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Brenner -
und was Sie wissen sollten!
Deaktivieren Sie die
Autostart-Funktion (II)
Warum Sie
die Autostart-Funktion
deaktivieren sollten? Diese
Funktion sorgt dafür, dass
Windows regelmäßig alle
CD-Laufwerke abfragt und
prüft, ob eine neue CD
eingelegt wurde.
Brennprogramme wie Nero
Burning ROM und Win on CD
installieren zwar Treiber,
die diese Zugriffe abfangen
sollten. Aber sie
funktionieren bisweilen
nicht.
Der
Hintergrund:
Erst nachdem
der Brenner das
Inhaltsverzeichnis (auch
Lead-in genannt) der CD
geschrieben hat, kann
Windows das Medium
erkennen. Ist die
Autostart-Funktion aktiv,
versucht das
Betriebssystem, auf die CD
zuzugreifen. Erstellen Sie
nun eine CD im
Disk-at-once-Modus, wird
der Lead-in gleich am
Anfang geschrieben. Bei
einer Multisession-CD
hingegen trägt das
Brennprogramm die
Lead-in-Informationen erst
zum Schluss ein.

BRENNEN!
Schließen Sie nicht
benötigte Anwendungen (I)
Verzichten
Sie während des Brennens
auf Programme, die nichts
mit dem Brennvorgang zu tun
haben.
Das gilt
auch für Anwendungen, die
im Hintergrund laufen. Über
die Tastenkombination <Strg>-<Alt>-<Entf>
können
Die Laufenden Programme
geschlossen werden.
Brennprogramm erst
deaktivieren
Edas
Häkchen bei „Advanced, Test
before
Recording“. Bei Brennern
ohne Buffer-Underrun-Schutz
gehen Sie dabei natürlich
ein erhöhtes Risiko ein.
Mit
kopiergeschützten CDs
können einige Programme
überhaupt nichts anfangen –
aber da tun sich ja auch
die anderen
Standardprogramme schwer.
Selbst mit
einem so banalen
Schutzmechanismus wie
Laserlock, der für Nero
Burning ROM und Win on CD
kein Problem ist,
können einige Programme wie
zB. Simpli CD in unseren
Tests nicht zurecht. Es
prüfte die CD lediglich
kurz und brach dann sofort
mit der Fehlermeldung
„Error while scanning
drive“
ab. In diesem Fall sind Sie
tatsächlich auf einen
Kopierspezialisten wie
Clone-CD angewiesen
Taskleiste als
Schaltzentrale. Sie können
alle Funktionen auch mit
einem Klick aufdas Symbol
unten rechts in der
Taskleiste aufrufen.
Stellen Sie beispielsweise
eine Daten-CD zusammen,
etwa um ein Programm zu
sichern, wählen Sie im
Menü, das nach dem Klick
auf das Symbol erscheint,
„Make Data CD“.
Simpli CD öffnet ein
Explorer-Fenster, das um
einige Icons ergänzt ist.
Ziehen Sie per Maus die
Dateien und Verzeichnisse,
die Sie auf CD brennen
wollen, jeweils auf das
passende Icon. Mit einem
Klick auf den roten Button
„Burn Disc“ brennen Sie die
CD – fertig.
Ähnlich
einfach erstellen Sie eine
Musik-CD.
Mit „Make Audio CD, WAV,
MP3,
WMA to Audio CD“ öffnet
sich eine Art MP3-Player,
in dessen Fenster Sie mit
der Maus die gewünschten
Musikstücke ziehen. Dabei
akzeptiert Simpli CD die
Formate MP3 und WMA
beziehungsweise zuvor von
Musik-CD erstellte
WAV-Dateien. Ein Klick auf
den roten Button bannt die
Musikstücke auf einen
Rohling.
In einem
Punkt umständlich. Wenn Sie
eine Musik-CD einlegen,
nutzt Simpli CD nicht
automatisch die
CDDB-Datenbank im Internet,
um den Interpreten und
dieNamen der Musikstücke
einer Musik-CD zu erfragen.
Das macht es erst, wenn Sie
auf „Get Digital Audio from
CD, to WAV, MP3 or
WMA file“ gehen, dort auf
das Oak-Icon klicken und
ein Häkchen bei „CDDB, Use
CDDB“ setzen.
Welche
Programme gibt es noch?
Wollen Sie
Sicherheitskopien von CDs
erstellen, ist die
deutschsprachige Shareware
Clone-CD erste Wahl
(Version 3.0.5.1 , unter
www.pcwelt.de
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