Hallo, liebe Freunde des Computer-Clubs,
jetzt ist endgültig sicher, was
wir immer schon befürchtet haben: Das Internet macht
süchtig! Eine amerikanische Studie belegt laut
Zeitungsberichten, dass jeder zweite Nutzer nicht ohne das Netz der Netze sein kann.
Was steht uns da bevor? Selbsthilfegruppen wie die anonymen Internet-Junkies?
Öffentliche Suchträume mit frei zugänglichen
Internet-Stationen, um die tägliche Dosis unter Aufsicht fähiger Streetworker zu bekommen?
Eigentlich hat diese Studie doch etwas viel weniger reißerisches festgestellt. Der Computer
gehört für viele Menschen inzwischen zum Alltag und ebenso haben viele
Menschen den Komfort und die Bequemlichkeit
akzeptiert, die das Internet mit sich bringt. Und natürlich fühlt man sich dann nach zwei Wochen ohne Netz
frustriert und
von der Welt abgeschnitten, denn nun muss man wieder
Läden durchforsten, um ein
bestimmtes Produkt zu bekommen, die überaus
freundlichen Hersteller-Hotlines
anrufen, um für teure Minutenpreise nach einer
halbwegs hilfreichen Auskunft zu
fahnden und Briefe per Post versenden, um seinen
Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern etwas
mitzuteilen.
Wenn Sie dann noch alltägliche Dinge wie Rechnungen
bezahlen, Wegbeschreibungen suchen oder Nachrichten lesen dazunehmen, ist dieser Frust
absolut nachvollziehbar. Stellen Sie sich vor, Sie
sollten für zwei Wochen auf Ihr Auto
verzichten und den Samstagseinkauf oder den
Baumarktbesuch per Bus oder
Fahrrad absolvieren.
Wesentlich interessanter ist da der Hinweis, man habe
trotz eines Honorarangebotes
nur schwer Teilnehmer für die Untersuchung finden
können und habe schließlich 16
Männer und zwölf Frauen gefunden, die das Experiment
mitgemacht haben.
Ansonsten habe man noch tausend US-Haushalte
beobachtet. Na, wenn das nicht
repräsentativ ist…
Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit der aktuellen Ausgabe
des Club-Magazins,
Ihr Webmaster Hansen
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Es kann schon sehr ärgerlich
sein, wenn man mit viel Mühe und Aufwand Bilder
gemacht und umfangreiche Texte geschrieben hat, um
seine Artikel bei eBay
ansprechend zu präsentieren, damit dann ein
Mitbewerber die Artikelbeschreibung
einfach kopiert und seine eigenen Produkte anbietet.
So etwas verstößt natürlich gegen die AGB von eBay und
darüber hinaus sogar
gegen das Urheberrechtsgesetz, denn es ist nicht nur
bei eBay untersagt, Bilder
und/oder umfangreiche Texte eines anderen ohne dessen
Einverständnis zu
kopieren, sondern im gesamten Internet.
Normalerweise findet man bei
eBay bei der Vielzahl der Auktionen nur zufällig Kopien seiner Bilder, Texte oder Artikelbeschreibungen.
Bei den Artikelbeschreibungen kann man das Aufspüren
von Kopien inzwischen
systematisieren: Hier gibt es den kostenlosen Dienst
Anticopy.de.
Anticopy.de
funktioniert so: Man registriert sich dort mit seinem eBay-Namen und
bekommt dann einen kurzen HTML-Code geschickt, den man
in seine
Artikelbeschreibungen einfügen kann.
Kopiert nun jemand eine Artikelbeschreibung mitsamt
diesem HTML-Code und baut
die in ein eigenes eBay-Angebot
ein, dann wird der eigentliche Urheber von
Anticopy.de darüber per Mail informiert. Auf Wunsch kann zudem die gestohlene
Artikelbeschreibung mit einem Hinweis auf den
Diebstahl überlagert werden.
AntiCopy finden Sie
unter
http://anticopy.de
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Excel kann ja eine Menge, nur
leider gibt es keine Funktion, mit der die Kalenderwoche zu einem Datum angezeigt werden kann. Mit der
folgenden Formelkönnen Sie jedoch das gewünschte Ergebnis erreichen:
Wir gehen hier von einem Tabellenblatt aus, in dem in
der ersten Spalte (Zelle A1)
ein Datum steht, zu dem die Kalenderwoche ermittelt
werden soll.
Geben Sie nun in eine leere Zelle diese Formel ein:
=KÜRZEN((A1-
WOCHENTAG(A1;2)-DATUM(JAHR(A1+4-WOCHENTAG(A1;2));1;-10))/7)
Natürlich kann Ihre Datumsangabe an einer beliebigen
Stelle in der Tabelle stehen -
Sie müssen dann nur die Zellenangabe “A1” durch
die entsprechende Zelle in Ihrer Tabelle ersetzen.
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Wenn Sie glauben, dass eine vermeintlich abgestürzte
Installation oder Anwendung
nur durch einen Neustart zu reparieren ist, achten Sie
vor dem Neustart auf eventuell wartende Dialogfenster im Hintergrund. Diese werden häufig durch andere
Fenster
verdeckt.
Es gibt aber zwei Möglichkeiten, auf diese
Dialogfenster aufmerksam zu machen.
1. Das Fenster wird sofort in den Vordergrund
gebracht.
2. Das Fenster macht durch Dauerblinken in der
Taskleiste auf sich aufmerksam.
Dialogfenster im Vordergrund:
1. Starten Sie den Registrierungseditor über
“Start” und “Ausführen” mit
“Regedit”.
2. Wechseln Sie auf den folgenden Schlüssel:
HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop
3. Im rechten Fenster finden Sie den Eintrag “ForegroundLockTimeout”. Klicken
Sie diesen doppelt an und ändern den Wert von “200000”
Millisekunden (200
Sekunden) auf “0” im Dezimalformat ab.
Anzeige in der Taskleiste:
1. Starten Sie den Registrierungseditor über
“Start” und “Ausführen” mit “Regedit”.
2. Wechseln Sie auf den folgenden Schlüssel:
HKEY_CURRENT_USER\Control
Panel\Desktop.
3. Im rechten Fenster finden Sie den Eintrag “ForegroundFlashCount”. Klicken
Sie diesen doppelt an und ändern den Wert von “3” auf
“0” im Dezimalformat ab.
Damit erscheint die blinkende Anzeige solange bis der
Dialog fortgesetzt wird.
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