davon verschafft. ~ Online-Dienst.

 

Proxy (Server)

„Bevollmächtigter". Server eines - Providers, auf dem häufig abgerufene Seiten aus dem WorldWideWeb (WWW) zwischengespeichert werden, damit sie nicht jedesmal zeitaufwendig aus dem Internet geladen werden müssen.

 

Prozessor

Andere Bezeichnung für Zentraleinheit (CPIJ) Mikroprozessor.

 

Prüfbit

Zusätzliches - Bit in einem Byte zum Erkennen von Übertragungsfehlern. Das Prüfbit muß auf dem Sende- und dem Empfangscomputer immer gleich sein (entweder 0 oder 1).

 

Prüfsumme

Verfahren zur Datensicherheit. Bei einer Datenübertragung wird die Summe aller Blöcke ~ Datenpaket mit übertragen. Beim Empfänger erfolgt diese Berechnung ebenfalls sowie ein Vergleich mit der übertragenen Summe. Bei Übereinstimmung war die Übertragung fehlerfrei.

 

PS Abkürzung für >Packet Switching.

 

Pseudonym Phantasiename,

 

Ppp

Point to Point Protocol. Übertragungsverfahren mit Fehlerkorrektur für >Datenpakete über serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, speziell für den Internet-Zugang über ein - Modem. PPP wurde von der JETF entwickelt. >SLIP.

 

Preferences

"Vorlieben". Durch Preferences können Programmeinstellungen den Bedürfnissen eines Benutzers angepaßt werden.

 

PRI

Primary Rate Interface. Englische Bezeichnung für Primärmultiplexanschluss. Primärmultiplexanschluss ~ ISDN-Anschluß mit 30 Basiskanälen (B-Kanal) und S2M Schnittstelle. Basisanschluß.

 

Pseudonym

Phantasiename, der anstelle des richtigen Namens als Benutzerkennung verwendet wird.

 

PSK

Phase Shift Keying. - Modulation.

 

PSN

1. Packet Switching Network. Paketvermitteltes Datennetzwerk. >Packet Switching.

 

PSN

2. Packet Switch Node. Rechner in einem paketvermittelten Netzwerk (~ Packet Switching), der für die Übertragung von Paketen zuständig ist.

 

Public Domain

Software, die als "öffentliches Gut" gilt und frei kopiert und verändert werden darf.

 

Puffer (speicher)

Speicher zur schnellen Zwischenspeicherung von Daten.

 

Pulswahl >iwv.

 

Push

Drücken, schieben.-~ Pusb Client.

 

PushChannel

KanaL >Push-Client, der es ermöglicht, sogenannte Kanäle (Channels) eines Anbieters aus dem World Wide Web (WWW) zu abonnieren. Ein Anwender kann eine beliebige Web-Seite mit Hilfe einer Kanalbeschreibungsdatei (>CDT) als Kanal definieren, die dann zu bestimmten Zeitpunkten automatisch auf den Rechner des Benutzers geladen wird und auch offline gelesen werden kann. Im Gegensatz zu der Bezeichnung "Push" werden die Kanäle jedoch vom Client aus dem Netz "gezogen" und nicht auf den Rechner "geschoben".

Q

Quadratur-Amplitudenmodulation. Modulation.

 

Quad-Bit

Zusammenfassung von vier Bits. Bei der Datenübertragung in QAM wird ein Quad-Bit auf der Trägerfrequenz in AM und PM übertragen. - Modulation.

 

Quadratur-Amplitudenmodulation

Modulation.

 

Query

Anfrage an ein Datenbanksystem.

 

Queue

"Warteschlange". Datenpakete, die in einem Netzwerk auf ihre Übertragung oder Bearbeitung warten.

 

QuickTime

Standard der Firma Apple zur Übertragung von Bild- und Tondaten, das oft für kurze Videoclips verwendet wird. MOV.

 

Quit

Beenden eines Programms.

 

Quote

Zitat in einer Internet-Nachricht oder einer - E-Mail, auf das ein Benutzer antwortet. Solche Zitate werden durch das Zeichen,~' am Anfang einer Zeile gekennzeichnet.

R

Rahmen >Frame.

 

RAM

Randorn Access Memory Schreib/Lesespeicher mit wahlfreiem Zugriff, bei dem jedes Speicherelement in jeder gewünschten Reihenfolge gelesen oder beschrieben werden kann.

 

RAR

Namensendung von Dateien, die mit dem Programm RAR gepackt wurden. Datenkompression.

 

RARE

Rèseaux Associès pour la Recherche Europèene. Zusammenschluß europäischer Betreiber von Forschungsnetzwerken.

 

RD

Receive Data. Betriebsart eines Modems, in der es Daten empfängt.

 

Readme-Datei

Textdatei mit wichtigen Informationen, beispielsweise der Gebrauchsanleitung eines Software-Programms.

 

Ready Fertig, (betriebs) bereit.

 

RealAudio

Sound-Format der US-Firma Progressive Networks im Internet zum Übertragen von Audio-Dateien in Echtzeit. Durch ein RealAudio- Plug-In kann Browser-Software um diese Funktion erweitert werden.

 

Realname

Tatsächlicher Name eines Benutzers, im Gegensatz zu einem Pseudonym.

 

Receiver Empfänger.

 

Redundanz

Mehrfach vorliegende gleiche Informationen.

 

Reject

Ablehnen, Zurückweisen.

 

Release

Bestimmte Version eines Betriebssystems oder eines Programms, die durch eine Ziffer gekennzeichnet ist, zum Beispiel Internet Explorer - .0. je höher diese Ziffer ist, desto neuer ist das jeweilige Programm.

 

Remote

Entfernt (vom Rechner).

 

Remote Access

Zugriff eines Arbeitsplatz-Rechners auf Daten eines anderen, räumlich auch weit entfernt liegenden Rechners.

 

Remote Control

Fernbedienung, Fernsteuerung, beispielsweise eines entfernten Rechners durch einen anderen über ein WAN.

 

Remote Login

Verbindungsart in Telnet. Ein an einen lokalen Rechner angeschlossenes - Terminal kann mit einem entfernten Rechner (Remote) verbunden werden, um auf diesem Rechner zu arbeiten. Login.

Remove

Entfernen, Löschen.

 

Repeater

Gerät für die Signalverstärkung zur Erweiterung der maximal möglichen Länge eines -* Netzwerks (beispielsweise Ethernet). Falls notwendig, können die Daten von einem Repeater nicht nur verstärkt, sondern auch regeneriert werden.

 

Reply

Private Antwort eines Lesers auf eine öffentliche Nachricht in einer Newsgroup oder auf eine E-Mail. Follow-up.

 

Reply-to

Die Antwort eines Lesers auf eine öffentliche Nachricht wird an eine - E-Mail-Adresse umgeleitet, die mit derjenigen des Verfassers der OriginaInachricht nicht identisch ist.

 

Request

Anforderung, Aufforderung.

 

Reset

Zurücksetzen eines Betriebszustandes in eine definierte Ausgangsstellung.

 

Resident

Programm, das sich im >Hauptspeicber befindet.

 

Ressourcen

"Betriebsmittel". Darunter versteht man zum Beispiel Leistungsreserven, Rechnerzeit, Speicherplatz, Informationen etc.

 

Restart

Erneuter Start eines Systems oder eines Programms, etwa nach einem Fehler.

 

Return

Taste auf der Tastatur, mit der ein eingegebenes Kommando beendet wird.

 

RFC

Request for Comments. Bitte um Stellungnahme. RFC-Dateien enthalten Informationen über Standards und -* Protokolle im Internet. Sie werden jeweils mit einer Nummer versehen und dienen als Online-Hilfe.

 

RFC 822

Standardformat im -* Internet für Header von - E-Mails, das im Dokument RFC 822 definiert wurde.

 

Ringnetz

Ringförmig geschlossenes - Netzwerk, in dem die Daten in einer Richtung übertragen werden.

 

RIP

Routing Information Protocol. Interior Gateway Protocol. IGP, OSPF.

 

RIPE

Resèaux IP Euroéenne. Zusammenschluß europäischer Netzwerke, die das ~ Protokoll TCP/IP verwenden.

 

RJ

Registered Jack. International genormte Anschlußtechnik für Telefon- und Modemstecker (beispielsweise RJ-11, RJ-5). Andere Bezeichnung für-~ Western-Stecker.

 

RJ- - 5

Achtpoliger RJ-Stecker, der meist mit >UTP und STP-Kabeln verwendet wird.

 

RLE

Run-Length Encoding.Verfahren zur Datenkompression. Andere Bezeichnung: RLL.

 

RLL

Run-Length Limitation. Verfahren zur Datenkompression. Andere Bezeichnung: >RLE. Remote Login,

 

ROM

Read Only Memory. Nur-Lesespeicher (Festwertspeicher), der vom Hersteller programmiert wurde und vom Anwender nicht mehr löschbar ist.

 

Root

"Wurzel". Oberstes Directory an der Spitze der Baumstruktur eines Directory-Systems. Im Betriebssystem DOS wird das Root-Directory durch den Backslash gekennzeichnet.

 

Rot13

Rotate 13. Codiermethode, bei der alle Buchstaben eines Textes um 13 Zeichen verschoben (rotiert) werden, um die Nachricht unleserlich zu machen und ein unzulässiges Lesen zu verhindern. Aus dem Buchstaben A wird dann zum Beispiel ein N, aus B ein 0 etc.

 

Route

Weg eines Datenpakets in einem - Netzwerk vom Absender zum Ziel.

 

Router

Computersystem zur Verbindung von zwei Netzwerken beziehungsweise -Segmenten, auf denen dasselbe Protokoll benutzt wird, auf der Ebene 3 des OSI Modells. Adressiert werden die logischen Netzwerk-Adressen. Ein Router kann beispielsweise ein Ethernet mit dem Internet verbinden. Beide Netze arbeiten mit dem Protokoll TCP/IP. Bridge, >Gateway.

 

Routing

Automatisches Finden des Übertragungsweges einer Nachricht vom Absender zum Empfänger. Im Internet bezeichnet Routing den Weg der Datenpakete zwischen den einzelnen Netzen. >Packet Switching.

 

RS

Recommended Standard. „Empfohlener Standard". RS-232C

 

 

RS-232C

Serielle Schnittstelle an einem - PC in amerikanischer Norm, die etwa der europäischen V2 - Schnittstelle entspricht. RS.

 

RS- 422

Serielle Schnittstelle ~ COM-Por,) an Macintosh-Rechnern.

 

Rff

Rich Text Format. Dateiformat für Dokumente, das von vielen Textverarbeitungsprogrammen - auch unter verschiedenen ~ Betriebssystemen - gelesen werden kann.

 

RTFM

Read the fucking manual. Abkürzung, (keine feine Ausdrucksweise) wird oft (etwa in E-Mails und - News) verwendet, um einen Benutzer nach einer (überflüssigen) Frage zu Hard- oder Software zum Lesen des entsprechenden Handbuchs aufzufordern.

 

RTS

Request to send. Sendeaufforderung. >Flußsteuerung.

 

RTS/CTS

Request to send/Clear to send. Befehle für die Hardware-Flußsteuerung. >Flußsteuerung.

 

RTT

Round Trip Time. Angabe für die Übertragungsgeschwindigkeit in einem - Netzwerk. RIT gibt an, wie lange ein Datenpaket von einem Punkt A zum Punkt B und zurück unterwegs ist.

 

Rufnummernvorschau

Merkmal bei einem ISDN-Anschluß. Bei einem eingehenden Anruf erscheint die Rufnummer des Anrufers in der Anzeige, Display des Telefonapparates.

 

RXD

Receive Data. Betriebsart eines Modems, in der es Daten empfängt.

 

S

Sandbox  -  Als "Sandbox" (Sandkasten) bezeichnet man eine von Java verwendete Technik, die es ermöglicht ein Programm in einer überwachten Umgebung ablaufen zu lassen. So ist es relativ sicher, ein Programm innerhalb dieser Umgebung zu testen und zu überprüfen ob das Programm z.B. unberechtigte Zugriffe ausführt. Ist dies der Fall, kann das Programm an diesen Zugriffen gehindert werden. Die anderen Antworten sind frei erfunden und würden eher auf das englische to send (Senden)und nicht auf den Sand (sand) zutreffen

Schnittstelle am >NT beim ISDN-Basisanschluß zum Anschluß der Endgeräte. Über den SoBus laufen die Übertragungen der beiden >B-Kanäle und des D-Kanals.> Bus.

S2M-Schnittstelle

Schnittstelle am >NT beim >ISDN Primärmultiplexanschluß zum Anschluß der Endgeräte. Über den S2M-Bus laufen die Übertragungen der bis zu 30 >B-Kanäle und des >D-Kanals.

 

saN

Schulen ans Netz e. V. Initiative des BMBF und der Deutschen Telekom AG sowie weiterer Firmen und Institutionen als Sponsoren. Die Zielsetzung: Lehrer und Schüler zu kompetenten Anwendern neuer Kommunikationstechnik zu machen. Dazu werden unter anderem mehrere tausend Schulen mit Hard- und Software für einen Internet Zugang ausgestattet.

 

Save

Sichern, Speichern (zum Beispiel von Daten).

 

Schnittstelle ~ Interface.

 

Schreib-/Lesekopf

Gerät in einer >Festplatte, durch das Daten auf den magnetischen Datenträger geschrieben und von ihm gelesen werden können.

 

Schrittgeschwindigkeit >Baud.

 

SCINET

Sensitive Compartment Information Network. Militärisches Unternetz des DDN.

 

Screen

Bildschirm eines Monitors.

 

Script(datei)

Datei mit Befehlen, die nacheinander abgearbeitet werden, um das Einloggen (z.B. ins >Internet) zu automatisieren und dadurch zu erleichtern >Login.

 

Script file

Englische Bezeichnung für >Script(datei).

 

Scriptsprache

Programmiersprache mit relativ einfacher Struktur. >javaScript ist beispielsweise eine vereinfachte Version von java; VBScript ein vereinfachtes Visual Basic.

 

SCSI

Small Computer Systems Interface. Standard für den Datentransfer zwischen PC und - Festplatten sowie CD-Laufwerken und Scannern, wobei der Transfer über das Bussystem des PCs läuft (Bus-Mastering) und nicht - wie bei EIDE über den - Prozessor des Rechners. SCSI ist dadurch schneller als EIDE. >Bus.

 

SD

Send Data. Betriebsart eines Modems, in der es Daten sendet.

 

SDLC

Synchronous Data Link Control. - Protokoll zur Datenübertragung der Firma IBM.

 

Search

Suche nach Daten und Informationen im Internet.

 

Search Engine Suchmaschine.

 

Segment

Teil eines Netzwerks, in dem angeschlossene Rechner untereinander direkt Daten austauschen können. Zur Datenübertragung in ein anderes Segment ist beispielsweise ein Router erforderlich.

 

Serielle Schnittstelle. - Com-Port.

 

Serielle Übertragung

Aufeinanderfolgende Datenübertragung auf einer Leitung. Jedes Byte wird bitweise >Bit nacheinander übertragen.-~ Parallele Übertragung.

 

Server

Zentraler Rechner in einem Netzwerk, der für die angeschlossenen Computer (Clients) Daten und Programme bereithält. Außerdem kann er dem Netz verschiedene Peripheriegeräte (zum Beispiel Drucker oder CD-Brenner) zur Verfügung stellen. >File Server, >Name Server.

 

Service-Provider

Andere Bezeichnung für Provider.

 

SET

Secure Electronic Transaction. Software-Standard der Finnen Visa und Mastercard zum Verschlüsseln von Kreditkartennummern im Internet. >E-Cash.

 

SFX

Self Extracting File. Dateiendung für eine komprimierte Datei, die bei ihrem Aufruf dekomprimiert >entpackt wird.

 

SGML

Standard Generalized Markup Language. Hypertext-Sprache für Seiten im World Wide Web (WWW), aus der - HTML entwickelt wurde.

 

Shareware

Software, die frei kopiert werden darf. Nach einer gewissen Nutzungszeit muß dann eine Registrierungsgebühr an den Autor gezahlt werden. >Public Domain.

 

Shell

Programm im Betriebssystem UNIX, das eingegebene Befehle des Benutzers liest und sie ausführt.

 

Shell Account

Zugangsberechtigung (~Account) zu einem Rechner, der mit dem Betriebssystem - UNIX arbeitet.

 

Shockwave

Dateiformat für Multimedia der Firma Macromedia zur Darstellung von Animationen auf - HIMLSeiten.

 

 

SHTTP

Secure >HIYP. HITP-Version der Firma EIT (Enterprise Integration Technologies) zur geschützten Übertragung sensibler Daten durch Verschlüsselung.

 

Signature

Digitale Unterschrift unter dem eigentlichen Text einer verschickten E-Mail, die aus einem kurzen Text oder einer >ASCII-Grafik bestehen kann.

 

Simm

Single In-Line Memory Module. Speichermodul für >PC`s. Mehrere >RAM-Chips auf einer kleinen Platine.

 

Simplex

Übertragung von Daten über eine Leitung in jeweils einer Richtung. >Duplex.

 

Site

1. „Platz, Lage, Standort ".Allgemein: Rechner (im Internet). Eine Site kann zum Beispiel aus einem oder mehreren Hosts bestehen. 2. Mehrere inhaltlich zusammengehörende Seiten oder Rechner im Internet.

 

Skript(datei)

~ Datei mit Befehlen, die nacheinander abgearbeitet werden, um das Einloggen (beispielsweise ins Internet) zu automatisieren und dadurch zu erleichtern. - Login.

 

Slash

Schrägstrich"/". >Backslash.

 

SLIP

Serial Line Internet Protocol. Einfaches Übertragungsverfahren ohne Fehlerkorrektur im - Internet für >IP-Pakete über serielle Leitungen, etwa >Modem-Verbindungen.-~PPP.

 

Slot

"Schlitz". Steckplatz zur Aufnahme von Platinen zur Systemerweiterung in einem PC.

 

Smilley

Symbole (um 90' gedreht) aus ASCII-Zeichen, zum Beispiel „:-)", zum Ausdrücken von Gefühlen oder Stimmungen.

 

S/MIME

Secure MIME. Erweiterung vom - MIME zum Verschlüsseln von E-Mails und - News-Postings.

 

SMTP

Simple Mad Transport Protocol. Datenübertragungsverfahren für - EMails über eine TCP/IP-Verbindung. >mimE.

 

Snail Mail

"Schneckenpost". Bezeichnung für die langsame "gelbe Post" im Gegensatz zur schnelleren E-Mail.

 

SNMP

Simple Network Management Protocol. Protokoll für Router, die dadurch die Voraussetzung für ein zentrales Netzwerk-Management erfüllen. >CMIP.

 

Socket

"Sockel". Netzwerk-Verbindung, die von >TCP/IP-Netzen wie dem Internet genutzt wird. Sockets ermöglichen das gleichzeitige Arbeiten mit verschiedenen Anwendungen. Ein Benutzer kann so zum Beispiel eine Datei per FTP übertragen, während er gleichzeitig im World Wide Web (WWW) surft oder eine - E-Mail liest.

 

Software

Programme. Mit der Software kann die Hardware bestimmte Aufgaben lösen.

 

Software Flow Control

~ Flußsteuerung.

 

Sonderzeichen

Zeichen, die keine Buchstaben oder Ziffern sind, beispielsweise #,*, $.

 

Sound-Datei

~ Datei mit digitalisierten Klängen, die mit Hilfe geeigneter Programme und einer Sound-Karte abgehört werden kann.

 

Sound-Karte

Steckkarte für einen PC, die es mit Hilfe geeigneter Programme ermöglicht, - Sound-Dateien abzuspielen.

 

Sparn

Zusammengesetzt aus"Spil" (überlaufen) und Cram" (vollstopfen). Unverlangt zugesandte (Massen-) E-Mail. Mailing-Liste für UBE.

 

Spiegeln

Viele FTP-Server aus der ganzen Welt werden in Deutschland „gespiegelt", das heißt, die >Dateien der ausländischen Rechner werden auf einem deutschen Rechner gespeichert, der somit über die gleichen Daten verfügt wie das ausländische Original. Bei einem Zugriff auf diese Daten ist die

>Übertragungsgeschwindigkeit meist erheblich höher als beim Zugriff auf den Rechner im Ausland.

 

SSL

Secure Socket Layer. Protokoll der Firma Netscape zur geschützten Übertragung sensibler Daten im Internet. Sites, die dieses Protokoll unterstützen, haben einen >URL, der mit "https://" beginnt. >HTTP

 

S/STP

Screened/Shielded Twisted Pair >STP-Kabel mit einer zusätzlichen Gesamtschirmung. >UTP.

 

Standleitung

Ständig vorhandene Verbindung zwischen Computern oder Netzwerken. Über eine von einem Telekommunikationsunternehmen angemietete Standleitung kann ein ständiger Zugang zum Internet geschaffen werden.

 

Startbit

Binärzeichen, das bei der asynchronen Übertragung jedem übertragenen Zeichen vorangestellt wird, um den Anfang eines Datenzeichens zu markieren. Stopbit.

 

Statusregister

Speicher in einem Modem für die jeweils aktiven Betriebsparameter. Parameter.

 

Sternnetz

>Netzwerk, bei dem alle Verbindungen über einen zentralen Punkt (Controller, Hub) laufen.

 

Stopbit

Binärzeichen, das bei der asynchronen Übertragung jedem übertragenen Zeichen nachgesetzt wird, um das Ende eines Datenzeichens zu markieren.~ Startbit.

 

Storage

Englisch für Speicher, Speicherung.

 

Store Speichern.

 

Store and Forward

Speichern und Übertragen. Bei diesem Verfahren werden - im Gegensatz zu TCP/IP - die Daten bei einer Übertragung nicht sofort vom Absender an den Empfänger geschickt, sondern zunächst zwischengespeichert, damit sie dann zeitversetzt, beispielsweise nachts, übertragen werden können. Nach dieser Methode arbeitet unter anderem das Protokoll UUCP.

 

STP

Shielded Twisted Pair. Vier- oder achtpoliges, paarweise verdrilltes Kabel, bei dem die Kabelpaare einzeln abgeschirmt sind. Es wird in Netzwerken zur Datenübertragung verwendet.-~ S/STP, - UTP.

 

Stub Network

Netzwerk auf der untersten Ebene in einem hierarchischen Netz (zum Beispiel dem Internet). Ein Stub befördert nur Pakete von und zu lokalen Hosts. -Backbone, - Transit Network.

 

Sub Domain

s. Domain.

 

Subject

Betreff in einer E-Mail, der im Header gezeigt wird.

 

Subnet

Subnetz. Untereinheit eines größeren Netzwerks.

 

Subscribe

"Unterzeichnen". Abonnieren einer Newsgroup.

 

Submaschine

Programm zum Suchen von Informationen im Internet und in Newsgroups. Der Benutzer gibt einen Suchbegriff ein, und die Suchmaschine liefert Adressen aus einer Datenbank, in der dieser Suchbegriff vorhanden ist. Bekannte Suchmaschinen sind unter anderem Altavista, Yahoo, HotBot etc.

 

Sun Microsystems

Amerikanischer Hersteller von leistungsfähigen - Workstation-Rechnern, die vor allem im Grafik-Bereich und auch bei kommerziellen - Internet-Providern verwendet werden.

 

Superuser

Gleichbedeutend mit SystemAdministrator.

 

Support

Unterstützung, Hilfeleistung.

 

Surfen

Begriff für das Durchsuchen des - Internets, besonders des - World Wide Web (WWW), nach Informationen.

 

S/UTP

Screened/Unshielded Twisted Pair. ~ UTP-Kabel mit einer Gesamtschirmung.

 

SVD

Simultaneous Voice and Data. Gleichzeitige Übertragung von Sprache und Daten über eine Telefonleitung. DSVD.

 

Switch

"Schalter". Weiterentwickelte ~ Bridge mit höherer - Übertragungsgeschwindigkeit. Ein Switch stellt allen angeschlossenen Geräten die volle Bandbreite eines Netzwerks zur Verfügung.

 

Synchrone Übertragung

Verfahren zur Datenübertragung, bei dem die beteiligten Geräte nach einem festen, gemeinsamen Zeittakt senden und empfangen. Zu Beginn der Übertragung erhält der Empfänger vom Sender zunächst Synchronisationszeichen, damit beide Geräte im gleichen Takt laufen. Asynchrone Übertragung.

 

Sysadmin SystemAdministrator.

 

Sysop

System Operator. Systembetreuer. Person, die für die Unterhaltung einer Mailbox (~ BBS) verantwortlich ist.

 

System

Geräteanordnung aus Hard- und Software.

 

System Administrator

Systemverwalter. Person, die für die Unterhaltung eines Netzwerkes oder Rechnersystems verantwortlich ist und über alle Zugriffsrechte verfügt.

T

T1, T2, T3, T4

Verfahren zur Datenübertragung auf Standleitungen. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit beträgt bei Tl: 1,54 Mbit/s ~ Bit, bei T2: 6,31 Mbit/s, bei T3: 44,73 Mbit/s und bei T4: 274,1 Mbit/s.

TA

Abkürzung für Terminal-Adapter.

 

TAE

Telekommunikationsanschlußeinheit. Stecker der Telekom für den Anschluß von Endgeräten. TAET-Stecker (,Fernsprechen") sind für Telefone bestimmt, TAE-N-Stecker (,Nicht-Fernsprechen") für Modems, Faxgeräte (~ Telefax), Anrufbeantworter, Gebührenzähler etc.

 

Tag

Formatierungsbefehl in HTML und SGML-Dokumenten. Tags beginnen und enden immer mit schrägen Klammern. Mit dem Tag <CENTER~ würde ein Text beispielsweise zentriert ausgerichtet werden.

 

Talk

Chat mit zwei Teilnehmern.

 

TAR

TapeArchiver. Befehl im Betriebssystem UNIX, mit dem zusammengehörige Dateien zu einer einzelnen Datei zusammengefaßt werden. Diese Zusammenfassung kann vom Empfänger, wieder rückgängig gemacht werden. Datenkompression.

 

TCP

Transmission Control Protocol. TCP/IP.

 

TCPAP

Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Verfahren zur 4 Datenübertragung im Internet. Das TCP bestimmt, wie die Daten vor der Übertragung im Netz in Paketform gebracht werden. Das IP übernimmt dann die Zustellung der Pakete an die angegebene Adresse. -IP-Adresse. TD Transmit Data. Betriebsart eines Modems, in der es Daten sendet.

 

TE

Terminal Equipment. Englische Bezeichnung für Endgerät.

 

Telefax

Fernkopie". Gerät zum Übertragen von Texten, Grafiken und Bildern über das Telefonnetz. Ein Faxgerät besteht aus einem Scanner zum Abtasten der Vorlage, einem Modem zur Datenübertragung und einem Drucker zum Ausdrucken einer empfangenen Vorlage.

 

Telekom

Deutscher Telekommunikations-Träger, der 1989 aus der Deutschen Bundespost ausgegliedert wurde.

 

Teleprocessing

Englisch für Datenfernübertragung. DFÜ.

 

Telex

Teleprinter Exchange. Fernschreibdienst. Asynchrone Übertragung von Daten über Fernschreiber mit einer Geschwindigkeit von 50 Baud.

 

Telnet

Teletype Network. Protokoll im-~ Internet für eine Terminal-Fernverbindung. Der lokale Rechner des Benutzers verhält sich dann wie ein Terminal des anderen (entfernten) Rechners. Älterer, textbasierender Internet-Dienst ohne Grafik-Fähigkeiten.

 

Terminal

Endstation. Bildschirmsichtgerät für den Dialog mit einem entfernten Rechner zur Ein- und Ausgabe von Daten. Workstation (meist) ohne Festplatte, die mit einem Netzwerk verbunden ist.

 

Terminal-Adapter

Gerät, mit dem analoge Endgeräte (zum Beispiel Telefon, Fax etc.) an das digitale ISDN angeschlossen, angepaßt und betrieben werden können.

 

Terminal-Emulator

Programm, mit dem auf PCs verschiedene Terminals nachgeahmt werden können (beispielsweise ANSI, 77Y, VT50, VT52 oder VTIOO). Solche Programme sind notwendig bei Verbindungen zu Mailboxen (~ BBS) und Telnet-Sites.

 

Terminalprogramm

Programm zum Emulieren der Fähigkeiten eines Terminals und zum Empfangen und Senden von Daten, die - etwa über ein Modem - von beziehungsweise zu anderen Rechner transportiert werden. Die Daten werden auf dem Bildschirm des Terminals gezeigt.

 

Terminal-Server

Server, der mehrere Terminals durch eine Netzverbindung mit einem lokalen Netzwerk (-* LAN) verbindet.

 

Terminator

Englische Bezeichnung für - Abschlußwiderstand in einem Netzwerk.

 

TGZ

Namensendung von TAR-Dateien, die mit GZIP ( - GZ) gepackt wurden. Datenkompression.

 

Thread

"Faden". Zu einem Thema gehörende und in der Reihenfolge ihres Erscheinens miteinander verknüpfte Artikel in Newsgroups.

 

Throughput

Durchsatz(rate). Begriff zum Messen der - Übertragungsgeschwindigkeit von Daten, gemessen in bps (Bit pro Sekunde) je höher der Throughput liegt, desto leistungsfähiger ist ein System. Er ist unter anderem abhängig von der Bandbreite, der Leistung der Server und der Modems sowie der Anzahl der Teilnehmer in einem Netzwerk.

TIF

Tagged Image File Format. Grafikdateiformat. Dateien dieses Formats haben die Endung TIF".

 

Tilde "~"

Dieses Zeichen ist Bestandteil einiger URLs. Auf einem - PC wird dieses Zeichen (ASCII 126) durch Drücken der Tasten "Alt Gr" und "~" erzeugt.

 

Timeout

"Auszeit". Zeitbegrenzung. Ablauf einer Zeitspanne. Nach einer gewissen Zeit kann ein nicht korrekt ablaufender Vorgang (beispielsweise ein nicht reagierender Drucker oder eine unterbrochene Datenübertragung per Modem) automatisch vom System abgebrochen werden.

 

TLD

Abkürzung für Top Level Domain.

 

T-Net

Digitales Telefonnetz der -* Telekom.

 

Token Ring

Netzwerktechnologie der Firma IBM. Ein Token ist ein Bitmuster (Sendeberechtigung) in - Ringnetzen. DasToken wird in einem - LAN von Station zu Station weitergereicht. Wenn eine Station Daten senden will, setzt sie an die Stelle desTokens ihre Nachricht und hängt das Token als Freigabezeichen wieder an. Bei diesem (langsamen) Verfahren kann jeweils nur eine Station senden, so daß es nicht zu Kollisionen kommt.

 

T-Online

Telekom Online. Online-Dienst der Deutschen Telekom, der mit der - gegenüber DatexJ verbesserten - Benutzeroberfläche KIT arbeitet. Er bietet Zugang zu Btx, Btxplus und zum - Internet. Außerdem ermöglicht er den Austausch von - E-Mail.

 

Tonwahl ~ MFl~

 

Tool

Werkzeug". Software, oft für spezielle Aufgaben, z.B. zur Entwicklung von Programmen.

 

Top Level Domain

Letzter, in einer Internet-Adresse ganz rechts stehender Teil eines Domain-Namens, etwa ..com" oder .de". Eine Übersicht dieser Domains findet sich im Anhang.

 

Topologie

~ Netzwerk-Topologie.

 

TP Abkürzung für-~ Twisted Pair.

 

TRACERT

"Trace Route". Programm in Windows zum Verfolgen einer Route, die Daten im Internet nehmen.

 

C:\WINDOWS >tracert

134.102.20.20

 

Tracing route to ines.zfn.

uni-bremen.de

134.102.20.201 over a maximum of 30 hops. usw

 

Trägerfrequenz

Frequenz, auf der modulierte Daten (Modulation) zwischen Modems übertragen werden.

 

 

Traffic

Verkehr. Englische Bezeichnung für Datenverkehr im Internet und anderen Netzwerken.

 

Transceiver

Kunstwort aus Transmitter/Receiver. Sender/Empfänger. Gerät, das Nachrichten senden und empfangen kann. MAU.

 

Transfer

Übertragung (z.B. von Daten).

 

Transit Network

Regionales Netzwerk, das die zweite Ebene der Internet-Hierarchie bildet. Diese Netze verbinden Stub-Netze mit den - Backbones und übertragen außerdem Daten für ihre eigenen Hosts.

 

Transmission

Übertragung (beispielsweise von Daten).

 

Treiber(software)

Programme zur Ansteuerung gerätespezifischer Funktionen (etwa für Drucker oder Modems).

 

Trellis

Spezielles Verfahren (QAM) zur - Modulation mit Fehlerkorrektur, das zum Beispiel bei V - 2 verwendet wird.

 

Troubleshooting

Störungs- beziehungsweise Fehlersuche und -beseitigung.

 

Trumpet

Australische Software-Firma. Entwickler des Programms - " TrumPet Winsock".

 

Trumpet Winsock

winsock-Anwendung. Programm der Firma - Trumpet für Windows - .x zum Einwählen ins World Wide Web (WWW).

 

TST

Anzeige eines Modems, die angibt, daß gerade ein Test durchgeführt wird.

 

T-Stück

T-förmiger Stecker zur Verbindung von Koaxialkabeln in Netzwerken. Auf die beiden seitlichen Buchsen wird das Netzwerk-Kabel beziehungsweise ein -* Abschlußwiderstand gesteckt; der mittlere Stecker des T-Stücks bildet die Verbindung zur Netzwerk-Karte im Rechner.

 

TTY

Teletypewriter. "Fernschreiber". Älterer Terminal-Emulationsmodus, der mit der IBM-Tastatur kompatibel ist.ANSI, - VTxxx.

 

Twisted Pair

Paarweise verdrifftetes Kupferkabel, das zum Beispiel in einigen Netzwerken zur Datenübertragung verwendet wird.

 

TXD

Transmit Data. Betriebsart eines Modems, in der es Daten sendet.

U

UART

Universal Asynchronous Receiver/Transmitter. Integrierter Schaltkreis (~ IC, meist ein 16550) in der seriellen Schnittstelle eines PCs. Der UART wandelt die parallelen Daten des PCs in serielle Schnittstellen um und umgekehrt.

 

UBE

Unsolicited Bulk E-Mail. Massen E-Mail, die nicht bestellt wurden. Spam, - UCE.

 

UCE

Unsolicited Commercial E-Mail. Kornmerzielle E-Mail, die nicht ausdrücklich angefordert wurde. Spam, UCE.

 

UDP

User Datagram Protocol. - Protokoll zur - Datenübertragung im Internet. Ergänzung zu - IP.

 

Übertragungsgeschwindigkeit

Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit eines Modems wird in Bit pro Sekunde ~ bps angegeben. Sie liegt bei vielen Modems heute bei 56.000 bps.

 

Übertragungsprotokoll - Protokoll.

 

Underline

Unterstreichung.-~ Underscore.

 

Underscore

Unterstrich (-). Dieses Zeichen kann beispielsweise in E-Mail Adressen verwendet werden, etwa "Email-Meier @t-online.de".

 

UNICODE

Von den Firmen Apple und Xerox entwickelter 16-Bit-Zeichensatz (-)~ Bit) mit 65536 Zeichen. Die ersten 128 Zeichen entsprechen dem

>ASCII-Code.

 

Unit

Einheit, Geräteeinheit.

 

Uniform Resource Locator -> URL.

 

UNIX

Mehrbenutzersystem für -> Mehrprogrammbetrieb. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen den Versionen "SystemV", das von -> AT&T entwickelt wurde, und "BSD 4.X" (BSD) der University of California in Berkeley. Für den -> PC-Bereich existieren die -> Freeware-Programme -> Linux und 386BSD. UNIX ist ein Wortspiel aus "Unified Conception" und "Multics", einem >Betriebssystem für Großrechner der Bell Laboratories.

 

Unsubscribe

Abbestellen einer abonnierten Newsgroup. -> Abonnieren, -> Subscribe.

 

Unterstrich -> Underscore.

 

Update

Aktualisierte Version eines Programms mit neuer (höherer) Versionsnummer.

 

 

 

Upgrade

Aufrüsten von vorhandener Hardware auf neuere oder leistungsfähigere Komponenten (beispielsweise größere Festplatte, leistungsfähigere Grafikkarte, mehr -> Hauptspeicher etc.)

 

Upload

Heraufladen. Übertragen von Daten des eigenen Rechners auf einen anderen. -> Download.

 

URL

Uniform Resource Locator. Adresse, unter der ein Dokument im -> World Wide Web (WWW) zu finden ist. Sie beinhaltet das jeweilige -> Protokoll, gefolgt von einem Doppelpunkt und zwei Schrägstrichen, der -> Domain und eventuell der Adresse eines bestimmten Programms oder einer -> Datei. Beispiel: http://www.firmenname.com/dateien/test.htm."

"http://" kennzeichnet das Protokoll (hier: http)",www.firmenname. com" den -> Host-Rechner und ,/dateien/test.htm" die Datei "test. htm" im Verzeichnis "dateien".

 

USASCII

United States of America Standard Code for Information Interchange. Ältere Bezeichnung für ->ASCII.

 

USB

Universal Serial Bus. -> Bus-System für -> PCs, bei dem mehrere Geräte an einem Anschluß seriell angeschlossen werden können.

 

USENET

User Network. Ursprünglich diente dieses -> Netzwerk (entstanden 1979) dazu, Nachrichten in bestimmten Themenbereichen auf der Basis des 4 Protokolls 4 UUCP auszutauschen. Daraus entwickelten sich die Diskussionsgruppen (4 Newsgroups). Dann wurden immer mehr UUCP-Knoten zur Nachrichtenüberrnittlung an das -> Internet angebunden. Zur Kommunikation zwischen den UUCP Newsgroups und dem Internet dient das -> NNTP-Protokoll

 

User

Nutzer eines -> Sytems oder Programms.

 

Userid

User-Identifikation. -Benutzername. Username Englisch für -> Benutzername. Hilfsprogramm für bestimmte Zwecke, beispielsweise -> Packer.

 

UTP

Unshielded Twisted Pair. Vier- oder achtpoliges, paarweise verdrilltes Kabel, bei dem die Kabelpaare nicht abgeschirmt sind. Es wird in -> Netzwerken zur Datenübertragung verwendet wird. >SIUIP.

 

UU

Namensendung für -> Dateien im >Uuencode-Format.

 

UUCP

UNIX to UNIX Copy (Protocol). Programm, ursprünglich für das Übertragen von 4 Dateien zwischen -* UNIX-Rechnern über Telefonleitungen. Heute wird damit in der Regel das -> Protokoll UUCP bezeichnet, das zum Übertragen von -> E-Mail und News sowie zum direkten Dateitransfer verwendet wird. Im Gegensatz zu -> TCP/IP werden die Daten bei UUCP zeitversetzt übertragen und müssen daher zwischengespeichert werden. >(Store and Forward).

 

Uudecode - Gegenteil von >Uuencode.

 

UUE

Namensendung für - Dateien im Uuencode-Format.

 

Uuencode

UNIX-to-UNIX encode (-> UNIX). Verfahren zur Übertragung einer -> Datei in einen Code, der auf unterschiedlichen -> Betriebssystemen verwendet werden kann. Jeweils Bytes aus binären (Nicht-Text-) Dateien werden in 4 ASCII-Zeichen umgewandelt. Dateien in diesem Format können dann als E-Mail oder im -> Usenet übertragen werden. Mit Uudecode kann eine solcher Code wieder in die ursprüngliche Form zurückverwandelt werden.

 

UUNET - EUnet.

V

VBScript

MicrosoftVisual Basic Scripting Edition. Scriptspracbe der Firma Microsoft für-~ Visual Basic.

 

VDI

Verband Deutscher Ingenieure.

 

Verknüpfung - Link.

 

Veronica

Very Easy Rodent-Oriented Netwide index to Computerized Archives. Programm zum Suchen von - Dateien, die auf Gopher-Servern vorhanden sind.

 

VESA

Video Electronics Standards Association. Bus-System in PCs.

 

VGA

Video Graphics Array. Standard für Farb-Grafikkarten in PCs.

 

Video-Datei

Datei, die ein digitalisiertes Video enthält, das mit Hilfe eines dazu geeigneten Programms abgespielt werden kann.

 

Video für Windows

Systemerweiterung für - Windows zum Aufnehmen, Speichern und Abspielen digitaler Videosequenzen (Dateien mit der Endung - AVI).

 

Videokonferenz

Gleichzeitige Übertragung von Sprache und Video über Satelliten oder Internet-Verbindungen, beispielsweise zwischen Firmen.

 

Viewer

Programm zum Ansehen bestimmter Dateiarten, ohne daß dabei unbedingt das Programm vorhanden sein muß, auf dem diese Dateien erstellt wurden. Viewer werden oft als Erweiterungen in - Browsern eingesetzt, zum Beispiel MPEG Viewer zum Ansehen von Videochps.

 

Virtual reality -~ Virtuelle Realität.

 

Virtuelle Realität

Interaktive Wirklichkeit, die durch Computertechnologie simuliert wird.

 

Virus

Computerprogramm mit dem Ziel der Beschädigung des Systems oder von Dateien.

 

Visit

"Besuch". Anzahl der Besuche eines Benutzers auf einem - Web-Server.

 

Visual Basic

Programmiersprache der Firma Microsoft speziell für die WindowsProgrammierung.

 

VLB

Abkürzung für Vesa Local Bus. e VESA, Bus.

 

V.-Normen

Von der CCIIT beziehungsweise ITU standardisierte Verfahren zur Datenübertragung über Telefonleitungen, zum Beispiel V - 2bis.

 

V.17

Verfahren zur - Datenübertragung per Fax mit maximal 14.400 Bit/s.

 

V.2 -

Norm für die funktionalen Eigenschaften (etwa Anschlußbelegung) einer seriellen Schnittstelle (~ COMPort) eines PCs. Zusammen mit V28 für die elektrischen Eigenschaften ergibt sich die amerikanische Norm RS-2 - 2C

 

V.27ter

Verfahren zur Datenübertragung per Modem mit maximal - 800 bit/s, das auch bei Fax-Verbindungen verwendet wird.

 

V.28

Norm für die elektrischen Eigenschaften einer seriellen Schnittstelle (~ COM-Port) eines PCs. Zusammen mit V2 - für die funktionalen Eigenschaften ergibt sich die amerikanische Norm RS-2 - 2C

V.29

Verfahren zur Datenübertragung per Modem mit maximal 9.600 bit/s, auch für Fax-Verbindungen.

 

V. 32

Verfahren zur Datenübertragung per odem mit maximal 9.600 bit/s.

 

V. -32bis

Verfahren zur Datenübertragung per Modem mit maximal 14.400

 

V. - 32terbo

Verfahen zur Datenübertragung per - Modem mit maximal 19.200 bit/s (inoffizieller Standard, der nicht von der ITU anerkannt ist).

 

V. 34

Verfahren zur Datenübertragung per - Modem mit maximal 28.800 bit/s.

 

V. - 34~

Verfahren zur Datenübertragung per Modem mit maximal - - .600 bit/s (inoffizieller Standard).

 

V. -42

Verfahren zur Fehlerkorrektur bei der Datenübertragung. MNP.

 

V. - 42 bis

Verfahren zur Datenkompression bei der Übertragung.

W

www

Bezeichnung für das-~ World Wide Web.

 

WWWC

World Wide Web Consortium. Konsortium, das World Wide Web (WWW) durch Entwickeln von Wahlsperre Vorkehrung, die verhindert, daß ein Modem durch erfolglose Wählversuche eine Leitung über längere Zeit blockiert. Die Zwangspausen zwischen den Wählversuchen werden mit der Anzahl der Anrufe größer Umgehen läßt sich die Sperre durch Ein- und Ausschalten des Modems beziehungsweise durch die Eingabe bestimmter Hayes-Befehle, die im allgemeinen jedoch nicht in den Modem-Betriebsanleitungen veröffentlicht werden.

 

WAIS

Wide Area Information System. Datenbank-Verbund im Internet mit einer gemeinsamen, leicht verständlichen Abfragesprache.

 

WAN

Wide Area Network. Überregionales Netzwerk für Langstreckenverbindungen. - GAN, - LAM MAN.

 

Ward-Christiansen-Protokoll

Andere Bezeichnung (nach dem Erfinder) für XModem.

 

WAV

Wave. "Welle". Dateiformat für digitales Audio unter Windows.

 

Web Site

Vereinfachte Bezeichnung für das World Wide Web.

 

Web-Browser Browser.

 

WebCrawler Bekannte Sucbmascbine für das Internet.

 

WEB.DE

Bekannte Sucbmascbine im Internet.

 

Web-Editor

Programm zum Erstellen von Seiten für das World Wide Web in der Sprache HTML.

 

Webmaster

Person, die für die Unterhaltung einer WWW-Domain verantwortlich ist. - Domain.

 

Web Page

Englische Bezeichnung für Seite im orldWideWeb.

 

Web-Seite

Seite im World Wide Web.

 

Web Server

Rechner, der - Web-Dokumente zum Abruf bereithält und dabei das Protokoll e HnP verwendet. - Server.

 

Web-Zine -» E-Zine.

 

 

Western-Stecker

Anschlußstecker für Buchsen im Modem und teilweise auch über Telefon. .Andere Bezeichnung für - Rj.

 

White Pages

Weiße Seiten. Bezeichnung für Datenbanken im Internet mit Informationen über E-Mail- und Postadressen, Telefonnummern etc. von Intemet-Nutzern. - Yellow Pages, - WHOIS.

 

WHOIS

"Wer ist?". Programm zur Abfrage von Datenbanken im% Internet mit Informationen über Nutzer. ~ White Pages.

 

Wildcard

Platzhalter. - Joker.

 

wiN

Wissenschaftsnetz. Nicht öffentliches Datennetz im Wissenschaft und Hochschulbereich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 155 MBit/s, das im Auftrag des DFN von der Telekom auf der Basis des Protokolls X25 betrieben wird.

 

WiNShuttle

Dienst des DEN. WiN- und - Internet-Wählzugang für Private

 

Windows

Programme der Firma e Microsoft in den Versionen 3.x, 95,98 und NT, die eine grafische Benutzeroberfläche mit Mausbedienung und Menüs bieten.

 

Winsock

Windows Socket. Treiberprogramm, das Daten aus dem Computer in die Paket-Form des Internets umwandelt und umgekehrt. Windows wird dadurch um TCP/IP erweitert. Dieser TCP/IP-Sockel übernimmt die Kommunikation mit dem Internet-Rechner.

 

WMF

Windows Metafile. Grafikdateiformat, das unter - Windows verwendet wird.

 

Workgroup

Arbeitsgruppe. Gruppe von Teilnehmern in einem Netzwerk mit bestimmten Kommunikationsmöglichkeiten und Zugriffsrechten.

 

Workstation

1 . Begriff für leistungsfähige PCs, die meisten dem Betriebssystem UNIX arbeiten. Bekannte Hersteller solcher Geräte sind zum Beispiel die Firmen Digital Equipment Corporation (DEC) und Sun Microsystems. 2. Computer-Arbeitsplatz in einem Netzwerk, der einem Zentralrechner (~ File Server) verbunden ist.

 

World Wide Web

Eines der neuesten Bestandteile des ~ Internets, das am CERN entwickelt und 1992 vorgestellt wurde. Multimediale Informationen (Texte, Grafiken, Fotos, Videos, Animationen, Sounds) werden auf miteinander verknüpften Seiten (Pages) dargestellt, die sich auf - Servern in der ganzen Welt befinden können. Durch Links kann auf andere Informationen zugegriffen werden, Zum Darstellen von VAVW-Seiten wird ein Web-Browser (~ Browser) benötigt. WWW-Seiten werden in der Beschreibungssprache - HTML geschrieben. Hypertext.

 

www

WorldWideWeb. Von der CCITT standardisierte Datenübertragungsverfahren in öffentlichen Datennetzen, zum Beispiel X25.

X

X2

Verfahren des Modem-Herstellers 3Corn/US Robotics zur -* Datenübertragung mit 56.000 bit/s mit analogen Modems.Voraussetzung dafür ist, daß der Anwender mit einem entsprechenden Modem über eine digitale Vermittlungsstelle am analogen Netz angeschlossen ist. Die Geschwindigkeit von 56.000 bit/s wird nur zwischen einem entsprechend ausgestatteten, Provider und dem Modem eines Nutzers erreicht, nicht jedoch in umgekehrter Richtung. Dort kann sie maximal - wie auch bei einer Verbindung zwischen zwei Modems - 33.600 bit/s betragen. K56flex.

 

X.25

Protokoll der - CCITT zur Datenübertragung in paketvermittelten öffentlichen Datennetzen. Der Telekom-Dienst Datex-P basiert auf X. 25.

 

X.400 MHS

Massage Handling System. Protokoll von CCIIT und - ISO zur Übertragung elektronischer Post~ E-Mail) zwischen unterschiedlichen Rechnern. Im Internet wird üblicherweise - SMTP verwendet.

 

X.500

Standard der ISO, um lokale Datenbestände zu einem globalen Adressenverzeichnis zusammenzufassen.

 

XModem

Cross-Modulation/Demodulation. Älteres Protokoll für die Datenfernübertragung ~ DFt).

 

XNS

Xerox Network System. Netzwerk, das von der Firma Xerox entwickelt wurde.

 

XON/XOFF

Verfahren zur Software-Flusssteuerung. Flusssteuerung.

 

X-Windows

Grafische Benutzeroberfläche für UNIX. X-Windows ist ein Public-Domain-Programm

Y

 

Yellow Pages

Gelbe Seiten. Branchen-Nachschlagewerk in Online-Foren im - Internet. White Pages.

 

YModem

~ Protokoll für die Datenfernübertragung ~ DFO. Weiterentwicklung von XModem.

 

yp

Abkürzung für-~ Yellow Pages.

 

Namensendung von Dateien, die mit einer älteren Version von gzip komprimiert wurden (-~ GZ). Die Endung Z wird auch von den älteren UNIX-Packern Compress und Pack verwendet. Datenkompression. ZIP Namensendung von Dateien, die beispielsweise mit dem Programm PKZIP komprimiert wurden. Zum Entpacken wird PKUNZIP verwendet. ~ Datenkompression.

 

ZModem

Modernes -* Protokoll für die Datenfernübertragung (-~ DFO.

 

Zoll-~ Inch.

 

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ZU

Zentralamt für Zulassungen im Fernmeldewesen in Saarbrücken. Nachfolger des FTZ.

Vorwort

1. Lexikon für PC und Internet 

2. Lexikon für verwendete Begriffe

3. Lexikon für Datenfernübertragung und Netzwerke (DFÜ)

4. Länderkürzel der Top-Level_Domains

5. Technische Abkürzungen

 

   
 
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