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Elektronik- und Computerschrott wären vermeidbarby dirk hansenEPROM Vorteile der EPROM- bzw. Cartridge-Lösung: "PC's könnten wie Glühbirnen funktionieren" Die angeblich "digitale Technik" würde ein ganzes Stück digitaler, wenn "An" wirklich "An" und "Aus" tatsächlich "Aus" wäre, anstatt Software minutenlang hoch- und herunterfahren zu müssen. Wertvolle Arbeits- und Lebenszeit würde gespart. Dazu müssten Betriebssysteme und die wichtigsten
Anwenderprogramme auf Chips gebrannt werden. Die Kompatibilitätsrisiken wären dann nicht mehr dem Verbraucher
aufgebürdet, Bedienungsfehler würden vermieden, die permanente Neigung von Software zur
Selbst-Destabilisierung jedes EDV-Systems wäre unterbunden. Die Computer würden so lange in Betrieb bleiben,
bis der Verbraucher tatsächlich ein "schnelleres Gerät" anschaffen will, anstatt vor den sich anhäufenden
Problemen mit seinem Alt-Rechner zu kapitulieren. Die bisherige Trennung von Hard- und AnwenderSoftware ist keine technische Unabdingbarkeit. Die Eprom-Technik war zu Beginn der achtziger Jahre weit verbreitet und ist in den SpieleConsolen unserer Kinder ausgereift, weil Kinder ansonsten gar nicht mit diesem teuren Spielzeug umgehen könnten und als Absatz-Zielgruppe ausfallen würden. Darum werden im Bereich des Spielzeugs die technischen Möglichkeiten genutzt, während dem EDV-User diese Technik vorenthalten wird. Denn nur deshalb "verbrauchen" sich die Computer schneller als jede Schreibmaschine, werden inkompatibel und verschaffen uns mittlerweile größte Berge Dein Leid, mein Leid - jedermanns Leid: Da ist die Rede
von "schärferen Gesetzen gegen Spam" und Strafgesetze verfolgen zurecht Hacker, aber die Industrie lacht sich
ins Fäustchen, dass sie eine Technik produzieren darf, die unübersehbare Risiken birgt. Meine Fragen an die Experten: Wäre es nicht von Vorteil für die Internet-Sicherheit, wenn die Software auf Cartridges vertrieben würde? Ein Einwand lautet möglicherweise, dass dann aber der Computer nicht mehr die Software-Fortschritte mitnehmen könne. Zwei Argumente gegen diesen Einwand: 1. Viele User sind gar nicht mehr scharf auf "neue Versionen" fehlerhafter Produkte und würden sich freuen, wenn sie einfach den Rechner anschalten und das Ding ist an - und man braucht nicht erst noch Betriebssysteme "hochzuladen" usw. 2. Neue Versionen von hardware-gesockelten Betriebssystemen könnten ebenfalls als Cartridge ausgeliefert werden, so dass man die eventuellen Modernisierungen mühelos kaufen und vornehmen kann. Ein weiterer Einwand lautet möglicherweise, dass Cartridges teurer als CD's sind, aber auch dieser Einwand zählt nicht, denn die meisten Programme sind so teuer, dass diese Mehrkosten ohne weiteres im Preis untergebracht oder aufgeschlagen werden könnten. Zudem läge für die Software-Industrie vielleicht als kleines Plus drin, dass ihre Produkte als Cartridges nicht so leicht kopierbar wären. Aber insgesamt wird das der Software-Industrie kaum Anreiz sein, denn sie nimmt die Raubkopierer gern in Kauf, weil sie in dem nun schon seit über zwei Jahrzehnten routinierten Markt der permanenten Rechner-Destabilisierung und Komplett-Neuanschaffung die höheren Umsätze erzielt als bei einer Technik, die langlebiger wäre. Überlege Dir doch mal, wen man mal auf diese Thematik ansprechen kann, um eine kompetente Kritik zu bekommen. Ich denke, dass da nur Umwelt-Engagierte helfen werden, denn "reine Computer-Experten" wollen in der Regel "unverzichtbar" bleiben und ist ihnen eher durch die mangelhafte Technik vergönnt als durch "nachhaltige Problemlösung". Auf Wirtschaft und Politik wird man ebenfalls vergebens warten, weil die allenfalls endlich ein paar Strafgesetze gegen kriminelle Computer-Kids auf die Reihe kriegen, ansonsten aber Gewinne und Steuern aus dem Kauf von Computerschrott ziehen. Und was es alles an Interessengruppen gibt, die Widerstände gegen Schritte in die richtige Richtung entwickeln. Beispielsweise Genossenschaft der Werkstätten (GdW) und die Recyclingpartner e.G. (RPG), die um ihr Geschäftsfeld fürchten, wenn die Elektronik-Altgeräte-Verordnung zum Tragen kommt: Es bleiben uns also nur "rücksichtslose Umweltschützer":-), die also tatsächlich noch etwas bewirken wollen, denn auch sie sind mit ihren "NGO's" vielfach die Ehen mit Staat und Wirtschaft eingegangen - und müssen schließlich auch von irgendetwas leben. ...Schluchz!
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