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HANDY -
Schulung Lexikon für Handy Nutzer |
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ist eine wiederaufladbare Batterie,
über die Ihr Handy seine Energie bezieht. Bei den Akkus gibt es jedoch Unterschiede bezüglich der
Ladezeiten, der Stand-by-Zeiten oder des Gewichtes. Drei gängige Akkutypen sind derzeit am Markt:
Nickel-Cadmium (NiCa), Nickel-Metallhydrid (NiMeH) und Litium-Ionen-Akkus (Li-Ion). Die Li-Ion
Akkus weisen eine hohe Engergiedichte und zudem eine geringe Selbstentladung auf.
Selten benötigte Funktionen (Cell Broadcast, Display-Beleuchtung, Tastentöne, alte SMS) sollten
nach Möglichkeit ausgeschaltet werden, da diese unnötig Energie dem Akku entziehen. |
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ist eine sogenannte
Gesprächsmanagementfunktion. Während des Telefonats erfährt der Anwender, dass ein weiteres
Gespräch auf dem Handy eingeht - durch ein Klopfgeräusch. Der neue Anruf kann wahlweise angenommen
werden, während das aktuelle Telefongespräch geparkt wird.
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bei Anrufen wird automatisch Ihre
eigene Telefonnummer mitgesendet und wird somit für den Empfänger sichtbar. Kann in der
Menüsteuerung auch unterdrückt werden - siehe "Clir". |
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ist eine elektronische
Bedienungsanleitung, die den Anwender step by step zu den gewünschten Funktionen des Gerätes führt
und über das Display des entsprechenden Gerätes ablesbar ist. |
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ist ein Funksystem, welches
elektronische Geräte über kurze Entfernungen verbinden kann; z.B. das Headset wird nicht mehr am
Handy angesteckt. |
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zu deutsch "Helfer", wird zur
Verstärkung von elektrischen Impulsen eingesetzt; somit kann die Sendeleistung eines Handys
heraufgesetzt werden. |
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ist ein Handyeinbausatz für das
Auto, bestehend aus Halterung, Verbindung zur Außenantenne und Freisprecheinrichtung.
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"Calling Line Identification Presentation" ist die
Übermittlung der Rufnummer des Anrufers bei ankommenden Verbindungen. |
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Calling Line Identification Restriction" ist die
Unterdrückung der Übermittlung der eigenen Rufnummer bei abgehenden Telefonverbindungen. Diese
Funktion kann über die Menüsteuerung eingestellt werden. |
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("Ausgleicher") reguliert die
Defizite und gewährleistet die vorgesehene Sendeleistung des Handys. |
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| D
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erleichtert das Telefonieren mit
häufig gewählten Nummern. Die Nummern können auf Ihrem Handy fest eingespeichert werden und durch
den Direktruf einfach und bequem aufgerufen werden. Das Wählen durch die Kurzwahltasten erspart
mühsames erneutes Eingeben längerer Nummern, beispielsweise bei besetzten Leitungen.
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ist in der Lage, in unterschiedlichen Frequenzen zu
senden und zu empfangen. Somit ist es in der Lage, in verschiedenen Netzen zu arbeiten: so z. B.
im D-Netz (900 MHz), im E-Netz (1800 MHz) und in den amerikanischen Netzen auf 1900 MHz Basis (Triband-Handy)
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ist die Bezeichnung für ein Mobiltelefon, das sowohl
als schnurloses Telefon für den privaten Bereich wie auch als voll funktionsfähiges Handy für
unterwegs verwendbar ist. Durch die steigende Zahl von Mobiltelefonierern in den einzelnen Netzen
kann es zu Engpässen oder Überlastungen kommen. |
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als technisches Verfahren soll die
Überlastungsprobleme beheben und es mehreren Teilnehmern gleichzeitig gestatten, bei optimaler
Gesprächsqualität auf der gleichen Frequenz zu telefonieren. |
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ist das "Sich-Anmelden" bei der Funknetzstelle. Somit
sind Sie als Mobiltelefonierer anwesend und können mit Ihrem Gerät sowohl senden als auch
empfangen. Meist geschieht das Einbuchen durch blosses Einschalten Ihres Gerätes und Eingeben
Ihrer PIN-Nummer; Sie werden als erreichbar registriert und sind allzeit erreichbar.
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bezeichnet man elektromagnetische
Wellen, die bei jedem elektrischen Gerät auftreten und die bei starken Konzentrationen der Wellen
möglicherweise Gesundheitsschäden verursachen. Der ursprüngliche geäußerte Verdacht, dass die
Handynutzung schädlich ist, konnte bislang nicht offiziell bestätigt werden.
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ist das automatische Weiterleiten von Emails per SMS
aufs Handy. Da per SMS nur 160 Zeichen verschickt werden können, kommt meist nur ein Teil der
Email an. Um eine Email vom Handy zu versenden, geht man genauso vor wie beim Versand von
Kurznachrichten. Der Text beginnt allerdings mit der Email-Adresse des Empfängers, zählt also
schon zu dem max. möglichen 160 Zeichen. Wichtig ist, dass die Adresse und der folgende Text durch
ein Leerzeichen getrennt werden. |
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ist am besten, wenn man die Antenne - so weit dies
möglich ist - herauszuziehen. Im Büro sollte Ihr Handy möglichst nicht in der Nähe von Computern,
Telefonen oder anderen elektronischen Geräten abgelegt werden. Die Fensterbank hat sich als guter
Platz bewährt. Aufgrund der Abstrahlcharakteristik der Antenne hat das Handy außerdem mehr Empfang
in senkrechter Lage als in liegender Postion. |
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ist ein Verfahren zur Verbesserung der
Gesprächsqualität - diese entspricht nahezu jener im Festnetz. |
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ist das bestehende Netz der fest
installierten Telefone. Zur Zeit sind Bemühungen im Gange, sowohl das Festnetz als auch das
Mobilfunknetz in einem gemeinsamen Netz zu koppeln. Erste Schritte in diese Richtung zeichnen sich
beim Dual Mode System ab, wo das Portable auch als Handy funktionieren kann.
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bezeichnet die Erreichbarkeit und
Gesprächsqualität eines Mobilfunknetzes, mit der in verschiedenen Regionen telefoniert werden
kann. Je besser die Flächendeckung, desto geringer die Wahrscheinlichkeit eines Funklochs und
desto höher die Gesprächsqualität. |
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um beim Autofahren telefonieren
zu können, ohne den Hörer ständig in der Hand halten zu müssen, wurde die Freisprechanlage
entwickelt. Das Gerät wird innerhalb der Fahrerkabine mit Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet;
weitere Personen können so ebenfalls mithören und der Fahrer hat beide Hände zum Fahren zur
Verfügung. |
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Die Mobilfunknetze in Österreich
unterscheiden sich durch ihre Frequenz. Das Digitalnetz D-Netz sendet auf einer Frequenz von 900
MHz, das nur für Handys entwickelte E-Netz sendet mit 1800 MHz.
Die österreichischen Netze unterscheiden sich auch von den nordamerikanischen Netzen, die
hauptsächlich mit 1900 MHZ senden.
Das erste Mobilfunknetz war das analoge C-Netz mit 450 MHz. |
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bezeichnet man eine Region oder
ein Gebiet, in dem das Handy keinen Empfang hat. Gründe dafür sind zum Beispiel ungeeignetes
Gelände, Abschirmungen im Gebäude oder eine zu große Entfernung zum nächsten Sender.
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ermöglicht eine schnellere und
effizientere Datenübertragung per Mobilfunk (max. bis zu 26.8 kbit/s). Dies ist rund drei Mal so
schnell als wie bisher mit GSM. Die Daten werden mit Hilfe dieser Technologie wie im Internet in
Paketen übertragen. GPRS-Handys sind immer online, empfangen die für den Teilnehmer bestimmte
Daten aber nur von Zeit zu Zeit. |
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ist das monatliche Entgelt, das
unabhängig von der tatsächlichen Nutzung des Handys fällig ist. |
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ist die Abkürzung für "Global
System for Mobile Communication". Während in Europa dieser digitale Standard für das Telefonieren
vorherrscht (Frequenzband 900/1800 MHz), wird in den USA und Kanada überwiegend das analoge System
AMPS (Advanced Mobile Phone System) genutzt (Frequenzband 1900 MHz). |
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ist die gebräuchlichste
Bezeichnung für das Mobiltelefon, wobei der Begriff Handy nur im deutschsprachigen Raum benutzt
wird. Im amerikanischem Raum spricht man von "Mobile" oder "Mobile Phone". |
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steht für High Speed Circuit
Switched Data. Diese Technologie ermöglicht eine höhere Daten-Übertragungsrate im GSM Netz, indem
zwei oder mehr Sprachkanäle gebündelt werden. |
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(international mobile equipment
identifier) ist eine Kennung, mit deren Hilfe man jedes Mobilfunkgerät weltweit erkennen kann.
Über eine zentrale Stelle können so alle gestohlenen Geräte aufgespürt werden.
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(international mobile subscriber
identity) ist eine höchstens 15-stellige Nummer zur eindeutigen Kennzeichnung des Teilnehmers.
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war ein
Satellitenkommunikationsnetzwerk, das Handy-Besitzern die Möglichkeit bot, weltweit unter einer
Rufnummer erreichbar zu sein. Die hohen Preise für satellitenfähige Handys und horrende
Minutenpreise für Gespräche sorgten dafür, dass das ambitionierte Projekt scheiterte.
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ist ein speziell für die 6- bis
12jährigen Kinder entwickeltes Gerät mit bis zu sechs gespeicherten Rufnummern . Die Anwahl der
gewünschten Nummer erfolgt über Drücken einer farbigen Taste (z.B. gelbe Taste für die Eltern,
rote Taste für die Polizei).
In Mitteleuropa bietet zunächst die österreichische Mobilkom Austria AG das Kinder-Handy an.
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in der Regel bucht sich das Handy nach Grenzübertritt
automatisch in das stärkste Netz ein, wenn der automatische Netzwahlmodus aktiviert ist. Doch
häufig handelt es sich nicht um das Netz mit den besten Tarifen. Es kann daher günstiger sein,
manuell festzulegen, über welchen Anbieter man telefonieren möchte. Informieren Sie sich noch vor
ihrer Abreise über die günstigsten Tarife und notieren sie sich die Länder- und Netzcodes des
entsprechenden Netzes. |
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Wenn der Nutzer gerade
telefoniert, nicht im Netz "anwesend" ist oder sein Gerät ausgeschaltet hat, kann ihm der Anrufer
mittels der Mailbox dennoch eine Nachricht zukommen lassen. Sollte der Betreiber seinen
elektronischen Anrufbeantworter längere Zeit nicht abhören, meldet sich die Mailbox bei vielen
Geräten automatisch mit der Mitteilung, dass eine neue Nachricht vorliegt. |
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bezeichnet man das Annehmen eines
ankommenden Anrufs während eines geführten Telefonats - danach ist das Hin- und Herschalten
zwischen den zwei Gesprächen möglich. |
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tritt bei Akkus auf, wenn vor der
vollständigen Entladung bereits wieder aufgeladen wird. Die Speicherkapazität der Batterie kann
dadurch deutlich an Leistung verlieren. Dies betrifft vor allem die Nickel-Cadmium (NiCa) Akkus.
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wird allgemein als eine weitere Form des e-commerce
angesehen. Sie können damit Einkäufe via Handy erledigen und auch bezahlen. Die Rechnungsbeträge
werden entweder mit Ihrer Mobilfunkrechnung abgebucht oder per Kreditkarte bzw. Bankeinzug. Es
wird angenommen, dass die Bedeutung von Mobile Commerce mit der Einführung von UMTS stark zunehmen
wird. |
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Auswechselbarer Adapter, der bei
entsprechender Schnittstelle ein Handy mit einem Notebook koppeln kann. E-mails oder Faxe können
so problemlos unterwegs gesendet und empfangen werden. |
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bedeutet "personal identification
number" und ist der Zugangscode für Ihre SIM-Karte. Normalerweise muss die PIN nach jedem
Einschalten des Gerätes wieder neu eingegeben werden, damit dass Telefon vor Missbrauch geschützt
werden kann. Gibt man die PIN dreimal hintereinander falsch ein, wird die SIM-Karte gesperrt. Die
Sperre kann nur mit Hilfe des PUK aufgehoben werden. |
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Auf sogenannten Prepaid -Karten
befindet sich ein vorher eingezahlter Betrag, den der Benutzer abtelefoniert. Die Vorteile sind
die überschaubaren Kosten und die Unabhängigkeit von einem Kartenvertrag. |
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(Personal Unblocking Key) Nach
dreimaligem falschen Eingeben der PIN-Nummer kann der Nutzer sein Gerät durch die PUK wieder
freischalten. |
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zu deutsch "Wandern", ist die
Möglichkeit, mit der SIM-Karte bzw. dem Handy auch in anderen (ausländischen) Netzen telefonieren
zu können. Hierbei spielen weder Landesgrenzen noch die Netze selbst eine Rolle - es müssen nur
Verträge zwischen den Netzbetreibern existieren. |
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eingehende Anrufe können zu anderen Rufnummern oder
zur Mailbox umgeleitet werden.
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bieten dem Kunden die Möglichkeit sein Handy für
bestimmte Funktionen zu sperren (z.B. alle Gespräche ins Ausland). Sie können sowohl aktiv als
auch passiv im In- und Ausland gesetzt werden und können entweder mittels einem Code oder über die
Menüsteuerung aktiviert bzw. deaktiviert werden
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ist ein meist 5-stelliger Code
(je nach Hersteller unterschiedlich), der ihr Handy vor Diebstahl schützt. Dieser Code wird immer
dann verlangt, wenn die SIM-Karte ausgewechselt wurde. |
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("subscriber identification modul")
sind das Gehirn eines jeden Handys. Sie identifizieren den Anschluss und speichern Infos wie
PIN-Code, eigene Rufnummer und individuelles Telefonbuch. Die meisten Geräte benötigen heutzutage
nicht mehr die scheckkartenförmige Karte, sondern nur noch die winzige
Plug-in-Karte, die mit fast jedem Handymodell
gekoppelt werden kann. |
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ist eine Gerätesperre, sodaß nur
SIM-Karten eines Netzbetreibers für das bestimmte Handy verwendet werden können. Diese SIM-Locks
können "aufgesperrt" werden, jedoch ist dies innerhalb des ersten Jahres meist mit Kosten
verbunden. |
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steht für "short message service"
(Kurzmitteilungsdienst); gemeint ist der Austausch von Textnachrichten zwischen zwei Geräten,
deren Inhalt aus bis zu maximal 160 Schriftzeichen bestehen kann. Alte Handys können SMS nur
empfangen, neuere Modelle auch senden. SMS sollten nach dem Lesen gelöscht werden - dies gibt
neuen Speicherplatz frei und verhindert unnötige Energieabgabe des Akkus. Um diesen Dienst in
Anspruch nehmen zu können, muß die Nummer der Kurzmitteilungszentrale (SMS-Center) gespeichert werden.
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ist ein Übertragungsbericht. Der Kunde wird beim
Versenden der SMS über den Erhalt beim Empfänger benachrichtigt. |
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Die reine Zeit, mit der man
ununterbrochen auf seinem Handy telefonieren kann. Die Länge der maximalen Sprechzeit ist abhängig
von Gerät, Umgebung und Netz. |
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ist die Zeitspanne, die ein Handy
ohne zwischenzeitliches Aufladen betriebs- und empfangsbereit ist. Dabei ist die Stand-by-Zeit,
wie bei der Sprechzeit, je nach Hersteller, Gebrauch und Gerät unterschiedlich. Die
Herstellerangaben sind immer Maximalzeiten. Auch das Netz spielt eine wesentliche Rolle: je nach "Anwesenheitanfrage"
der einzelnen Netze muss der Energieverbrauch gemessen werden. |
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ist eine spezielle Funktion im
Zusammenhang mit einer Freisprechanlage im Auto. Bei einem ankommenden Anruf oder während des
Telefonierens schaltet sich das Autoradio automatisch ab. |
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sind die Gebühren pro
telefonierter Gesprächszeit. Die einzelnen Provider unterscheiden sich in ihren Gebühren; häufig
sind die Tarife für Gepräche in der Nebenzeit billiger als in der Hauptzeit.
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(T9) - jedes beliebige Zeichen
kann durch einmaliges Drücken der entsprechenden Taste eingegeben werden. Somit enfällt das
lästige Doppeldrücken der Buchstaben beim SMS schicken. |
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mit einem Tri-Band-Handy ist die Nutzung der
europäischen GSM 900/1800 und auch der amerikanischen GSM 1900-Netze möglich. Somit sind Sie in
über 80 Ländern weltweit unter Ihrer Handy-Nummer erreichbar. |
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von Informationen im
Telekommunikationsbereich wird in der Einheit bps (bits per second) gemessen. Sie bezeichnet die
Anzahl der pro Sekunde übertragenen Zeichen. Je höher die Übertragungsgeschwindigkeit, desto
schneller kann die Information aufgebaut, gesendet bzw. empfangen werden. |
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steht für United Mobile
Telecommunication System und steht für eine neue Übertragungstechnologie mit Breitbandfunktechnik,
die ab 2002 zum Einsatz kommen soll. Damit soll die bisher auf 9600 kB begrenzte Übertragungsrate
gesteigert werden, um beispielsweise Videokonferenzen über Handy abzuhalten.
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ist eine Alternative zum
akustischen Signalton: anstatt des Klingelns vibriert der Akku. Somit werden Umstehende nicht
gestört, dem Betreiber aber mitgeteilt, dass ein Anruf eingeht. |
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ist mit "Sprachwahl" übersetzbar. Wenn Sie den
gewünschten Namen Ihres Gesprächspartners laut sagen, stellt Ihr Handy automatisch die Verbindung
her. Eine Wahl der Telefonnummer über die Tastatur ist nicht mehr notwendig. Bitte beachten Sie,
dass nicht alle Handys über Voice-Dialing verfügen. |
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(Wireless Application Protocol)
ist ein globaler Standard, der u.a. das Surfen im Internet mit dem Handy ermöglicht. WAP-fähige
Handys erlauben in Zukunft Anwendungen, wie z.B. E-Mail, Handy-Banking oder Handy-Reiseführer.
Allerdings müssen die Internetseiten in einem speziellen Format bereitgestellt werden, um
sinnvolle Anwendungen für Handys mit ihrem kleinen Display zu ermöglichen. Dieses neue Format, WML
(Wireless Markup Language), ermöglicht in der ersten Generation lediglich Textdarstellungen sowie
einfache Schwarz/Weiß-Grafiken. Es ist aber davon auszugehen, daß dieser neue Standard
kontinuierlich weiterentwickelt wird, um den technischen Fortschritt im Handy-Bereich voll
auszunutzen. |
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